# DENTAVENIR GmbH & Co. KG

> 3D-gedruckte, klammerfreie kieferorthopädische Apparaturen aus biokompatiblem Kunststoff Klasse IIa

## Auf einen Blick

- **Ort:** Nürnberg
- **Website:** http://www.dentavenir.de
- **Gegründet:** 2017
- **Mitarbeiter:** 2-10
- **Verfahren:** 3D-Druck kieferorthopädischer Apparaturen (herausnehmbare Zahnspangen, klammerfrei, mit oder ohne, Digitale Konstruktion/Planung von KFO-Apparaturen mit eigener Software (Druckfertigung in weniger, Aushärtung unter UV und Stickstoff in Spezialgerät mit anschließender finaler Nachbehandlung, 3D-Druck-Fertigung kieferorthopädischer Apparaturen, digitale Konstruktion mit eigener Software, Entwicklung und Vertrieb von Software und Apps, Entwicklung, Herstellung und Vertrieb zahnmedizinischer Produkte
- **Werkstoffe:** Bio-Kompatibles Material Klasse IIa (MDR-konform, individuelle Materialmischung mit verschiedenen, Biokompatibles Kunststoffmaterial Klasse IIa, 3D-Druck kieferorthopädischer Apparaturen, Aushärtung unter UV und Stickstoff, Eigene Software zur Konstruktion
- **Zertifikate:** MDR-Konformität, Biokompatibilität Klasse IIa, ISO 9001
- **Branchen:** Kieferorthopädie, Zahnmedizin, Herstellung medizinischer Geräte
- **Profil:** https://amplifa-marketplace.com/anbieter/dentavenir

## Über uns

Die DENTAVENIR GmbH & Co. KG aus Nürnberg entwickelte, fertigte und vertrieb kieferorthopädische Apparaturen im 3D-Druckverfahren. Das Portfolio umfasste herausnehmbare, unsichtbare Zahnspangen ohne Metallhalterungen – mit oder ohne Labialbogen – darunter die D-Vigner-Bertoniplatte und -Dehnplatte, den D-Vainer-Retainer und -Lückenhalter sowie den D-Vainer-Trauma Akut zum Schutz traumatisierter lockerer Zähne. Die Fertigung erfolgte vollständig digital: KFO-Praxen übermitteln per Intraoralscan aufgenommene STL-Daten über ein digitales Bestellformular; mit eigens entwickelter Software wird die Spange im Labor geplant und auf 3D-Druckern in weniger als fünf Stunden gefertigt. Anschließend erfolgte die Aushärtung unter UV und Stickstoff in einem Spezialgerät sowie eine finaler Nachbehandlung. Das Material weist die Biokompatibilität Klasse IIa auf und ist MDR-konform; für die individuelle Materialmischung arbeitete das Unternehmen mit verschiedenen Materialherstellern zusammen. Kunden waren kieferorthopädische Praxen, die Abrechnung erfolgte über die gesetzlichen Krankenkassen. Das Unternehmen meldete 2021 ein Patent zur kieferorthopädischen Apparatur samt Herstellungsverfahren an; seit 2022 befindet es sich in Liquidation.

## Verfahren & technische Grenzen

- 3D-Druck kieferorthopädischer Apparaturen (herausnehmbare Zahnspangen, klammerfrei, mit oder ohne
- Digitale Konstruktion/Planung von KFO-Apparaturen mit eigener Software (Druckfertigung in weniger
- Aushärtung unter UV und Stickstoff in Spezialgerät mit anschließender finaler Nachbehandlung

## Maschinenpark

- 3D-Drucker (KFO-Apparaturen)
- Aushärtungsgerät (UV und Stickstoff)

## Standorte

- Nürnberg – Hauptsitz / Fertigungslabor

## Historie

- 2017: Eintragung und Sitz in Nürnberg (21.11.2017); persönlich haftende Gesellschafterin ist die DENTAVENIR Management GmbH.
- 2018: Eintragung der Wortmarke »Dentavenir« (04.04.2018).
- 2021: Umzug zur Leipziger Platz 21 (08.10.2021); Patentanmeldung »Kieferorthopädische Apparatur sowie Herstellungsverfahren« (16.11.2021); zu diesem Zeitpunkt ca. 2 Jahre Praxiserfahrung mit 3D-gedruckten KFO-Apparaturen.
- 2022: Liquidation eröffnet (25.08.2022); das Unternehmen firmiert als DENTAVENIR GmbH & Co. KG (i. L.).

## Kontakt

- Leipziger Platz 21
- 90491 Nürnberg
- +49 911 477377-0
- info@dentavenir.de
