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Fröschl Beton – Fertigung

Herstellung und Lieferung von Transportbeton und Sonderbeton in jeder Güteklasse für Innsbruck und Tirol

Fröschl Beton Logo

Fröschl Beton GmbH & Co KG

Innsbruck Rossau (Betonwerk) · Innsbruck Archenweg (Büro)Neu auf Amplifa

1974Gegründet
160 m³/hMax. Stundenleistung Betonwerk
ca. 4,6 Mio. m³Beton seit Betriebsbeginn produziert
2,5 m³Mischleistung pro Charge je Mischer

Fröschl Beton Tirol

Die Fröschl Beton GmbH & Co KG betreibt ein Transportbetonwerk in der Innsbrucker Rossau, das seit 1974 Beton für Baustellen in Innsbruck und Umgebung produziert. Das Werk stellt Transportbeton und Sonderbeton in jeder erforderlichen Güteklasse her. Ausgangsstoffe sind Gesteinskörnungen (Kies und Sand), Zement und Wasser; Zusatzstoffe wie Flugasche oder Farbpigmente sowie Zusatzmittel wie Fließmittel ermöglichen eine gezielte Einstellung von Aussehen und technischen Eigenschaften. Die Produktion erfolgt über eine digital gesteuerte Turmanlage mit Doppelwellenmischer und Tellermischer, die seit 2019 in Betrieb ist und eine maximale Stundenleistung von 160 m³ bei 2,5 m³ Mischleistung pro Charge erreicht. Der frische Beton wird mit betriebseigenen Betonmischfahrzeugen zur Baustelle geliefert; Selbstabholer profitieren von einer schnellen Parallelbeladung. Betonreste und Rücklaufwasser werden über eine Recyclinganlage aufbereitet und wieder dem Produktionsprozess zugeführt. Ein betriebseigenes Labor überwacht die Qualität jeder Charge und der angelieferten Rohstoffe.

Standort
Innsbruck
Verfahren
Transportbeton-Herstellung (Betonmischen), Sonderbeton-Herstellung, Beton Recycling (Aufbereitung von Betonresten), Betonfestigkeits- und Druckfestigkeitsprüfung (Qualitätskontrolle), Transportbeton und Sonderbeton, Lieferung mit Betonmischfahrzeugen, Selbstabholung mit schneller Parallelbeladung, betriebseigenes Labor mit Qualitätskontrolle
Werkstoffe
Beton, Transportbeton, Sonderbeton, Zement, Kies, Sand, Flugasche, Farbpigmente
Zertifikate
Betriebseigenes Labor (Festigkeits-/Druckfestigkeitsprüfung), Recyclinganlage für Betonreste
Gegründet
1974
Branchen
Bauwesen, Baustoffindustrie, Tiefbau, Hochbau
  1. 01

    Anlieferung von Kies, Sand und Zement mit Kipperfahrzeugen

  2. 02

    Transport der Gesteinskörnungen über Becherwerk in die Silokammern

  3. 03

    Digital gesteuerte Dosierung und Wägung der Komponenten

  4. 04

    Mischen in Doppelwellenmischer und Tellermischer

  5. 05

    Laborprobe und Qualitätskontrolle der Charge

  6. 06

    Beladung der Betonmischfahrzeuge bzw. Selbstabholung

  7. 07

    Lieferung zur Baustelle

  8. 08

    Recycling von Betonresten und Rücklaufwasser

Rohstoffe und Betonsorten

TB

Transportbeton

Industriell hergestellter Frischbeton, der mit Betonmischfahrzeugen direkt zur Baustelle geliefert wird.

SB

Sonderbeton

Beton mit angepassten Eigenschaften und Güteklassen für besondere Anforderungen.

Z

Zement

Bindemittel der Betonmischung, Lagerung in eigenen Zementsilos.

GK

Kies und Sand

Gesteinskörnungen als Hauptkomponente, gelagert im sternförmig unterteilten Hauptsilo.

FA

Flugasche

Zusatzstoff zur gezielten Beeinflussung der Betoneigenschaften.

FP

Farbpigmente

Zusatzstoff zur Einfärbung und individuellen Gestaltung des Betons.

FM

Fließmittel

Zusatzmittel zur Verbesserung von Fließfähigkeit und Verarbeitbarkeit.

