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Wurmberg-Alm – Fertigung

Berggaststätte mit Restaurant, Kiosk, Sonnenterrasse und Aussichtsturm auf dem Wurmberg bei Braunlage

Wurmberg-Alm Logo

Wurmbergbaude / Wurmberg-Alm

Braunlage (Wurmberg-Gipfel) · DENeu auf Amplifa

1959Gegründet (Bau der Wurmbergbaude)
2019Eröffnung des 32 m hohen Wurmbergturms

Über die Wurmbergbaude

Die Wurmbergbaude ist eine Berggaststätte auf dem Gipfel des Wurmbergs, dem höchsten Berg Niedersachsens, bei Braunlage im Harz. Zum Ensemble gehört die Wurmberg-Alm als gastronomischer Teil des Hauses mit Restaurant und Kiosk, Sonnenterrassen sowie der 2019 errichtete, 32 Meter hohe Wurmbergturm als Aussichts- und Erlebnisturm mit Rutsche und Panoramablick. Besucher erreichen den Gipfel mit der Wurmbergseilbahn, zu Fuß über Wanderwege oder mit dem Fahrrad. Das Angebot umfasst Speisen und Getränke, Einkehr für Wanderer, Radfahrer und Wintersportler, Veranstaltungen für Gruppen sowie Reservierungen. Die Geschichte des Ortes reicht bis 1952 zurück, als das Ehepaar Wesche ein Turmstübchen im Wurmbergschanzenturm bewirtschaftete; 1959 errichtete Oskar Wesche die Wurmbergbaude. Heute führt Karin Lauber den Familienbetrieb in dritter Generation weiter.

Standort
Braunlage
Verfahren
Restaurant und Kiosk (Wurmberg-Alm), Sonnenterrasse, Aussichts- und Erlebnisturm (Wurmbergturm), Veranstaltungen für Gruppen, Reservierungen
Gegründet
1959
Branchen
Gastronomie, Tourismus/Ausflugsziel

Standort

Standort Braunlage

Braunlage

DE

Berggaststätte/Gastronomie (Wurmberg-Alm) am Wurmberg-Gipfel

Einblicke in die Fertigung

Wurmbergbaude auf dem Gipfel
Wurmbergbaude auf dem Gipfel

Branchen

GastronomieTourismus/Ausflugsziel

Zusatzleistungen

Restaurant und Kiosk (Wurmberg-Alm)SonnenterrasseAussichts- und Erlebnisturm (Wurmbergturm)Veranstaltungen für GruppenReservierungen

Historie

  1. 1952

    Ausbau und Bewirtschaftung eines Turmstübchens im Wurmbergschanzenturm durch das Ehepaar Wesche aus Braunlage

  2. 1953

    Installation eines Aggregats für Stromerzeugung im Turm; Bau eines Lastenaufzugs vom Schanzenauslauf zum Turm

  3. 1959

    Bau und Eröffnung der Wurmbergbaude am Wurmbergschanzenturm; Bauherr Oskar Wesche, Braunlage

  4. 1961

    Installation einer privaten Wasserleitung von einer 1 km entfernten Quelle in Eigenarbeit

  5. 1963

    Öffentlicher Elektrizitätsanschluss durch den Bau der Wurmbergseilbahn

  6. 1965

    1. Erweiterung der Wurmbergbaude

  7. 1972

    Öffentlicher Wasseranschluss aufgrund des Baus eines militärischen NATO-Turms (North Tower) nahe der Wurmbergkuppe

  8. 1976

    Kauf des Schanzenturms durch die Familie Wesche

  9. 1979

    2. Erweiterung der Wurmbergbaude und Vergrößerung der Sonnenterrasse

  10. 2008

    Verpachtung der Wurmbergbaude und Namensänderung in Wurmberg-Alm

  11. 2014

    Demontage/Abriss des Schanzenturms aus Altersgründen

  12. 2019

    Bau des neuen 32 m hohen Wurmbergturms neben der Wurmberg-Alm als Aussichts- und Erlebnisturm; Bauherrin Karin Lauber-Wesche; Eröffnung am 05.09.2019

  13. 2024

    3. Erweiterung der Wurmberg-Alm mit großem Panoramablick-Anbau

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