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Gewinnung und Aufbereitung von Gesteinskörnungen aus Jurakalkstein im eigenen Steinbruch auf der Schwäbischen Alb.
Adolf Staudenmaier Schotterwerke GmbH & Co. KG
DrackensteinNeu auf Amplifa
Über die Adolf Staudenmaier Schotterwerke
Die Adolf Staudenmaier Schotterwerke GmbH & Co. KG betreibt in Drackenstein im Landkreis Göppingen einen Jurakalkstein-Steinbruch am Rand der Schwäbischen Alb. Aus dem dort abgebauten Kalkstein stellt das Familienunternehmen in vierter Generation qualifizierte Gesteinskörnungen her, darunter Frost- und Schottertragschichten (FSS/STS), Schottergemische, Schotter- und Splittkörnungen, Bruchsand, Sand- und Splittgemische, Gabionenschotter sowie Findlinge. Das Portfolio ergänzt die Annahme und Entsorgung von Erdmaterial und Erdaushub Z0 nach VwV Boden Steine (Abfallschlüssel 170504). Kunden sind Kommunen, der Industrie- und Straßenbau, der Garten- und Landschaftsbau, die Landwirtschaft sowie private Bauherren. Die Tragschichtprodukte unterliegen der Fremd- und Eigenüberwachung; das Unternehmen ist Mitglied im Güteschutz Naturstein Baden-Württemberg und im Industrieverband Steine und Erden BW. Nach der Nutzung der Förderstätten übernimmt der Betrieb Renaturierung und Rekultivierung, etwa durch die Anlage von Biotopen. Insgesamt sind 14 Mitarbeiter beschäftigt.
- Standort
- Drackenstein
- Verfahren
- Herstellung von Gesteinskörnungen (Schotter, Splitt, Bruchsand), Annahme und Entsorgung von Erdmaterial und Erdaushub ZO nach VwV Boden (Abfallschlüssel 170504), Annahme und Entsorgung von Erdmaterial und Erdaushub Z0 nach VwV Boden Steine (Abfallschlüssel, Renaturierung und Rekultivierung
- Werkstoffe
- Jurakalkstein, Gesteinskörnungen (Frost- und Schottertragschichten FSS/STS), Schottergemische, Schotterkörnungen, Bruchsand, Splittkörnungen, Sand- und Splittgemische, Gabionenschotter
- Zertifikate
- Mitglied Güteschutz Naturstein Baden-Württemberg e.V., Mitglied Industrieverband Steine und Erden BW e.V. (ISTE), Mitglied Geopark Schwäbische Alb e.V. (UNESCO Global Geopark), Güteschutz Naturstein Baden-Württemberg (Mitglied), Industrieverband Steine und Erden BW e.V. (Mitglied), Geopark Schwäbische Alb e.V. (Mitglied), Eigen- und Fremdüberwachung FSS/STS
- Gegründet
- 1911
- Mitarbeiter
- 14
- Branchen
- Kommunen, Industrie- und Straßenbau, Garten- und Landschaftsbau, Landwirtschaft, Private Bauherren
- 01
Gewinnung von Jurakalkstein im Steinbruch
- 02
Brechen und Aufbereitung zu Gesteinskörnungen
- 03
Siebung und Sortierung (Schotter, Splitt, Bruchsand)
- 04
Verladung und Lieferung
- 05
Renaturierung und Rekultivierung der Förderstätten
Werkstoffe und Produkte
Jurakalkstein
Im eigenen Steinbruch auf der Schwäbischen Alb abgebauter Naturwerkstein als Rohstoff für alle Gesteinskörnungen.
Frost- und Schottertragschichten
Geprüfte Körnungen für den Verkehrswegebau, unterliegen der Fremd- und Eigenüberwachung.
Schottergemische und Schotterkörnungen
Gesteinskörnungen aus Jurakalkstein für Bau- und Tiefbauprojekte.
Splittkörnungen sowie Sand- und Splittgemische
Feine Gesteinskörnungen für Garten- und Landschaftsbau sowie Bauanwendungen.
Bruchsand
Beim Brechen anfallender Sand aus Jurakalkstein.
Gabionenschotter
Gebrochene Körnung für Gabionen im Landschaftsbau und Erosionsschutz.
Findlinge
Natürliche Natursteinblöcke für Garten- und Landschaftsgestaltung.
Erdaushub und Erdmaterial Z0
Angenommenes Bodenmaterial nach VwV Boden Steine zur Verwertung und Entsorgung.
Standort
Drackenstein
DESteinbruch, Schotterwerk und Hauptsitz
- Werkstoffe
- Jurakalkstein, Gesteinskörnungen
- Moderne Hightechmaschinen im Steinbruch und Schotterwerk
Branchen
Verfahren & technische Grenzen
| Verfahren | Toleranz | Max. Bauteil | Gewicht | Losgröße | Werkstoffe |
|---|---|---|---|---|---|
| Herstellung von Gesteinskörnungen (Schotter, Splitt, Bruchsand)Sonstiges (Steinbruch/Gesteinsaufbereitung) | – | – | – | – | Jurakalkstein |
| Annahme und Entsorgung von Erdmaterial und Erdaushub ZO nach VwV Boden (Abfallschlüssel 170504)Sonstiges (Recycling/Entsorgung) | – | – | – | – | Erdaushub, Erdmaterial |
1 Anlagen & Maschinen
| Maschine | Hersteller / Modell | Anzahl | Arbeitsraum | Baujahr | Standort |
|---|---|---|---|---|---|
| Hightechmaschinen im Steinbruch (nicht näher spezifiziert) | – | – | – | – | Drackenstein |
Zusatzleistungen
Qualität und Verbände
Die Frost- und Schottertragschichten unterliegen der Fremd- und Eigenüberwachung. Als Mitglied im Güteschutz Naturstein Baden-Württemberg unterliegen die Produkte regelmäßigen und engmaschigen Güteprüfungen.
| Nachweis | Drackenstein |
|---|---|
| Güteschutz Naturstein Baden-Württemberg (Mitglied) | |
| Industrieverband Steine und Erden BW e.V. (Mitglied) | |
| Geopark Schwäbische Alb e.V. (Mitglied) | |
| Eigen- und Fremdüberwachung FSS/STS |
Historie
- 1911
Franz Josef Staudenmaier gründete eine Steinhauerei und Steinbrecherei in Böhmenkirch; von dort lieferte er hauptsächlich Kalksteinplatten für Böden in Kirchen und Gebäuden.
- 1954
Adolf Staudenmaier wechselte mit seinem Sohn Robert Staudenmaier sen. den Standort nach Drackenstein und übernahm einen bereits bestehenden Steinbruch.
- 1989
Robert Staudenmaier jun. stieg in das Familienunternehmen ein.
- 1997
Gründung der Adolf Staudenmaier GmbH & Co. KG.
- 2007
Robert Staudenmaier jun. übernahm den elterlichen Betrieb.
- 2021
Einsatz moderner Hightechmaschinen im Steinbruch; 14 Mitarbeiter beschäftigt.