# Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

> Das KIT ist eine Einrichtung aus Forschung und Lehre in Natur-, Ingenieur-, Lebens- und Wirtschaftswissenschaften mit rund 100 Studiengängen und Industriekooperationen

## Auf einen Blick

- **Ort:** Karlsruhe
- **Website:** https://www.kit.edu
- **Gegründet:** 2009 (Vorg
- **Mitarbeiter:** über 10.000 (2025)
- **Verfahren:** Studium (rund 100 Bachelor- und Masterstudiengänge), Forschung, Innovation/Industriekooperationen, Fortbildung (u.a. Strahlenschutzkurse), Wissenschaftliches Rechnen
- **Werkstoffe:** Nanomaterialien, Additive Fertigung im molekularen Maßstab, Supraleitende Materialien und Qubits, Europium-Molekülkristalle, Nanostrukturierte Folien
- **Zertifikate:** Exzellenzuniversität (Exzellenzstrategie 2019)
- **Branchen:** Energie, Materialien/Nanomaterialien, Quantentechnologien, Information/Software, Gesundheit/Medizintechnik, Mobilität, Klima und Umwelt
- **Profil:** https://amplifa-marketplace.com/anbieter/karlsruher-institut-fuer-technologie-kit

## Über uns

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts, die 2009 durch die Fusion der Universität Karlsruhe (gegründet 1825 als Polytechnische Schule) und des Forschungszentrums Karlsruhe (gegründet 1956 als Kernreaktor Bau- und Betriebsgesellschaft mbH) entstand. Das KIT beschäftigt über 10.000 Mitarbeitende (2025) und bietet rund 100 Bachelor- und Masterstudiengänge an. Zu seinen Leistungen zählen Forschung, Lehre, Innovation und Industriekooperationen sowie wissenschaftliches Rechnen und Fortbildung, unter anderem Strahlenschutzkurse. Forschungsschwerpunkte sind unter anderem Materialien und Nanomaterialien, Quantentechnologien, Energie, Gesundheit, Information, Mobilität sowie Klima und Umwelt. Im Exzellenzcluster 3D Matter Made to Order (gemeinsam mit der Universität Heidelberg) werden dreidimensionale additive Fertigungsverfahren von der molekularen Ebene bis zu makroskopischen Abmessungen erforscht, darunter Nanodruckverfahren mit hoher Prozessgeschwindigkeit und Auflösung. Für Industrie und Forschung betreibt das KIT eine 20 Kilometer lange Glasfaser-Teststrecke für Quantenkommunikation zwischen Campus Süd und Campus Nord. Im Industry Collaboration Index 2026 erreichte das KIT Platz zehn in Deutschland mit 1.235 verifizierten gemeinsamen wissenschaftlichen Arbeiten mit Unternehmen (2021–2025). Die Hauptstandorte sind Campus Süd (Kaiserstraße 12), Campus Nord (Eggenstein-Leopoldshafen), Campus Ost und Campus West in Karlsruhe sowie

## Standorte

- Campus Süd (Hauptsitz) – Hauptsitz, Lehre, Forschung
- Campus Nord – Forschungscampus (ehemaliges Forschungszentrum Karlsruhe)
- Campus Ost – Forschungs- und Lehrcampus
- Campus West – Forschungs- und Lehrcampus
- Institut für Meteorologie und Klimaforschung (IMK-IFU) – Klima- und Umweltforschung (Campus Alpin)
- Helmholtz-Institut Ulm (HIU) – Elektrochemische Energiespeicherung
- Projektträger Karlsruhe – Außenstelle Dresden – Projektträgerschaft

## Historie

- 1825: Gründung der Polytechnischen Schule Karlsruhe (spätere Universität Karlsruhe (TH))
- 1956: Gründung der Kernreaktor Bau- und Betriebsgesellschaft mbH, später Kernforschungszentrum Karlsruhe
- 1962: Inbetriebnahme des Forschungsreaktors FR 2, des ersten in Eigenbau realisierten deutschen Reaktors
- 1971: Betriebsbeginn des Brutreaktor-Prototyps KNK
- 1995: Umbenennung in Forschungszentrum Karlsruhe – Technik und Umwelt
- 2006: Erfolg in der Exzellenzinitiative; Beschluss des Zusammenschlusses zum KIT
- 2009: Fusion von Universität Karlsruhe und Forschungszentrum Karlsruhe zum KIT (1. Oktober)
- 2019: Erneute Auszeichnung als Exzellenzuniversität in der Exzellenzstrategie
- 2024: Umbenennung des Informationstechnologie-Zentrums in „Scientific Computing Center“
- 2025: Eröffnung der 20 km langen Glasfaser-Teststrecke für Quantenkommunikation zwischen Campus Süd und Campus Nord

## Kontakt

- Kaiserstraße 12
- 76131 Karlsruhe
- +49 721 608-0
- info@kit.edu
