# IPS Elektroniklabor GmbH & Co. KG

> Entwicklung und Herstellung von Potentiostaten, Korrosionsmesszellen und Testsystemen für die Wasserstoffforschung.

## Auf einen Blick

- **Ort:** Münster
- **Website:** https://ips-jaissle.de
- **Gegründet:** 1996
- **Mitarbeiter:** 2–10
- **Verfahren:** Entwicklung und Herstellung von Potentiostaten/Galvanostaten, Herstellung von Korrosionsmesszellen, Herstellung von Elektroden und Zubehör für Korrosionsexperimente, Systeme zum Testen von Bauteilen unter Wasserstoffatmosphären (H2-Testsysteme mit dynamischer, Bau von Devanathan-Zellen (Permeationsmessungen), Vertrieb von eDAQ-Messzellen für Feststoff- und Flüssigelektrolyte (Batterieforschung), Entwicklung und Herstellung kundenspezifischer Potentiostaten/Galvanostaten, Korrosionsmesszellen, Elektroden und Zubehör, Systeme zum Testen von Bauteilen unter Wasserstoffatmosphären (z. B. Devanathan-Zelle), Vertrieb von eDAQ-Messzellen für Batterieforschung in Deutschland, Wartung und Upgrades bestehender Geräte, Individuelle Geräte-Modifikationen
- **Werkstoffe:** Potentiostaten/Galvanostaten, Devanathan-Zellen, H2-Testsysteme, Impedanzanalyse
- **Zertifikate:** ISO 9001
- **Branchen:** Korrosionsforschung, Wasserstofftechnologie, Batterieforschung, Forschung und Entwicklung, Elektrochemie, Herstellung von Mess- und Steuerinstrumenten
- **Profil:** https://amplifa-marketplace.com/anbieter/ips-elektroniklabor

## Über uns

Die IPS Elektroniklabor GmbH & Co. KG entwickelt, fertigt und liefert maßgeschneiderte Potentiostaten/Galvanostaten, Korrosionsmesszellen, Elektroden und Zubehör für elektrochemische Experimente und Analysen im Bereich Korrosionsforschung. Das Unternehmen greift dabei auf die Erfahrung der Jaissle Elektronik GmbH zurück, die 1961 mit der Herstellung halbleiterbasierter Potentiostaten begann. Ein expandierender Geschäftsbereich sind Systeme zum Testen von Bauteilen unter Wasserstoffatmosphären – von der Devanathan-Zelle für Permeationsmessungen bis zu kompletten H2-Testsystemen mit dynamischer Belastung, Temperierung sowie Druck- bzw. Vakuumbedingungen. Darüber hinaus vertreibt IPS eDAQ-Messzellen für Feststoff- und Flüssigelektrolyte für die Batterieforschung in Deutschland. Kunden kommen aus Forschung und Entwicklung sowie aus der freien Wirtschaft. Alle Systeme werden individuell gefertigt, geprüft und abgestimmt; Wartung, Upgrades und Modifikationen bestehender Geräte gehören zum Leistungsangebot. Das Unternehmen mit Sitz in Münster (Hessen) ist seit dem 18.08.2025 nach ISO 9001 zertifiziert.

## Verfahren & technische Grenzen

- Entwicklung und Herstellung von Potentiostaten/Galvanostaten
- Herstellung von Korrosionsmesszellen
- Herstellung von Elektroden und Zubehör für Korrosionsexperimente
- Systeme zum Testen von Bauteilen unter Wasserstoffatmosphären (H2-Testsysteme mit dynamischer
- Bau von Devanathan-Zellen (Permeationsmessungen)
- Vertrieb von eDAQ-Messzellen für Feststoff- und Flüssigelektrolyte (Batterieforschung)

## Standorte

- Münster – Hauptsitz mit Entwicklung und Fertigung

## Historie

- 1961: Alfred Jaissle beginnt mit der Herstellung halbleiterbasierter Potentiostaten (Jaissle Elektronik GmbH).
- 1990: Erste Kooperation zwischen Jaissle Elektronik und IPS.
- 1996: Gründung der IPS Elektroniklabor.
- 2000: Übernahme der Geschäftstätigkeit der Jaissle Elektronik GmbH durch IPS, nachdem Alfred Jaissle in den Ruhestand ging.
- 2014: Namensänderung zu IPS Elektroniklabor GmbH & Co. KG.
- 01.07.2014: Erster Auftrag zum Bau eines Wasserstoffprüfstandes; Beginn der Arbeit im Wasserstoffsektor.
- 2025: ISO-9001-Zertifizierung am 18.08.2025 (Geltungsbereich: Entwicklung und Herstellung der Produktpalette).
- 2026: Listung auf der Plattform ElectroSeek sowie Vertrieb von eDAQ-Messzellen für Batterieforschung in Deutschland.

## Kontakt

- Am Eppertshäuser Pfad 2
- 64839 Münster
- +49 6071 612403
- ibschrems@ips-jaissle.de
