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FerroSens entwickelt das nicht-invasive Point-of-Care-Messgerät FIDscreen zur Erkennung von Eisenmangel über Zink-Protoporphyrin.

FerroSens GmbH
MünchenNeu auf Amplifa
Über FerroSens
Die FerroSens GmbH ist ein 2017 gegründetes Spin-off des Laser-Forschungslabors (LIFE Center) des Uniklinikums München mit Sitz in München. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt FIDscreen, ein Medizinprodukt zur nicht-invasiven Bestimmung von Zink-Protoporphyrin (ZnPP), eines etablierten Markers für Eisenmangel. Die Messung erfolgt per Fluoreszenzspektroskopie an der Unterlippe: Blaues Laserlicht wird über ein Glasfaser-Handstück in das Gewebe geleitet, das entstehende Fluoreszenzsignal wird quantitativ ausgewertet – ohne Blutentnahme, in etwa einer Minute. Klinische Studien mit nahezu 1.000 Teilnehmern belegten die Zuverlässigkeit und Genauigkeit der Messtechnik. Zielgruppen sind Pädiatrie, Hämatologie, Patient Blood Management, Sportmedizin und Apotheken. Die Technologie zur Erkennung geeigneter Messstellen ist in Europa patentiert; Anmeldungen in Asien und den USA sind pending.
- Standort
- München
- Verfahren
- Fluoreszenzspektroskopie (nicht-invasive ZnPP-Messung am Punkt der Versorgung, FIDscreen), Nicht-invasive Eisenmangel-Diagnostik am Point of Care (FIDscreen), Fluoreszenzspektroskopie-Messung von Zink-Protoporphyrin (ZnPP), Klinische Studien und Produktqualifikation
- Werkstoffe
- Fluoreszenzspektroskopie (ZnPP-Messung), Point-of-Care-Diagnostik
- Zertifikate
- Klinische Studien (ca. 1.000 Teilnehmer)
- Gegründet
- 2017-07
- Branchen
- Medizintechnik, Pädiatrie, Hämatologie, Patient Blood Management, Sportmedizin, Apotheken
- 01
Forschung & Entwicklung
- 02
Produktentwicklung (CTO)
- 03
Klinische Studien
- 04
Produktqualifikation
- 05
Vertrieb FIDscreen
Technologie & Verfahren
Fluoreszenzspektroskopie (ZnPP-Messung)
Optisches Messverfahren zur quantitativen Bestimmung von Zink-Protoporphyrin an der Unterlippe mittels blauer Laseranregung.
Point-of-Care-Diagnostik
Nicht-invasive Messung ohne Blutentnahme mit Ergebnis in etwa einer Minute direkt am Versorgungsort.
Standorte

München
DEHauptsitz
- FIDscreen – Point-of-Care-Messgerät mit Glasfaser-Handstück und blauem Laser
Produkte



Einblicke in die Fertigung


Branchen
Verfahren & technische Grenzen
| Verfahren | Toleranz | Max. Bauteil | Gewicht | Losgröße | Werkstoffe |
|---|---|---|---|---|---|
| Fluoreszenzspektroskopie (nicht-invasive ZnPP-Messung am Punkt der Versorgung, FIDscreen)Prüfung | – | – | – | – | – |
1 Anlagen & Maschinen
| Maschine | Hersteller / Modell | Anzahl | Arbeitsraum | Baujahr | Standort |
|---|---|---|---|---|---|
| Point-of-Care-Messgerät (FIDscreen, nicht-invasives Diagnosegerät zur ZnPP-Bestimmung, Handstück) | FerroSens FIDscreen | – | – | – | München |
Zusatzleistungen
Qualität
Die Produktqualifikation wird von einem Scientific Director (QMR, PRRC) verantwortet; klinische Studien mit nahezu 1.000 Teilnehmern belegen Zuverlässigkeit und Genauigkeit des Messverfahrens.
| Nachweis | München |
|---|---|
| Klinische Studien (ca. 1.000 Teilnehmer) |
Historie
- 2017
Gründung der FerroSens GmbH als Spin-off des Laser-Forschungslabors (LIFE Center) des Uniklinikums München.
- 2020
Finalist im Tata Social Enterprise Challenge in Indien (Januar 2020).
- 2020
Europäisches Patent für die Technologie zur Erkennung geeigneter Messstellen bei der nicht-invasiven Eisemangel-Diagnostik erteilt (13. Februar 2020); Anmeldungen in Asien und USA pending.