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Hersteller stranggepresster Röhren- und Vollspanplatten für Türeinlagen sowie Stapelhölzer für die Verpackung.

Sauerländer Spanplatten GmbH & Co. KG
Arnsberg · GothaNeu auf Amplifa
Wir über uns
Sauerland Spanplatte ist ein familiengeführter Hersteller von Holzwerkstoffen in dritter Generation mit Sitz in Arnsberg im Sauerland. Das Unternehmen fertigt seit 1951 stranggepresste Röhren- und Vollspanplatten, die als Türeinlagen in modernen Innentüren für Schallschutz, Feuerwiderstand, Einbruchsicherheit und Formstabilität eingesetzt werden, im Wohnungs- wie im Objektbau. Als Rohstoff dient naturbelassenes Sägewerksrestholz aus umliegenden Sägewerken. Neben Türeinlagen in den Varianten Röhre, Schallschutz, Feuerschutz und Profil produziert das Unternehmen Stapelhölzer als Verpackungslösung, vornehmlich für die Gipskartonindustrie, mit einer Belastbarkeit von 12 Tonnen pro Stapelholz. Die Produktion erfolgt am Stammwerk Arnsberg und seit 1992 im Werk Gotha (Spanplattenwerk Gotha GmbH) auf Strangpressanlagen. Rund 430 Mitarbeitende fertigen Standardmaße aus Lagerhaltung sowie auftragsbezogene Produkte; ein Kundenportal bietet Downloads, Fertigungsübersichten und eine Konstruktionsdatenbank.
- Standort
- Arnsberg
- Verfahren
- Strangpressen von Röhren- und Vollspanplatten, Herstellung von Türeinlagen (Röhren-, Schallschutz-, Feuerschutz-, Profil-Einlagen), Herstellung von Stapelhölzern (Verpackungslösung, Belastbarkeit 12 t pro Stapelholz), Auftragsbezogene Fertigung / maßgeschneiderte Produkte, Kundenportal mit Downloads, Fertigungsübersichten, Konstruktionsdatenbank, Qualitätssicherung/kontinuierliche Qualitätsüberwachung, Lagerhaltung mit hoher Lieferbereitschaft (Standardmaße und Auftragsfertigung)
- Werkstoffe
- Holzwerkstoff (Spanplatte), Naturbelassenes Sägewerksrestholz, Strangpressverfahren
- Zertifikate
- Prüfzertifikat Stapelhölzer (Fraunhofer Institut), Kontinuierliche Qualitätsüberwachung, Unabhängige Produktprüfungen
- Gegründet
- 1951
- Mitarbeiter
- 430
- Branchen
- Türen-/Innentürindustrie, Wohnungs- und Objektbau, Gipskartonindustrie, Verpackungsindustrie
- 01
Rohstoffbeschaffung (Sägewerksrestholz aus umliegenden Sägewerken)
- 02
Strangpressen von Röhren- und Vollspanplatten sowie Stapelhölzern
- 03
Kontinuierliche Qualitätsüberwachung
- 04
Lagerhaltung und Auftragsfertigung
- 05
Versand
Werkstoffe und Verfahren
Holzwerkstoff (Spanplatte)
Stranggepresste Röhren- und Vollspanplatten für Türeinlagen mit niedriger Dickenquellung und hoher Druckfestigkeit.
Naturbelassenes Sägewerksrestholz
Unbehandelte Resthölzer aus deutschen Sägewerken als nachhaltige Rohstoffbasis für Platten und Stapelhölzer.
Strangpressverfahren
Seit 1949 entwickeltes und 1951 übernommenes Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Röhren- und Vollspanplatten.
Standorte

Arnsberg
DEHauptverwaltung und Produktion (Stammwerk)
- Losgröße
- Standardmaße aus Lager, Auftragsfertigung
- Werkstoffe
- Holzwerkstoff (Sägewerksrestholz)
- Strangpressanlage

Gotha
DEProduktion und Service Center (Spanplattenwerk Gotha GmbH)
- Losgröße
- Standardmaße aus Lager, Auftragsfertigung
- Werkstoffe
- Holzwerkstoff (Sägewerksrestholz)
- Strangpressanlage
Bauteile





Einblicke in die Fertigung





Branchen
Verfahren & technische Grenzen
| Verfahren | Toleranz | Max. Bauteil | Gewicht | Losgröße | Werkstoffe |
|---|---|---|---|---|---|
| Strangpressen von Röhren- und VollspanplattenUmformung | – | – | – | – | Holzwerkstoff (Sägewerksrestholz) |
| Herstellung von Türeinlagen (Röhren-, Schallschutz-, Feuerschutz-, Profil-Einlagen)Engineering | – | – | – | – | Holzwerkstoff |
| Herstellung von Stapelhölzern (Verpackungslösung, Belastbarkeit 12 t pro Stapelholz)Engineering | – | – | 12 t (Belastbarkeit pro Stapelholz) | – | Holz (unbehandelte Resthölzer) |
| Auftragsbezogene Fertigung / maßgeschneiderte ProdukteEngineering | – | – | – | – | Holzwerkstoff |
1 Anlagen & Maschinen
| Maschine | Hersteller / Modell | Anzahl | Arbeitsraum | Baujahr | Standort |
|---|---|---|---|---|---|
| Strangpressanlage | – | – | – | – | Arnsberg und Gotha |
Zusatzleistungen
Qualität
Der Produktionsprozess wird von der Rohstoffauswahl bis zum Fertigprodukt kontinuierlich qualitätsüberwacht. Produkte werden regelmäßig von unabhängigen Instituten geprüft; die Stapelhölzer verfügen über ein Prüfzertifikat des Fraunhofer-Instituts.
| Nachweis | Arnsberg | Gotha |
|---|---|---|
| Kontinuierliche Qualitätsüberwachung | ||
| Unabhängige Produktprüfungen |
Historie
- 1949
Otto Kreibaum (OKAL) entwickelt und patentiert das Strangpressverfahren
- 1951
Gründung durch die Brüder Franz und Fritz Flötotto in Arnsberg; Einsatz des Strangpressverfahrens
- 1991
Kauf des Werks in Gotha
- 1992
Produktionsstart in Gotha nach Umstellung auf Strangpresstechnologie