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Produziert nationale und internationale Spielfilme und Serien nach Originalstoffen und Romanvorlagen

a little film production Miriam Klein GmbH
Berlin (Waldallee 2, 14089)Neu auf Amplifa
Über a little. film production
a little. film production ist eine 2014 von Mimi Klein gegründete Filmproduktionsfirma mit Sitz in Berlin. Unter dem Dach der Firma produziert Mimi Klein nationale und internationale Spielfilme sowie Serien, basierend auf Originalstoffen sowie Romanvorlagen. Der erste Kinofilm der Firma, DIE LETZTE SAU unter der Regie von Aron Lehmann, lief Ende September 2016 in den deutschen Kinos und war in der Vorauswahl zum Deutschen Filmpreis 2017. Es folgten weitere Kurz- und Spielfilme, darunter CLASHING DIFFERENCES von Merle Grimme, das 2023 beim Filmfest München seine Weltpremiere feierte. Weitere geförderte Kino- sowie TV- und Serienprojekte befinden sich in Entwicklung. Zudem arbeitet Mimi Klein als freie Produzentin für Gabriela Sperl / W&B TV; aus dieser Zusammenarbeit entstand unter anderem ZERV – ZEIT DER ABRECHNUNG (2022), Regie: Dustin Loose.
- Standort
- Berlin
- Verfahren
- Produktion nationaler und internationaler Spielfilme und Serien (Originalstoffe und Romanvorlagen), Kurzfilme, TV- und Serienprojekte in Entwicklung
- Gegründet
- 2014
- Branchen
- Film- und Serienproduktion
- 01
Stoffentwicklung
- 02
Fördermittelakquise
- 03
Produktion
- 04
Post-Produktion
- 05
Vertrieb/Kinostart
Standort
Berlin
DEFirmensitz
Branchen
Zusatzleistungen
Historie
- 2012
Mimi Klein ist seit 2012 als Filmproduzentin tätig
- 2014
Gründung von a little. film production mit Sitz in Berlin durch Mimi Klein
- 2016
Kinostart des ersten Kinofilms DIE LETZTE SAU Ende September 2016
- 2017
DIE LETZTE SAU in der Vorauswahl zum Deutschen Filmpreis 2017
- 2018
DIE LETZTE SAU lief am 8. Februar 2018 erstmals im Free TV auf arte
- 2022
CLASHING DIFFERENCES abgedreht; ZERV – ZEIT DER ABRECHNUNG entstand in Zusammenarbeit von Mimi Klein mit Gabriela Sperl / W&B TV, Regie Dustin Loose
- 2023
Weltpremiere von CLASHING DIFFERENCES auf dem Filmfest München und dem Frameline Filmfestival San Francisco; Förderpreis Neues Deutsches Kino (Bestes Drehbuch) für Merle Grimme