Betonwerk und Standorte

Standort Innsbruck Rossau

Innsbruck Rossau

AT

Betonwerk/Produktion

Stückgewicht / Größe
2,5 m³ je Charge
Losgröße
Ab Single-Charge bis Großprojektbelieferung, 160 m³/h
Werkstoffe
Transportbeton, Sonderbeton
  • Betonmischanlage (Turmanlage) Typ IV-600
  • Doppelwellenmischer (2,5 m³/Charge)
  • Tellermischer (2,5 m³/Charge)
  • 2 Aufgabebunker
  • Sternförmiges Hauptsilo
  • Materialsilo (135 t)
  • Zementsilos
  • Becherwerk (Elevator)
  • Recyclinganlage
  • Betriebseigenes Labor
  • Betonmischfahrzeuge

Innsbruck Archenweg

AT

Büro/Verwaltung

Produkte

Transportbeton in Güteklasse nach Anforderung
Transportbeton in Güteklasse nach AnforderungTransportbeton-Herstellung · Bauwesen
Sonderbeton mit Zusatzmitteln und Pigmenten
Sonderbeton mit Zusatzmitteln und PigmentenSonderbeton-Herstellung · Bauwesen

Einblicke in die Fertigung

Fröschl Betonwerk
Fröschl Betonwerk
Betonwerk Innsbruck Rossau
Betonwerk Innsbruck Rossau
Betonmischfahrzeug am Werk
Betonmischfahrzeug am Werk

Branchen

BauwesenBaustoffindustrieTiefbauHochbau

Verfahren & technische Grenzen

VerfahrenToleranzMax. BauteilGewichtLosgrößeWerkstoffe
Transportbeton-Herstellung (Betonmischen)Guss––––Beton (Gesteinskörnungen, Zement, Wasser)
Sonderbeton-HerstellungGuss––––Beton
Beton Recycling (Aufbereitung von Betonresten)Oberfläche––––Betonreste
Betonfestigkeits- und Druckfestigkeitsprüfung (Qualitätskontrolle)Prüfung––––Beton

11 Anlagen & Maschinen

MaschineHersteller / ModellAnzahlArbeitsraumBaujahrStandort
Betonmischanlage (Turmanlage) Typ IV-600IV-6001–2019Innsbruck Rossau
Doppelwellenmischer–1Mischleistung 2,5 m³ pro Charge–Innsbruck Rossau
Tellermischer–1Mischleistung 2,5 m³ pro Charge–Innsbruck Rossau
Aufgabebunker–2––Innsbruck Rossau
Hauptsilo (sternförmig, mehrere Kammern)–––2019Innsbruck Rossau
Materialsilo–1135 t Gewicht2019Innsbruck Rossau
Zementsilos––––Innsbruck Rossau
Becherwerk (Elevator)––––Innsbruck Rossau
Recyclinganlage–1––Innsbruck Rossau
Betonmischfahrzeuge––––Innsbruck
Betriebseigenes Labor (Festigkeits-/Druckfestigkeitsprüfung)–1––Innsbruck Rossau

Zusatzleistungen

Transportbeton und SonderbetonLieferung mit BetonmischfahrzeugenSelbstabholung mit schneller Parallelbeladungbetriebseigenes Labor mit QualitätskontrolleRecyclinganlage für Betonreste

Qualitätskontrolle

Ein betriebseigenes Labor prüft jede Betoncharge: Probekörper werden nach dem Aushärten einer Betonfestigkeits- und Druckfestigkeitsprüfung unterzogen. Auch die angelieferten Rohstoffe Kies, Sand und Zement werden bei der Anlieferung durch das Labor kontrolliert.

NachweisInnsbruck Rossau
Betriebseigenes Labor (Festigkeits-/Druckfestigkeitsprüfung)
Recyclinganlage für Betonreste

Firmengeschichte

  1. 1974

    Errichtung des Betonwerks in der Innsbrucker Rossau zur Unterstützung der Bauprojekte der Olympischen Winterspiele 1976.

  2. 2018

    Am 9. November produzierte die alte Anlage ihre letzte Betoncharge; anschließend Abriss inklusive Demontage des rund 100 Tonnen schweren Gesteinssilos mit zwei Telekränen.

  3. 2019

    Anfang Februar Heben des neuen 135-Tonnen-Materialsilos mit einem 750-Tonnen-Telekran; Mitte März nahm die neue Betonmischanlage Typ IV-600 den Betrieb auf.

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