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Weingut in historischer Mühle im rheinhessischen Wiesbachtal – Weinbau und Vermietung der Mahlstube für Feierlichkeiten

Weingut Geistermühle
Flonheim (Ortsteil Uffhofen), Rheinland-PfalzNeu auf Amplifa
Über die Geistermühle
Die Geistermühle ist ein altes Mühlengehöft im Wiesbachtal zwischen dem Flonheimer Ortsteil Uffhofen und Wendelsheim, etwa 10 km von Alzey und 40 km von Mainz entfernt. Die Anlage wurde 1315 erstmals urkundlich erwähnt und erhielt 1355 das Wasserrecht, das bis heute ununterbrochen genutzt wird. Seit 1895 befindet sich das Gehöft im Besitz der Familie Zimlich, die die Tradition von Mühle, Weinbau und Verantwortung für Boden und Hof pflegt. Auf den Hängen rund um die Mühle wird seit Jahrhunderten Weinbau betrieben; seit der Stilllegung des Mühlenbetriebs im Jahr 1960 hat sich das Unternehmen auf den Weinbau spezialisiert. Kunden in ganz Deutschland werden beliefert, Wein wird versendet. Daneben wird die historische Mahlstube für Feierlichkeiten vermietet. Bis heute wird mit einem Generator Strom aus der Wasserkraft der Ossberger Durchströmturbine erzeugt.
- Standort
- Flonheim (Ortsteil Uffhofen), Rheinland-Pfalz
- Verfahren
- Vermietung der Mahlstube für Feierlichkeiten, Weinversand
- Zertifikate
- Wasserrecht seit 1355
- Gegründet
- 1315
- Branchen
- Weinbau, Gastronomie/Veranstaltungen
- 01
Weinbau in den Hanglagen der Geistermühle
- 02
Kelterung und Ausbau des Weins
- 03
Weinversand und Direktverkauf
- 04
Vermietung der Mahlstube für Feierlichkeiten
Standort

Geistermühle, Flonheim (Uffhofen)
DEWeingut, historische Mühle, Vermietung der Mahlstube
Angebot

Einblicke in die Fertigung


Branchen
Zusatzleistungen
Qualität und Tradition
Die Familie Zimlich wahrt seit 1895 die Tradition von Mühle und Weinbau mit bewusster Verantwortung für Boden und Gehöft.
| Nachweis | Flonheim (Uffhofen) |
|---|---|
| Wasserrecht seit 1355 |
Historie
- 1315
Erste urkundliche Erwähnung der Mühle
- 1355
Verleihung des Wasserrechts am 25. Juni
- 1746
Bau der Trotzmühle (Neugeistermühle) am Uffhofener Ortseingang
- 1790
Bau von Mühle und Wohnhaus durch Familie Galle
- 1812
Bau der drei Gewölbekeller
- 1812
Bau der großen Scheune (1812–1819)
- 1895
Kauf des Anwesens durch Familie Zimlich am 25. Oktober; seitdem im Familienbesitz
- 1949
Einbau einer Ossberger Durchströmturbine statt Wasserrad
- 1960
Stilllegung des Mühlenbetriebs; Spezialisierung auf Weinbau; Stromerzeugung per Generator bis heute