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Hersteller multimodaler Hämoadsorptionssysteme zur Entfernung von Endotoxinen und Zytokinen aus dem Blut

Efferon Logo

Efferon OÜ

Tallinn (Estland) · Österreich (Headquarter) · Lettland (Produktion) · Tuttlingen (Deutschland)Neu auf Amplifa

Efferon OÜ, Tallinn (EstnischesMuttergesellschaft
Efferon GmbH, Tuttlingen (AG FrankfurtDeutsche Tochtergesellschaft
45 LänderIn klinischer Nutzung
30.000+ BehandlungenDurchgeführt (inkl. ca. 1.000 pädiatrische und 50 neonatale

Über Efferon

Efferon ist ein Biotechnologieunternehmen, das multimodale Hämoadsorptionssysteme für die extrakorporale Blutreinigung entwickelt und herstellt. Die Geräte Efferon LPS und Efferon NEO entfernen bakterielle Endotoxine (LPS) und überschüssige Entzündungsmediatoren wie Zytokine direkt aus dem Blutkreislauf und werden bei Sepsis, septischem Schock, Zytokin-Release-Syndrom und Endotoxämie eingesetzt, auch in pädiatrischen Patientengruppen. Die Kerntechnologie basiert auf einem hypervernetzten Styrol-Divinylbenzol-Copolymer mit hoher spezifischer Oberfläche und einem immobilisierten, LPS-selektiven synthetischen Liganden. Nach Angaben des Unternehmens wurden über 30.000 Behandlungen in 45 Ländern durchgeführt. Die Produkte tragen die CE-Kennzeichnung nach EU MDR. Organisatorisch besteht die Gruppe aus der Efferon OÜ mit Sitz in Tallinn (Estland), laut Website mit Headquarter in Österreich, eigener Produktion in Lettland sowie der deutschen Tochter Efferon GmbH in Tuttlingen.

Standort
Tallinn
Verfahren
Herstellung multimodaler Hämoadsorption-Geräte (extrakorporale Blutreinigung, LPS-selektive, Multimodale Hämoadsorption (Entfernung von Endotoxinen und Zytokinen aus dem Blut), Extrakorporale Blutreinigung für Sepsis, septischen Schock, Zytokin-Release-Syndrom und Endotoxämie, Pädiatrische Anwendung (Efferon NEO), F&E und klinische Studiendurchführung
Werkstoffe
Hypervernetztes Polystyrol (Styrol-Divinylbenzol-Copolymer), Hypervernetzte Polystyrol-Matrix, Hypervernetztes Styrol-Divinylbenzol-Copolymer, Immobilisierter synthetischer LPS-selektiver Ligand
Zertifikate
CE-Kennzeichnung nach EU MDR
Branchen
Medizintechnik/Biotech, Intensivmedizin/Kritische Care, Onkologie (Zytokin-Release-Syndrom, in Entwicklung)
  1. 01

    F&E und Polymerentwicklung

  2. 02

    Herstellung des Adsorbens (hypervernetztes Polystyrol mit LPS-selektivem

  3. 03

    Gerätefertigung (in-house, Lettland)

  4. 04

    Regulierung und CE-Kennzeichnung nach EU MDR

  5. 05

    Vertrieb über Distributoren weltweit

Materialien und Verfahren

PS-DVB

Hypervernetztes Styrol-Divinylbenzol-Copolymer

Rigide, hochporöse Polymermatrix (700–900 m²/g spezifische Oberfläche) mit geringer Thrombogenität als Träger des Adsorbens.

LPS-Ligand

Immobilisierter synthetischer LPS-selektiver Ligand

Oberflächlich immobilisierter Ligand zur hochaffinen Bindung bakterieller Endotoxine (Lipopolysaccharide).

Standorte

Tallinn

EE

Zentrale / Muttergesellschaft Efferon OÜ (Mooni tn 18, 10613 Tallinn)

Österreich

AT

Headquarters laut Website

Lettland

LV

Fertigungsstandort (in-house manufacturing)

Werkstoffe
Hypervernetztes Styrol-Divinylbenzol-Copolymer, synthetischer LPS-Ligand

Tuttlingen

DE

Niederlassung der Efferon GmbH, Eßlinger Straße 13

Branchen

Medizintechnik/BiotechIntensivmedizin/Kritische CareOnkologie (Zytokin-Release-Syndrom, in Entwicklung)

Verfahren & technische Grenzen

VerfahrenToleranzMax. BauteilGewichtLosgrößeWerkstoffe
Herstellung multimodaler Hämoadsorption-Geräte (extrakorporale Blutreinigung, LPS-selektiveEngineering––––Hypervernetztes Styrol-Divinylbenzol-Copolymer, Polystyrol, Synthetischer LPS-selektiver Ligand

Zusatzleistungen

Multimodale Hämoadsorption (Entfernung von Endotoxinen und Zytokinen aus dem Blut)Extrakorporale Blutreinigung für Sepsis, septischen Schock, Zytokin-Release-Syndrom und EndotoxämiePädiatrische Anwendung (Efferon NEO)F&E und klinische Studiendurchführung

Referenzkunden

Charité BerlinHannover Medical SchoolAKH WienSemmelweis-UniversitätBarmherzige Brüder Linz

Qualität

Die Produkte Efferon LPS und Efferon NEO tragen die CE-Kennzeichnung nach EU MDR; die klinische Evidenz umfasst multizentrische randomisierte kontrollierte Studien (LASSO, LASSO NEO) sowie Real-World-Daten aus über 40 Ländern.

NachweisLettland
CE-Kennzeichnung nach EU MDR

Historie

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