# Klosterbrauerei Furth GmbH

> Bayerische Klosterbrauerei, die Bio-Bierspezialitäten nach überlieferten Rezepten handwerklich braut

## Auf einen Blick

- **Ort:** Furth bei Landshut
- **Website:** https://www.klosterbrauerei-furth.de
- **Gegründet:** 1612
- **Verfahren:** Schaubrauerei mit Führungen/Besichtigung, Klosterdestillation, Gastronomie (Klosterbräustüberl mit Wirtshaus & Biergarten), Vertrieb über Online-Shop (betrieben durch Hohenthanner Schlossbrauerei GmbH & Co. KG)
- **Werkstoffe:** Bio-Malz, Hopfen, Hefe, Wasser
- **Zertifikate:** Bio-Kontrollnummer DE-Öko-037, DE-Öko-037 (Bio-Kontrollnummer)
- **Branchen:** Brauwesen/Bier (Bio-Bierspezialitäten), Gastronomie, Destillerie/Spirituosen
- **Profil:** https://amplifa-marketplace.com/anbieter/klosterbrauerei-furth

## Über uns

Die Klosterbrauerei Furth GmbH in Furth bei Landshut ist eine traditionsreiche bayerische Brauerei, deren Geschichte bis in das 17. Jahrhundert zurückreicht. Gefertigt werden Bio-Bierspezialitäten wie Kloster Hell und Kloster Dunkel, die nach überlieferten Rezepten aus feinen Rohstoffen handwerklich eingebraut werden. Die Rohstoffe stammen aus kontrolliert ökologischem Anbau, die Bio-Kontrollnummer DE-Öko-037 belegt die zertifizierte Bio-Herstellung. Zum Unternehmen gehören neben der Brauerei eine Schaubrauerei mit Besichtigungen und Führungen, die Klosterdestillation St. Josef sowie das Klosterbräustüberl mit Wirtshaus und Biergarten. Die Brauerei befindet sich im Besitz des Further Kommunalunternehmens für erneuerbare Energien (FuKeE), einer 100%igen Tochter der Gemeinde Furth, und vertreibt ihre Erzeugnisse unter anderem über einen Online-Shop im Inland.

## Standorte

- Furth bei Landshut – Brauerei, Schaubrauerei, Klosterdestillation, Klosterbräustüberl (Wirtshaus & Biergarten)

## Historie

- 1612: Erwähnte, nicht mehr auffindbare Brauhausrechnung belegt, dass das Further Brauhaus bereits vor der Erbauung des Schlosses Furth existierte.
- 1621: Herzog Maximilian I. von Bayern bestätigt Baron Closen zu Gern das Further Braurecht (Confirmationsbrief).
- 1793: Bier-Verbrauch von 384.600 Litern pro Jahr belegt; Braurecht erneut durch Kurfürst Carl Theodor bestätigt.
- 1879: Matthäus Freiherr von Hornstein übernimmt den Brauereibetrieb, vergrößert die Mälzerei und führt eine Dampfmaschine ein.
- 1921: Das Maristenkloster pachtet die Schlossbrauerei; der Ausstoß steigt von 2.000 auf 7.000 Hektoliter.
- 1980: Umbenennung der Schlossbrauerei in Klosterbrauerei Furth. Die Brauerei gehört heute dem Further Kommunalunternehmen für erneuerbare Energien (FuKeE), einer 100%igen Tochter der Gemeinde Furth.

## Kontakt

- Am Klosterberg 5
- 84095 Furth bei Landshut
- 08784 / 9602-0
- info@klosterbrauerei-furth.de
