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FSP regeneriert Gießerei-Altsand im Full-Service-Betreibermodell – Nass- und thermisch-mechanische Regenerierung inklusive Logistik und Entsorgung

FSP GmbH
70327 Stuttgart (Am Westkai 9)Neu auf Amplifa
Über FSP – Kreisläufe für die Gießereiindustrie
Die FSP GmbH (Foundry Sand Processing) wurde 2022 als Gemeinschaftsunternehmen der Heinrich Feeß GmbH & Co. KG (Kirchheim/Teck) und der DEANTEC GmbH (Kirchhundem) gegründet und betreibt am Standort Stuttgart (Am Westkai 9) eine großtechnische Regenerierungsanlage für Gießerei-Altsand. Das Unternehmen arbeitet nach einem Full-Service-Betreibermodell: FSP holt den Altsand bei den Gießereien ab, bereitet ihn auf – vom Brechen, Vereinzeln, Trocknen, Sieben, Metallentfernen und Entstauben bis zur eigentlichen Regenerierung – und liefert das Regenerat ohne Chargenvermischung in den Gießprozess zurück. Für anorganisch gebundene Sande kommt eine patentierte Nass-Regenerierung zum Einsatz, die bis zu 98 % der Reststoffe entfernt, mit geschlossenem Wasserkreislauf arbeitet und rund 75 % Energie gegenüber herkömmlichen Verfahren spart; für organisch gebundene Sande steht die thermisch-mechanische Regenerierung bereit, die Regenerat in Neusand-Qualität mit einer Substitutionsmöglichkeit von bis zu 95 % erzeugt. Die Qualitätssicherung erfolgt im eigenen Labor mit dokumentierten Qualitätswerten bei jeder An- und Rücklieferung; Reststoffe werden analysiert und zertifiziert entsorgt oder anderen Industrien als Ersatzmaterial zugeführt. Die Anlagentechnik läuft im Kreislauf (Energie, Wasser, Prozessluft) und wird durch erneuerbare Energien wie Photovoltaik am Standort ergänzt.
- Standort
- Stuttgart
- Verfahren
- Nass-Regenerierung von Gießerei-Altsand (patentiert, für anorganische Binder, entfernt bis zu 98 %, Thermisch-mechanische (mechanisch-thermische) Regenerierung von Gießerei-Altsand (für organisch, Altsand-Aufbereitung: Brechen, Vereinzeln, Trocknen, Sieben, Metallentfernen, Entstauben, Prüfung der Regenerierbarkeit von Sanden im eigenen Labor sowie Qualitätswert-Dokumentation bei An-, Gießerei-Altsand-Regenerierung (patentierte Nass-Regenerierung für anorganische Binder,, Betreibermodell/Full-Service: Abholung, Regenerierung, Rücklieferung, zertifizierte Entsorgung, Logistik (Straße, ggf. Bahn/Schiff am Standort Stuttgart), Qualitätssicherung im eigenen Labor
- Werkstoffe
- Gießerei-Altsand (organisch gebunden), Gießerei-Altsand (anorganisch gebunden), Nass-Regenerierung, Thermisch-mechanische Regenerierung, Altsand-Aufbereitung, Regenerierbarkeitsprüfung
- Zertifikate
- Eigenes Labor zur Regenerierbarkeitsprüfung, Dokumentierte Qualitätswerte bei An- und Rücklieferung, Zertifizierte Reststoff-Entsorgung, ISO 9001
- Gegründet
- 2022
- Branchen
- Gießereiindustrie
- 01
Abholung des Altsands bei der Gießerei
- 02
Aufbereitung: Brechen, Vereinzeln, Trocknen, Sieben, Metallentfernung,
- 03
Regenerierbarkeitsprüfung im eigenen Labor
- 04
Nass-Regenerierung (anorganische Binder) bzw. thermisch-mechanische
- 05
Rücklieferung des Regenerats in den Gießprozess
- 06
Analyse und zertifizierte Entsorgung bzw. Verwertung der Reststoffe
Werkstoffe & Verfahren
Nass-Regenerierung
Patentiertes Verfahren für anorganisch gebundene Gießerei-Altsande, entfernt bis zu 98 % der Reststoffe und arbeitet mit geschlossenem Wasserkreislauf.
Thermisch-mechanische Regenerierung
Verfahren für organisch gebundene Sande, liefert Regenerat in Neusand-Qualität und ermöglicht eine Substitution von bis zu 95 %.
Gießerei-Altsand (anorganisch gebunden)
Einsatzstoff für die patentierte Nass-Regenerierung.
Gießerei-Altsand (organisch gebunden)
Einsatzstoff für die thermisch-mechanische Regenerierung.
Altsand-Aufbereitung
Brechen, Vereinzeln, Trocknen, Sieben, Metallentfernen und Entstauben als Vorstufe der Regenerierung.
Regenerierbarkeitsprüfung
Laborprüfung der Sande vor jedem Auftrag sowie Qualitätsdokumentation bei An- und Rücklieferung.
Standorte

