# Heyligenstaedt Werkzeugmaschinen GmbH

> CNC-Dreh- und Fräsmaschinen sowie Sondermaschinen für mittlere und große Werkstücke aus Metall und Verbundstoffen

## Auf einen Blick

- **Ort:** Gießen
- **Website:** https://www.heyligenstaedt.de
- **Gegründet:** 1876
- **Mitarbeiter:** 51–200
- **Verfahren:** CNC-Drehen, CNC-Fräsen, Bohren, Lohnfertigung (Fertigung mittlerer und großer Werkstücke), Verstiften und Verschrauben, Schleifen, Lackieren, Retrofit/Modernisierung von Werkzeugmaschinen, Konstruktion, Herstellung und Vertrieb von CNC-Dreh- und Fräsmaschinen sowie Sondermaschinen, Konstruktion, Herstellung von CNC-Dreh- und Fräsmaschinen sowie Sondermaschinen, Modernisierung/Retrofit, Vertrieb, Lohnfertigung, Ersatzteilservice, Servicehotline, Service
- **Werkstoffe:** Metall, Verbundstoffe, Aluminium
- **Zertifikate:** DIN EN ISO 9001:2015, ISO 9001
- **Branchen:** Maschinenbau, Metallverarbeitung, Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrt (Turbinenscheiben), Eisenbahn (historisch)
- **Profil:** https://amplifa-marketplace.com/anbieter/heyligenstaedt-werkzeugmaschinen

## Über uns

Die Heyligenstaedt Werkzeugmaschinen GmbH ist ein deutscher Werkzeugmaschinenhersteller mit Sitz in Gießen (Hessen), dessen Tradition bis ins Jahr 1876 zurückreicht. Das Unternehmen konstruiert und fertigt CNC-Drehmaschinen der Heynumat-Serie, CNC-Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren (Heynumill), Umformmaschinen (Heynuform) sowie Sondermaschinen für die Bearbeitung mittlerer und großer Werkstücke aus Metall und Verbundstoffen. Neben dem Maschinenbau bietet Heyligenstaedt Lohnfertigung an, einschließlich CNC-Drehen, CNC-Fräsen und Bohren, sowie Retrofit und Modernisierung von Werkzeugmaschinen. Zu den Abnehmerbranchen zählen Maschinenbau, Metallverarbeitung, Automobilindustrie sowie die Luft- und Raumfahrt (u. a. Turbinenscheiben). Das Unternehmen hält zudem die alleinigen Produktrechte an Ravensburg CNC-Drehmaschinen und Hermann Kolb Bearbeitungszentren. Ein Ersatzteilservice, eine Servicehotline und ein umfassender Service vervollständigen das Angebot.

## Verfahren & technische Grenzen

- CNC-Drehen
- CNC-Fräsen
- Bohren
- Lohnfertigung (Fertigung mittlerer und großer Werkstücke)
- Verstiften und Verschrauben
- Schleifen
- Lackieren
- Retrofit/Modernisierung von Werkzeugmaschinen
- Konstruktion, Herstellung und Vertrieb von CNC-Dreh- und Fräsmaschinen sowie Sondermaschinen

## Maschinenpark

- CNC-Drehmaschine Heynumat HN 21 Heyligenstaedt HN 21
- CNC-Drehmaschine Heynumat HN 25 Heyligenstaedt HN 25
- CNC-Drehmaschine Heynumat HN 46 Heyligenstaedt HN 46
- CNC-Drehmaschine (Heynuturn) Heyligenstaedt Heynuturn
- CNC-Fräsmaschine/Bearbeitungszentrum (Heynumill) Heyligenstaedt Heynumill
- Umformmaschine (Heynuform) Heyligenstaedt Heynuform
- Sondermaschinen (Heynumat) Heyligenstaedt Heynumat
- Ravensburg CNC-Drehmaschinen Ravensburg
- Bearbeitungszentren Hermann Kolb

## Standorte

- Gießen – Hauptsitz und Werk: Konstruktion, Herstellung, Modernisierung und Vertrieb von CNC-Dreh- und Fräsmaschinen sowie

## Historie

- 1876: Gründung der Heyligenstaedt & Comp. Werkzeugmaschinenfabrik durch Louis Heyligenstaedt und Alexander Sartorius in Gießen; zunächst Bohrmaschinen, später Biegemaschinen, Scheren, Stanzen und Drehbänke.
- 1891: Belegschaft auf 300 Mitarbeiter angewachsen.
- 1901: 100.000. Maschine ausgeliefert, Belegschaft 500.
- 1911: Umwandlung in eine Aktiengesellschaft (Heyligenstaedt & Comp. Werkzeugmaschinen und Eisengießerei AG).
- 1930: Zahlungsunfähigkeit; 1932 nur noch 40 Mitarbeiter.
- 1933: Firma erlosch handelsrechtlich; Konkursmasse von Ludwig Rinn ersteigert.
- 1934: Neugründung als Heyligenstaedt & Comp. Werkzeug Maschinenfabrik GmbH durch Ludwig Rinn mit Dietrich Fahlenkamp.
- 1937: Fühlergesteuerte Kopierfräsmaschine vorgestellt.
- 1944: Beschäftigtenzahl über 1150 während der Kriegsproduktion.
- 1945: Besetzung des Werks durch amerikanische Truppen; Produktion bald nach Kriegsende wieder aufgenommen.
- 1957: Wieder 1.000 Mitarbeiter; Exportanteil bis zu 58 %.
- 1973: Johann Maas schied aus; Nachfolger Hans Maas und Jürgen Rinn.
- 1985: Rinn & Cloos AG verkaufte 75 % der Geschäftsanteile (1986 den Rest) an den koreanischen Konzern Tong Il.

## Kontakt

- Wilhelmstraße 119
- 35392 Gießen
