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Präzisionsdrehteile und Armaturen aus Messing, Stahl, Aluminium und Kunststoff in Mittel- und Großserien

Burger & Zebe GmbH
Saarbrücken · DeutschlandNeu auf Amplifa
Über Burger & Zebe
Die Burger & Zebe GmbH wurde 1935 in Saarbrücken als Fassondreherei und Schraubenfabrik von Albert Burger und Hans Zebe gegründet und ist bis heute im Besitz der Nachfolgegeneration. Ursprünglich Zulieferer der saarländischen und französischen Bergwerke für Armaturen, Verschleiß- und Ersatzteile, beliefert das Unternehmen nach der Rückgliederung des Saarlandes 1956 zunehmend die Automobil-Zulieferindustrie, die Elektro-, Pneumatik- und Hydraulikindustrie sowie den Werkzeug- und Apparatebau. Das Kerngeschäft ist die Zerspanung von Metall: Drehteile und Frästeile werden in Mittel- und Großserien mit Losgrößen von 100 bis 10.000 Stück gefertigt, ergänzt durch Oberflächen- und Wärmebehandlung sowie die Herstellung von Armaturen. Gefertigt wird aus Messing, Stahl, Aluminium und Kunststoffen; der Fertigungsbetrieb in Saarbrücken-Burbach beschäftigt 40 Mitarbeitende und arbeitet mit modernem Maschinenpark und EDV-unterstützter Fertigungssteuerung. Kunden in Europa und den USA werden mit einbaufertigen Teilen beliefert.
- Standort
- Saarbrücken
- Verfahren
- Drehen, Fräsen, Bohren, Oberflächenbehandlung, Wärmebehandlung, Herstellung von Armaturen, Herstellung von Präzisionsdrehteilen, Zerspanung (Drehen, Fräsen, Bohren)
- Werkstoffe
- Messing, Stahl, Aluminium, Kunststoffe, Kunststoff
- Zertifikate
- EDV-unterstützte Fertigungssteuerung
- Gegründet
- 1935
- Mitarbeiter
- 40
- Branchen
- Bergbau, Automobil-Zulieferindustrie, Elektro-, Pneumatik- und Hydraulikindustrie, Maschinen- und Apparatebau, Armaturenindustrie, Kugel- und Gleitlagerhersteller
- 01
Drehen
- 02
Fräsen
- 03
Bohren
- 04
Oberflächenbehandlung
- 05
Wärmebehandlung
- 06
Montage
Werkstoffe & Verfahren
Messing
Hauptwerkstoff für Präzisionsdrehteile, z. B. für die Armaturen- und Elektroindustrie.
Stahl
Zerspanung für verschleißfeste Komponenten, u. a. Ersatzteile für Bergbaumaschinen.
Aluminium
Leichtmetall für Drehteile und Frästeile in Mittel- und Großserien.
Kunststoff
Zerspanung von Kunststoffen für Teile der Pneumatik- und Hydraulikindustrie.
Standorte

Saarbrücken
DEHauptsitz / Fertigung (Saarbrücken-Burbach)
- Losgröße
- 100–10.000 Stück
- Werkstoffe
- Messing, Stahl, Aluminium, Kunststoff
- Moderner Maschinenpark
- EDV-unterstützte Fertigungssteuerung
Bauteile


Einblicke in die Fertigung


Branchen
Verfahren & technische Grenzen
| Verfahren | Toleranz | Max. Bauteil | Gewicht | Losgröße | Werkstoffe |
|---|---|---|---|---|---|
| DrehenZerspanung | – | – | – | 100 Stück – 10.000 Stück | Messing, Stahl, Aluminium, Kunststoffe |
| FräsenZerspanung | – | – | – | 100 Stück – 10.000 Stück | Messing, Stahl, Aluminium, Kunststoffe |
| BohrenZerspanung | – | – | – | – | Metall |
| OberflächenbehandlungOberfläche | – | – | – | – | – |
| WärmebehandlungWärmebehandlung | – | – | – | – | – |
| Herstellung von ArmaturenMontage | – | – | – | – | – |
| Herstellung von PräzisionsdrehteilenZerspanung | – | – | – | – | – |
Zusatzleistungen
Qualität
Qualität hat bei B&Z Tradition: Seit 1935 werden vereinbarte Spezifikationen mit 0 % Non Conformance und Lieferzusagen mit 100 % Liefer-Performance eingehalten. Ein moderner Maschinenpark und IT-unterstützte Fertigungssteuerung sichern die einbaufertige Qualität.
| Nachweis | Saarbrücken |
|---|---|
| EDV-unterstützte Fertigungssteuerung |
Historie
- 1935
Gründung in Saarbrücken als Fassondreherei und Schraubenfabrik durch Albert Burger und Hans Zebe; Zulieferer für saarländische und französische Bergwerke. Handelsregistereintragung am 08.01.1935.
- 1956
Nach der Rückgliederung des Saarlandes Erschließung neuer Abnehmerkreise: Automobil-Zulieferindustrie, Elektro-, Pneumatik- und Hydraulikindustrie, Werkzeug- und Apparatebau, Kugel- und Gleitlagerhersteller.
- 2003
Felix Menz wird Geschäftsführer; Stammkapital 600.000 DEM.
- 2006
Neuer Gesellschaftsvertrag; Stammkapital 312.000 EUR.
- 2022
Stefan Kaspari wird Geschäftsführer.
- 2025
Staatliche Beihilfe (122.520 €) im Rahmen der GRW-Förderung.