Stuttgart
DEHauptsitz / Regenerierungsanlage
- Werkstoffe
- Gießerei-Altsand (anorganisch und organisch gebunden)
- Nass-Regenerierungsanlage
- Mechanisch-thermische Regenerierungsanlage (Großanlage, Inbetriebnahme Ende 2025 / Anfang 2026 geplant)
- Labor zur Regenerierbarkeitsprüfung
- Photovoltaikanlage
Leistungen & Services




Einblicke in die Fertigung




Branchen
Verfahren & technische Grenzen
| Verfahren | Toleranz | Max. Bauteil | Gewicht | Losgröße | Werkstoffe |
|---|---|---|---|---|---|
| Nass-Regenerierung von Gießerei-Altsand (patentiert, für anorganische Binder, entfernt bis zu 98 %Guss | – | – | – | – | Gießerei-Altsand mit anorganischen Bindern |
| Thermisch-mechanische (mechanisch-thermische) Regenerierung von Gießerei-Altsand (für organischGuss | – | – | – | – | organisch gebundener Gießerei-Altsand |
| Altsand-Aufbereitung: Brechen, Vereinzeln, Trocknen, Sieben, Metallentfernen, EntstaubenGuss | – | – | – | – | Gießerei-Altsand |
| Prüfung der Regenerierbarkeit von Sanden im eigenen Labor sowie Qualitätswert-Dokumentation bei An-Prüfung | – | – | – | – | Gießereisande |
3 Anlagen & Maschinen
| Maschine | Hersteller / Modell | Anzahl | Arbeitsraum | Baujahr | Standort |
|---|---|---|---|---|---|
| Nass-Regenerierungsanlage | – | 1 | – | – | Stuttgart (Am Westkai 9) |
| Mechanisch-thermische Regenerierungsanlage (Großanlage) | – | 1 | – | 2025/2026 | Stuttgart |
| Eigenes Labor zur Regenerierbarkeitsprüfung | – | – | – | – | Stuttgart |
Zusatzleistungen
Qualität
Vor jedem Auftrag wird die Regenerierbarkeit der Sande im eigenen Labor geprüft; die Qualitätswerte werden bei jeder An- und Rücklieferung dokumentiert. Auf Wunsch ergänzen externe Labore die Prüfung, die Entsorgung erfolgt über zertifizierte Wege.
| Nachweis | Stuttgart |
|---|---|
| Eigenes Labor zur Regenerierbarkeitsprüfung | |
| Dokumentierte Qualitätswerte bei An- und Rücklieferung | |
| Zertifizierte Reststoff-Entsorgung | |
| ISO 9001 |
Historie
- 2022
Gründung als Gemeinschaftsunternehmen der Heinrich Feeß GmbH & Co. KG (Kirchheim/Teck) und der DEANTEC GmbH (Kirchhundem); Investition in die erste großtechnische Nass-Regenerierungsanlage am Standort Stuttgart
- 2025
Start der Serienproduktion der Nass-Regenerierung; das neue Verfahren spart 75 Prozent Energie bei der Regenerierung
- 2025/2026
Inbetriebnahme der ersten mechanisch-thermischen Großanlage geplant (Ende 2025 / Anfang 2026)