# HPT Hirsch Prüftechnik GmbH

> Lösungen für Magnetpulver-Rissprüfung (MT-Prüfung) und Entmagnetisierung von Stahlbauteilen auf Gleichstromimpulsbasis

## Auf einen Blick

- **Ort:** Zweibrücken
- **Website:** https://hirsch-prueftechnik.de
- **Verfahren:** Magnetpulverprüfung (MT-Prüfung) mit Gleichstromimpulstechnik, Entmagnetisierung mit Gleichstromimpulsen (abnehmender Intensität, wechselnder Polarität), Magnetisierung mit 4 Pol-Methode (direkter Stromdurchfluss) für MT-Prüfung und Entmagnetisierung, Magnetisierung mit kombinierter Methode (direkter Stromdurchfluss + Spulenmagnetisierung), Berührungsfreie MT-Prüfung und Entmagnetisierung mit gekreuzten Magnetfeldern (Spulen ≥30° gekreuzt), Berührungsfreie Magnetpulverprüfung tonnenschwerer Stahlbauteile, Magnetpulver-Rissprüfung (MT-Prüfung), Entmagnetisierung, Prüfgeräte und Dienstleistungen, Gleichstromimpulstechnik
- **Werkstoffe:** Stahl, Magnetpulverprüfung (MT-Prüfung) mit Gleichstromimpulstechnik, Entmagnetisierung mit Gleichstromimpulsen, 4-Pol-Methode (direkter Stromdurchfluss), Kombinierte Methode, Berührungsfreie Methode
- **Branchen:** Stahlbau, Schiff- und U-Bootbau, Fertigungsindustrie, U-Boot-/Schiffbau
- **Profil:** https://amplifa-marketplace.com/anbieter/hpt-hirsch-prueftechnik

## Über uns

Die HPT Hirsch Prüftechnik GmbH aus Zweibrücken ist auf Magnetpulverprüfung (MT-Prüfung) und Entmagnetisierung von Stahlbauteilen spezialisiert. Kern der Technologie ist ein von Dr.-Ing. Peter Hirsch entwickeltes Verfahren auf Gleichstromimpulsbasis: Durch Kondensatorenentladung werden hochenergetische Impulsströme erzeugt, die Risse als Streufelder sichtbar machen – mit Prüfergebnissen bereits nach rund drei Sekunden. Das Unternehmen bietet Prüfgeräte und Prüfdienstleistungen an, darunter die 4-Pol-Methode mit direktem Stromdurchfluss für flächige Bauteile, die kombinierte Methode für rotationssymmetrische Bauteile sowie eine berührungsfreie Methode mit gekreuzten Spulenfeldern. Damit lassen sich auch tonnenschwere Stahlbauteile zerstörungsfrei prüfen und dauerhaft entmagnetisieren. Einsatzgebiete sind Stahlbau, Schiff- und U-Bootbau sowie die Fertigungsindustrie. Grundlage der Technologie war Hirschs Arbeit in Forschung und Entwicklung im U-Bootbau von 1980 bis 1989.

## Verfahren & technische Grenzen

- Magnetpulverprüfung (MT-Prüfung) mit Gleichstromimpulstechnik
- Entmagnetisierung mit Gleichstromimpulsen (abnehmender Intensität, wechselnder Polarität)
- Magnetisierung mit 4 Pol-Methode (direkter Stromdurchfluss) für MT-Prüfung und Entmagnetisierung
- Magnetisierung mit kombinierter Methode (direkter Stromdurchfluss + Spulenmagnetisierung)
- Berührungsfreie MT-Prüfung und Entmagnetisierung mit gekreuzten Magnetfeldern (Spulen ≥30° gekreuzt)
- Berührungsfreie Magnetpulverprüfung tonnenschwerer Stahlbauteile

## Maschinenpark

- MT-Prüfgerät (Gleichstromimpulsbasis, Kondensatorenentladung) Hirsch Prüftechnik
- MT-Prüftisch (berührungsfreie Prüfung mehrerer Bauteile auf Längs- und Querfehler) Hirsch Prüftechnik

## Standorte

- Zweibrücken – Hauptsitz, Entwicklung und Prüfdienstleistungen

## Historie

- 1980–1989: Dr.-Ing. Peter Hirsch in Forschung und Entwicklung im U-Bootbau; Grundlage für die Entwicklung der MT-Prüfung auf Gleichstromimpulsbasis
- 2006: Auszeichnung mit dem Erfinderpreis Rheinland-Pfalz
- 2010: Henry Hirsch trat in das Unternehmen ein

## Kontakt

- Von-Ketteler-Straße 7
- 66482 Zweibrücken
- +49 (0) 6332/49420
- info@hirsch-prueftechnik.de
