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Motorgeräte für Grünflächenpflege, Bodenbearbeitung und Arealpflege – entwickelt und montiert in Möckmühl.

AG

Agria-Werke GmbH

MöckmühlNeu auf Amplifa

1947Gegründet am 14. August als Maschinenfabrik Möckmühl
MöckmühlStammwerk mit Verwaltung, Entwicklung und Montage
über 75 JahreErfahrung in der Produktion von Motorgeräten
über 130 LänderExportländer um 1975

Über die Agria-Werke GmbH

Die Agria-Werke GmbH ist ein deutsches Maschinenbauunternehmen mit Sitz in Möckmühl (Baden-Württemberg) und entwickelt, fertigt und montiert seit 1947 professionelle Motorgeräte für die Grünflächenpflege, die Bodenbearbeitung und die Arealpflege. Das Produktprogramm umfasst Einachsschlepper, Motorhacken und Bodenfräsen, Balken- und Kreiselmäher, Geräteträger mit hydrostatischem Antrieb sowie ferngesteuerte Mähraupen, Kehrmaschinen und Wildkrautbürsten – darunter seit einigen Jahren auch akkubetriebene Elektrogeräte wie den rein elektrisch betriebenen Geräteträger agria 9700e. Die handgeführten Universalgeräte lassen sich mit einer großen Auswahl an Anbaugeräten vielseitig einsetzen. Am Stammsitz in Möckmühl befinden sich die Unternehmensverwaltung, die Produktentwicklung und die Montage; zudem besteht dort ein Ersatzteilverkauf und eine Reparaturwerkstatt. Die Fertigung wird durch Schweißroboter und Laserschneidemaschinen unterstützt. Zu den Kunden zählen Kommunen, Autobahn- und Straßenmeistereien, Dienstleister, Galabauer, Naturschutzverbände und Betreiber von Solarparks.

Standort
Möckmühl
Verfahren
Ersatzteilverkauf, Reparaturwerkstatt, Produktentwicklung, Konfigurator, Vorführungen, Händlersuche
Werkstoffe
Laserschneidemaschinen, Schweißroboter
Gegründet
1947
Branchen
Garten- und Landschaftsbau, Kommunen, Bauhöfe, Straßenmeistereien, Dienstleister, Vermieter, Einrichtungen, Naturschutzverbände, Solarparkbetreiber, Weinbau
  1. 01

    Produktentwicklung

  2. 02

    Laserschneiden

  3. 03

    Schweißen

  4. 04

    Montage

  5. 05

    Ersatzteilverkauf und Reparaturwerkstatt

Fertigung und Technik

Laserschneiden

Laserschneidemaschinen

Zuschnitt von Blechteilen für Gerätebau und Anbaugeräte, ausgelagerte Blechteilefertigung bei der 1994 ausgegründeten KKI in Osterburken.

Schweißen

Schweißroboter

Roboterunterstütztes Schweißen zur technischen Weiterentwicklung der Serienproduktion.

Standorte

Möckmühl

DE

Stammwerk: Verwaltung, Produktentwicklung, Montage, Ersatzteilverkauf, Reparaturwerkstatt

  • Schweißroboter
  • Laserschneidemaschine

Branchen

Garten- und LandschaftsbauKommunen, Bauhöfe, StraßenmeistereienDienstleister, Vermieter, EinrichtungenNaturschutzverbändeSolarparkbetreiberWeinbau

2 Anlagen & Maschinen

MaschineHersteller / ModellAnzahlArbeitsraumBaujahrStandort
Schweißroboter––––Möckmühl
Laserschneidemaschine––––Möckmühl

Zusatzleistungen

ErsatzteilverkaufReparaturwerkstattProduktentwicklungKonfiguratorVorführungenHändlersuche

Unternehmenshistorie

  1. 1947

    Gründung am 14. August als Maschinenfabrik Möckmühl G.m.b.H. (MFM) durch Erwin Mächtel und Otto Göhler in Ruchsen bei Möckmühl; bald Umzug nach Möckmühl; Beginn der Produktion mit Gartenfräsen.

  2. 1949

    Produktion des Dreirad-Lastenrollers Triro 500 (bis 1953, rund 500 Stück; 1952 zusätzlich 14 Stück Triro 600).

  3. 1953

    Umbenennung in Agria Werke Maschinenfabrik Möckmühl G.m.b.H.; Ende des Lieferwagenbaus.

  4. 1975

    Um 1975 rund 2000 Beschäftigte und Export in über 130 Länder; zeitweise weitere Betriebe in Adelsheim, Jagsthausen sowie in Spanien, Italien und Griechenland.

  5. 1979

    Eggebrecht Viering tritt als Geschäftsführer und späterer Mitgesellschafter ein; in dieser Zeit entstehen u. a. der Einachsschlepper Typ 3400 sowie der Einsatz von Schweißrobotern und Laserschneidemaschinen.

  6. 1982

    Der Einachsschlepper Typ 3400 ersetzt die Serie 2400 und wird bis heute produziert.

  7. 1990

    Umstrukturierung: Übernahme der Gesellschaftsanteile durch Eggebrecht Viering, Einführung von Lean Management, Reduktion der Fertigungstiefe, Konzentration auf den Standort Möckmühl; um das Werk entsteht der Agria-Industriepark mit mehr als vierzig Mietern.

  8. 1994

    Ausgründung der KKI, Hersteller von Blechteilen, in Osterburken.

  9. 2019

    Tod von Eggebrecht Viering; Sohn Julian Viering führt das Unternehmen fort.

  10. 2021

    Goetz Viering tritt zum 31. Mai 2021 als weiterer geschäftsführender Gesellschafter in die Geschäftsführung ein.

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