# EAP® Produktions- und Patentverwertungs-GmbH

> Patientenindividuelle Hybrid-Abutments aus Titan für die zahnärztliche Implantatprothetik – Custom-made Device nach MDR

## Auf einen Blick

- **Ort:** Hall in Tirol
- **Website:** https://eap-abutments.com
- **Gegründet:** 2009
- **Verfahren:** Herstellung patientenindividueller Hybrid-Abutments (EAP® Abutment, dünne Titanschale, Digitale Planung und STL-basierte Fertigung, Anodisierung des Titan-Abutments (goldfarbig anodisiert, ungiftige Nachanodisierung möglich), Fräsen der Titanschale (Titanhülle kann bei Bedarf weggefräst werden – lokale Nachbearbeitung), Politur der exponierten Titanfläche (lokale Anpassung nach Rezession, Bearbeitungszeit ca. 5–10, Montage/Verklebung: Klebefüge zwischen Titanschale und ästhetischem Restaurationsmaterial, Herstellung von Abutments auf schriftliche Verordnung (Custom-made Device nach MDR Art. 2(3)), Herstellung patientenindividueller Titan-Abutments (Custom-made Device nach MDR Art. 2(3)), Digitaler Workflow / STL-basierte Fertigung, Nachträgliche Anpassung und Nachanodisierung, ROBOTER-Implantologie-kompatible Workflows, EAP Skills Academy (Schulungen, Tutorials für Zahnärzte und Zahntechniker), Unterstützung der EAP fast Methode (unmittelbare Abformung nach Implantation, One-Abutment-One-Time)
- **Werkstoffe:** Titan, Keramik, Polymere (ästhetisches Restaurationsmaterial), 3D-gedruckte Kronenmaterialien, Goldanodisierung, Polymere
- **Zertifikate:** MDR Custom-made Device (Art. 2(3))
- **Branchen:** Dentalmedizin / Implantologie, Zahntechnische Labore, Medizinprodukte (Regulation (EU) 2017/745 – MDR), Medizinprodukte (Regulation (EU) 2017/745)
- **Profil:** https://amplifa-marketplace.com/anbieter/eap-produktions-und-patentverwertungs

## Über uns

Die EAP® Produktions- und Patentverwertungs-GmbH mit Sitz in Hall in Tirol (Österreich) fertigt patientenindividuelle Hybrid-Abutments für die zahnärztliche Implantatprothetik. Das EAP® Abutment (Extended Anatomic Platform) besteht aus einer dünnen, patientenspezifischen Titanschale: Im Gingivabereich liegt ausschließlich Titan an, während sich das ästhetische Restaurationsmaterial (Keramik, Polymere oder 3D-gedruckte Kronenmaterialien) innerhalb bzw. hinter der Schale befindet. Die Fertigung erfolgt auf Basis digitaler Planung mit STL-Daten als Einzelfertigung je Patient; die Titanschale wird gefräst, goldfarbig anodisiert und über einen Federrand mit dem Restaurationsmaterial verklebt. Die Produkte werden als Custom-made Devices nach MDR Art. 2(3) ausschließlich auf schriftliche Verordnung für einen namentlich benannten Patienten hergestellt und an Zahnärzte sowie zahntechnische Labore geliefert. Das Konzept ist laut Unternehmensangaben in über 45 Ländern patentiert; ausgehend vom Start der wissenschaftlichen Forschung 2009 bietet das Unternehmen über die EAP Skills Academy zudem Schulungen für Zahnärzte und Zahntechniker an.

## Verfahren & technische Grenzen

- Herstellung patientenindividueller Hybrid-Abutments (EAP® Abutment, dünne Titanschale, Losgröße 1 Stück (keine Mindestbestellmenge)–1 Stück (Einzelfertigung je Patient)
- Digitale Planung und STL-basierte Fertigung
- Anodisierung des Titan-Abutments (goldfarbig anodisiert, ungiftige Nachanodisierung möglich)
- Fräsen der Titanschale (Titanhülle kann bei Bedarf weggefräst werden – lokale Nachbearbeitung)
- Politur der exponierten Titanfläche (lokale Anpassung nach Rezession, Bearbeitungszeit ca. 5–10
- Montage/Verklebung: Klebefüge zwischen Titanschale und ästhetischem Restaurationsmaterial
- Herstellung von Abutments auf schriftliche Verordnung (Custom-made Device nach MDR Art. 2(3)), Losgröße 1–1 (Fertigung nur auf schriftliche

## Standorte

- Hall in Tirol – Verwaltung, Fertigung und Kontaktadresse (Lorettostraße 26, 2. und 3. Stock)

## Historie

- 2009: Start der wissenschaftlichen Forschung laut Unternehmensangabe

## Kontakt

- Lorettostraße 26
- 6060 Hall in Tirol
- +43 (0)677 620 565 43
- info@eap-abutments.com
