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Funktionalisierung von Oberflächen mittels Direct Laser Interference Patterning (DLIP) – Lasertexturen für Industrie und Forschung.

Fusion Bionic GmbH
DresdenNeu auf Amplifa
Über Fusion Bionic
Fusion Bionic ist ein 2021 gegründetes Spin-off des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik IWS und der Technischen Universität Dresden mit Sitz in Dresden. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt Lasersysteme zur Oberflächenfunktionalisierung auf Basis von Direct Laser Interference Patterning (DLIP), einem laserbasierten Verfahren zur Mikrostrukturierung technischer Oberflächen. Von natürlichen Vorbildern wie Lotusblatt, Haifischhaut und Morpho-Schmetterling inspiriert, entstehen Funktionen wie Selbstreinigung, Anti-Icing, antibakterielle Wirkung, Dekoration und Reibungsreduktion – ohne Reinraum, Vakuum oder zusätzliche Chemikalien. Das Portfolio umfasst die modularen Interferenzmodul-Serien CORE (Strukturgrößen 0,5–12,0 µm), CORErapid (1,5–30,0 µm) und COREultra. Nebenanwendungen liegen in Luft- und Raumfahrt, Automobilindustrie, Medizintechnik, Energiegewinnung, Photovoltaik, Halbleiter und Consumer Electronics. Zusätzlich bietet Fusion Bionic Beratung, Prozessentwicklung, Integration in bestehende Produktionslinien, F&E-Kooperationen sowie Training und Support im eigenen Anwendungszentrum an.
- Standort
- Dresden
- Verfahren
- DLIP - Direct Laser Interference Patterning (laserbasierte Oberflächenfunktionalisierung /, Lasertexturierung mit CORE Serie (Interferenzmodule, Strukturgrößen 0,5 bis 12,0 µm, Wellenlängen, Lasertexturierung mit CORErapid Serie (scannerbasierte Interferenzmodule, Strukturgrößen 1,5 bis, Funktionale Oberflächen: Selbstreinigung, Anti-Icing, antibakterielle Wirkung, Dekoration,, Prozessentwicklung und -optimierung, Integration in Produktionslinien, F&E-Zusammenarbeit, Beratung zur Oberflächenfunktionalisierung, Prozessentwicklung und -optimierung, Integration der Lasertechnologie in bestehende Produktionslinien
- Werkstoffe
- Direct Laser Interference Patterning, CORE Serie – Interferenzmodule, CORErapid Serie – scannerbasierte Interferenzmodule, COREultra Serie
- Gegründet
- 2021
- Branchen
- Luft- und Raumfahrt, Automobilindustrie, Medizintechnik, Energiegewinnung, Photovoltaik, Halbleiter
- 01
Beratung zur Oberflächenfunktionalisierung
- 02
Prozessentwicklung und -optimierung
- 03
Lasertexturierung mit DLIP-Interferenzmodulen (CORE, CORErapid)
- 04
Integration in bestehende Produktionslinien
- 05
Training & Support
Technologie & Verfahren
Direct Laser Interference Patterning
Laserbasiertes Interferenzverfahren zur Herstellung funktionaler Mikrostrukturen ohne Reinraum, Vakuum oder Zusatzchemikalien.
CORE Serie – Interferenzmodule
Modulare DLIP-Lösung mit Strukturgrößen von 0,5 bis 12,0 µm, Wellenlängen IR bis UV, per Software einstellbar.
CORErapid Serie – scannerbasierte Interferenzmodule
Scannerbasierte DLIP-Lösung für Hochgeschwindigkeitsfunktionalisierung mit Strukturgrößen von 1,5 bis 30,0 µm.
COREultra Serie
Hochflexible Interferenzmodule, aktuell angekündigt (Coming Soon).
Standort
Dresden
DEHauptsitz / Anwendungszentrum
- DLIP-Interferenzmodule CORE Serie (Strukturgrößen 0,5–12,0 µm, IR bis UV)
- Scannerbasierte Interferenzmodule CORErapid Serie (Strukturgrößen 1,5–30,0 µm)
Anwendungen & Bauteile



Einblicke in die Fertigung





Branchen
Verfahren & technische Grenzen
| Verfahren | Toleranz | Max. Bauteil | Gewicht | Losgröße | Werkstoffe |
|---|---|---|---|---|---|
| DLIP - Direct Laser Interference Patterning (laserbasierte Oberflächenfunktionalisierung /Oberfläche | – | – | – | – | – |
| Lasertexturierung mit CORE Serie (Interferenzmodule, Strukturgrößen 0,5 bis 12,0 µm, WellenlängenOberfläche | – | – | – | – | – |
| Lasertexturierung mit CORErapid Serie (scannerbasierte Interferenzmodule, Strukturgrößen 1,5 bisOberfläche | – | – | – | – | – |
| Funktionale Oberflächen: Selbstreinigung, Anti-Icing, antibakterielle Wirkung, Dekoration,Oberfläche | – | – | – | – | – |
| Prozessentwicklung und -optimierung, Integration in Produktionslinien, F&E-ZusammenarbeitEngineering | – | – | – | – | – |
2 Anlagen & Maschinen
| Maschine | Hersteller / Modell | Anzahl | Arbeitsraum | Baujahr | Standort |
|---|---|---|---|---|---|
| DLIP-Interferenzmodul (CORE Serie) | Fusion Bionic CORE | – | Strukturgrößen 0,5–12,0 µm, Wellenlängen IR bis UV | – | – |
| Scannerbasiertes Interferenzmodul (CORErapid Serie) | Fusion Bionic CORErapid | – | Strukturgrößen 1,5–30,0 µm, Wellenlängen IR bis UV | – | – |
Zusatzleistungen
Referenzkunden
Historie
- 2021
Gründung der Fusion Bionic GmbH im April 2021 als Spin-off des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik IWS gemeinsam mit der Technischen Universität Dresden
- 2026
Seed-Finanzierungsrunde über 5,8 Mio. EUR abgeschlossen; insgesamt 8,2 Mio. EUR für Skalierung der DLIP-Technologie gesichert