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Traditionelle Hamburger Werft für Neubau, Reparatur und Lagerung von Segel- und Motorbooten in GFK- und Holzbauweise.

Bootswerft Peter Knief
Hafenbezirk 28, 21079 HamburgNeu auf Amplifa
Über die Bootswerft Peter Knief
Die Bootswerft Peter Knief ist ein 1927 von Alfred Knief gegründeter Bootsbauerbetrieb in Hamburg, der seit 1980 von Peter Knief geführt wird. Die Werft spezialisiert sich auf den Neubau besonderer Boote, insbesondere den Bau und Erhalt der traditionellen Einheitsklassen Elb-H-Jolle und Jugendwanderkutter in kombinierter GFK- und Holzbauweise. Seit 1993 fertigt die Werft außerdem den seetüchtigen Fahrtenyacht-Typ Nordwind 32 mit einer Länge von rund zehn Metern und 4,5 Tonnen Verdrängung. Neben dem Neubau umfasst das Leistungsspektrum Reparatur, Wartung, Winterlagerung sowie einen eigenen Yachthafen mit Slipanlage und Derrickkran am Südufer der Süderelbe. Die Slipanlage ist die einzige ihrer Art am zentralen Südufer der Süderelbe und wird für Einsätze von Polizei- und Feuerwehrbooten ständig frei gehalten. Das Unternehmen ist Mitglied im deutschen Boots- und Schiffbauer-Verband e.V. und sitzt auf dem Gelände Hafenbezirk 28 nahe der Harburger Hafenschleuse in Hamburg.
- Standort
- Hamburg
- Verfahren
- Bootsneubau in Kombination von GFK- und Holzbauweise (Elb-H-Jolle, Jugendwanderkutter, Nordwind 32), Bootslagerung / Überwinterung, Reparatur- und Wartungsservice für Boote, Neubau von Booten (GFK- und Holzbauweise), Bau und Erhalt von Elb-H-Jollen und Jugendwanderkuttern, Bau des Fahrtenyacht-Typs Nordwind 32, Reparatur, Wartung, Winterlagerung / Bootslagerung
- Werkstoffe
- GFK (Glasfaserverstärkter Kunststoff), Holz, Glasfaserverstärkter Kunststoff (GFK)
- Zertifikate
- Mitglied deutscher Boots- und Schiffbauer-Verband e.V.
- Gegründet
- 1927
- Branchen
- Schiffbau / Boots- und Yachtbau, Wassersport, Segelsport (Einheitsklassen)
- 01
Konstruktion und Neubau in GFK- und Holzbauweise
- 02
Reparatur und Wartung
- 03
Slipanlage und Kranarbeiten
- 04
Winterlagerung / Bootslagerung
- 05
Yachthafen
Werkstoffe und Bauweisen
Glasfaserverstärkter Kunststoff (GFK)
Wird in Kombination mit Holzbauweise für den Neubau von Elb-H-Jollen, Jugendwanderkuttern und der Nordwind 32 eingesetzt.
Holz
Traditioneller Werkstoff für den Erhalt der Einheitsklassen in Kombination mit GFK.
Standort

Hamburg
DEWerftbetrieb mit Yachthafen, Slipanlage und Derrickkran
- Stückgewicht / Größe
- bis 4,5 t Verdrängung
- Werkstoffe
- GFK, Holz
- Slipanlage
- Derrickkran
Einblicke in die Fertigung

Branchen
Verfahren & technische Grenzen
| Verfahren | Toleranz | Max. Bauteil | Gewicht | Losgröße | Werkstoffe |
|---|---|---|---|---|---|
| Bootsneubau in Kombination von GFK- und Holzbauweise (Elb-H-Jolle, Jugendwanderkutter, Nordwind 32)Guss | – | ca. 10 m (Nordwind 32) | 4,5 t Verdrängung (Nordwind 32) | – | GFK, Holz |
| Bootslagerung / ÜberwinterungMontage | – | – | – | – | – |
| Reparatur- und Wartungsservice für BooteMontage | – | – | – | – | – |
2 Anlagen & Maschinen
| Maschine | Hersteller / Modell | Anzahl | Arbeitsraum | Baujahr | Standort |
|---|---|---|---|---|---|
| Slipanlage | – | 1 | – | – | Hamburg, Südufer der Süderelbe |
| Derrickkran | – | 1 | – | – | Hamburg |
Zusatzleistungen
Qualität und Verband
Die Bootswerft ist Mitglied im deutschen Boots- und Schiffbauer-Verband e.V. Es liegen keine Zertifizierungen nach Normen wie ISO 9001 vor.
| Nachweis | Hamburg |
|---|---|
| Mitglied deutscher Boots- und Schiffbauer-Verband e.V. |
Historie
- 1927
Gründung der Werft durch Alfred Knief an der Süderelbe im Hamburger Stadtteil Neuland (Bau von Segel- und Motorbooten).
- 1980
Das alte Firmengelände musste dem Bau der Harburger Umgehungsstraße (B4/B75) und der Europabrücke weichen; Peter Knief übernahm die Werft und errichtete einen neuen Betrieb nahe der Harburger Hafenschleuse.
- 1993
Übernahme des Baus des Typs Nordwind 32, einer seetüchtigen Fahrtenyacht (ca. 10 m, 4,5 t Verdrängung).
- 2022
Drohende Schließung der Werft wegen geplanter Erhöhung des Harburger Hauptdeichs; Werkhallen und Lager liegen auf betroffenem Land.
- 2026
Zukunft der Werft weiterhin unsicher; Pachtvertrag für das Land bis September verlängert.