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Karthäuserhof – Fertigung

Weingut in Trier-Eitelsbach, das seit 1335 Riesling und Weißburgunder von der Monopollage Karthäuserhofberg erzeugt

Karthäuserhof Logo

Weingut Karthäuserhof

Trier-EitelsbachNeu auf Amplifa

1335Gegründet
26 haRebfläche
fast 20 haMonopollage Karthäuserhofberg
Trier-EitelsbachStandort
7. GenerationFamilienbesitz seit 1811

Das Weingut

Der Karthäuserhof ist ein Weingut im Trierer Stadtbezirk Eitelsbach im Ruwertal und gehört zum Weinbaugebiet Mosel, Bereich Ruwer. Das Gut wurde 1335 gegründet, als Kurfürst Balduin von Luxemburg Kartäusermönchen die Ländereien schenkte, die dort bis zur Säkularisierung Weinbau betrieben. Seit 1811 befindet sich der Betrieb in Privatbesitz der Familie, heute in der siebten Generation unter Albert Behler. Erzeugt werden Riesling- und Weißburgunderweine sowie seit 2024 der Karthäuserhof BRUT. Die Rebfläche umfasst 26 Hektar auf Schieferverwitterungsböden, davon entfallen 17,7 Hektar auf Riesling und 1,3 Hektar auf Weißburgunder. Kernstück ist die Monopollage Karthäuserhofberg mit fast 20 Hektar, süd-südwestlicher Ausrichtung, Hangneigungen bis 55 % und Höhenlagen bis 254 Meter über Meereshöhe. Das Weingut ist Mitglied im Verband Deutscher Prädikatsweingüter (VDP) und verkauft seine Weine über einen eigenen Online-Shop.

Standort
Trier-Eitelsbach
Verfahren
Online-Shop für Weine und Weinpakete, Experiences (Erlebnisse/Events), Schatzkammer, Gutscheine, Klub Weine (Bruno), Restaurants & Shops Empfehlungen
Werkstoffe
Schieferverwitterungsboden, Riesling (Rebsorte), Weißburgunder (Rebsorte), Riesling, Weißburgunder
Zertifikate
VDP-Mitgliedschaft
Gegründet
1335
Branchen
Weinbau (Riesling, Weißburgunder), Sekt (Karthäuserhof BRUT), Weintourismus/Erlebnisse
  1. 01

    Weinbau in der Lage Karthäuserhofberg

  2. 02

    Lese und Vergärung

  3. 03

    Ausbau und Reifung im Keller

  4. 04

    Abfüllung

  5. 05

    Vertrieb über Online-Shop und Gastronomie

Rebsorten & Terroir

Ries

Riesling

Hauptrebsorte mit 17,7 Hektar der 26 Hektar Rebfläche, Basis der Rieslinge von Kabinett bis Großes Gewächs.

WB

Weißburgunder

Zweite Rebsorte mit 1,3 Hektar Rebfläche.

SH

Schieferverwitterungsboden

Boden der Lage Karthäuserhofberg, prägt den mineralischen Charakter der Weine.

Standort

Standort Trier-Eitelsbach

Trier-Eitelsbach

DE

Weingut mit Weinbergslage Karthäuserhofberg (Monopollage)

Stückgewicht / Größe
26 ha Rebfläche, davon ~19–20 ha Karthäuserhofberg
Werkstoffe
Riesling, Weißburgunder

Weine

Schieferkristall Riesling
Schieferkristall RieslingRiesling · Ortswein
Eitelsbacher Riesling Alte Reben
Eitelsbacher Riesling Alte RebenRiesling · Ortswein auf GG-Niveau
Karthäuserhofberg Riesling Kabinett
Karthäuserhofberg Riesling KabinettRiesling · Lagenwein
Riesling Großes Gewächs
Riesling Großes GewächsRiesling · Flagship-Wein

Einblicke in die Fertigung

Weingut Karthäuserhof in Trier-Eitelsbach
Weingut Karthäuserhof in Trier-Eitelsbach

Branchen

Weinbau (Riesling, Weißburgunder)Sekt (Karthäuserhof BRUT)Weintourismus/Erlebnisse

Zusatzleistungen

Online-Shop für Weine und WeinpaketeExperiences (Erlebnisse/Events)SchatzkammerGutscheineKlub Weine (Bruno)Restaurants & Shops Empfehlungen

Qualität & Auszeichnungen

Das Weingut ist Mitglied im Verband Deutscher Prädikatsweingüter (VDP) und wurde in führenden Weinführern wie Gault Millau (5 Trauben 2024) und Eichelmann (3 Sterne 2014) ausgezeichnet.

NachweisTrier-Eitelsbach
VDP-Mitgliedschaft

Geschichte

  1. 1335

    Kurfürst Balduin von Luxemburg schenkt Kartäusermönchen die Ländereien; Weinbau bis zur Säkularisierung

  2. 1803

    Säkularisation: Das Gut fällt in Besitz des französischen Staates

  3. 1811

    Privatbesitz durch Valentin Leonardy; seitdem in Familienbesitz

  4. 1947

    Werner Tyrell heiratet Maria Rautenstrauch und übernimmt die Gutsverwaltung

  5. 1984

    VDP-Ausschluss wegen Weinverfälschung unter Werner Tyrell

  6. 1986

    Christoph Tyrell übernimmt den Betrieb

  7. 1997

    Christoph Tyrell wird Winzer des Jahres (Der Feinschmecker)

  8. 2005

    Christoph Tyrell wird Winzer des Jahres (Gault Millau)

  9. 2012

    Albert Behler übernimmt den Betrieb (7. Familiengeneration)

  10. 2018

    Vergrößerung der Rebfläche durch Ankauf weiterer Lagen an der Ruwer

  11. 2024

    Kreierung des ersten Karthäuserhof BRUT mit Mathieu Kauffmann (November)

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