# ESGE AG

> Herstellung der bamix Stabmixer – seit 1954 in der Schweiz handgefertigt

## Auf einen Blick

- **Ort:** Mettlen
- **Website:** https://bamix.ch/
- **Gegründet:** 1954
- **Verfahren:** Montage/Fertigung von Stabmixern (Swiss Made, Handfertigung), Reparatur, Kundenservice, Vertrieb über exklusive Distributoren
- **Branchen:** Elektro-Küchengeräte, Gastronomie (Gastro-Line)
- **Profil:** https://amplifa-marketplace.com/anbieter/esge

## Über uns

Die ESGE AG ist ein Schweizer Hersteller von Elektro-Küchengeräten und produziert unter der Marke bamix den von Roger Perrinjaquet erfundenen Stabmixer. Jeder Stabmixer wird am Hauptsitz in Mettlen im Kanton Thurgau von Hand gefertigt (Swiss Made); die Produktpalette umfasst Einzelmixer, Sets, Akku-Modelle (cordless), eine Gastro-Line für die Gastronomie sowie Zubehör wie Processor, SliceSy und Aufsteckteile. Der Vertrieb erfolgt über exklusive Distributoren in mehr als 40 Ländern; in Deutschland wird das Produkt unter der Marke ESGE Zauberstab vertrieben. Laut Unternehmensangaben wurden über 10 Millionen bamix Stabmixer verkauft; die Produktionskapazität betrug 2010 rund 2.000 Geräte pro Tag. Das Unternehmen bietet zudem Reparaturen und Kundenservice an.

## Verfahren & technische Grenzen

- Montage/Fertigung von Stabmixern (Swiss Made, Handfertigung)

## Standorte

- Mettlen – Hauptsitz und Produktion

## Historie

- 1950: Roger Perrinjaquet erfindet den ersten Stabmixer; Patent am 6. März 1950
- 1953: Gründung von ESGE Werner Spingler KG in Deutschland
- 1954: Perrinjaquet verkauft die Patentrechte an ESGE; Produktion der ersten Stabmixer
- 1957: Umbenennung in ESGE Gschwend + Spingler KG
- ca. 1960: Eröffnung des Produktionsstandorts in Mettlen, Kanton Thurgau; Tagesproduktion 250 Mixer
- 1964: Verkauf an General Electric
- 1971: Walter Bodart (Belgien) kauft die ESGE AG Mettlen samt Rechten an bamix und ESGE Zauberstab; Mettlen wird einziger Produktionsstandort
- 1983: Tagesproduktion erreicht 1.600 Einheiten
- 1986: Management-Buyout durch Valentin Gunsch, Max Rüttimann und Werner Stahl
- 2002: Verkauf an Hans Jud und Erich Eigenmann; Erich Eigenmann wird CEO (seit 1. Oktober 2002)
- 2010: Produktionskapazität von 2.000 Mixern pro Tag
