Ist das Ihr Unternehmen?
Profil kostenlos übernehmen: Anfragen erhalten, Daten selbst korrigieren, Verifiziert-Abzeichen beantragen.

Steamergy fertigt CO2-neutrale Energieanlagen, die aus Biomasse Strom, Wärme, Dampf und Kühlung erzeugen.

Steamergy GmbH & Co. KG
Deggendorf · StralsundNeu auf Amplifa
Über Steamergy
Steamergy entwickelt und liefert modulare Energieanlagen, die Strom, Wärme, Dampf und Kühlung aus Biomasse erzeugen. Das System kombiniert eine Dampfmaschine mit einem kompakten Schmelzsalz-Energiespeicher und nutzt als Brennstoff auch Nassbiomasse mit einem Wassergehalt von bis zu 60 %. Damit richtet sich das Angebot an produzierende Mittelständler, Sägewerke und Kommunen mit einem Energiebedarf ab 200 kW, die unabhängig vom Netz eine Grundlastversorgung mit bis zu 80 % niedrigeren variablen Energiekosten aufbauen wollen. Die Anlagen werden am Hauptsitz in Deggendorf entwickelt und vertrieben; die modulare Installation soll innerhalb einer Woche möglich sein. Nach Unternehmensangaben werden über 120 GWh Energie pro Jahr erzeugt und mehr als 600 Tonnen CO2 pro Standort eingespart. Neben dem Standort Deggendorf unterhält das Unternehmen mit der Steamergy Stralsund GmbH einen zweiten Standort in Stralsund.
- Standort
- Deggendorf
- Verfahren
- Lieferung von Energie-Systemen: Strom, Wärme, Dampf und Kühlung aus Biomasse, Molten-Salt-Energiespeicher mit Dampfmaschine, Modulare Installation innerhalb einer Woche, Nutzung von Nassbiomasse (Wassergehalt bis 60 %)
- Branchen
- Produzierender Mittelstand/Hersteller, Sägewerke/Holzverarbeitung, Kommunen, Produzierendes Mittelstand/Hersteller
- 01
Entwicklung der Anlagentechnik
- 02
Fertigung und Systemintegration
- 03
Modulare Installation beim Kunden innerhalb einer Woche
- 04
Betrieb mit geringem Wartungsaufwand (2 h/Woche)
Standorte
Deggendorf
DEHauptsitz
Stralsund
DEStandort Steamergy Stralsund GmbH
Branchen
Zusatzleistungen
Referenzkunden
Historie
Weltrekord: 32,1 % Effizienz bei einem Kundenstandort in Tragwein, Österreich (Sägewerk Herbert Handlos), gemessen am 21. Februar