Zum Inhalt
NEU: KI-AUSSCHREIBUNG IN 2 MINUTEN – JETZT KOSTENLOS TESTEN
Zurück zur Suche

Ist das Ihr Unternehmen? Profil übernehmen

Konfektionierung von Schutzkleidung und PSA für Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Behörden

GS

Geilenkothen Fabrik für Schutzkleidung GmbH

54568 Gerolstein-Müllenborn, DE · FirmenzentraleNeu auf Amplifa

1956Gegründet
32Mitarbeitende
1 Standort (Gerolstein-Müllenborn)Standorte

Über uns

Die Geilenkothen Fabrik für Schutzkleidung GmbH (GSG) entwickelt und konfektioniert professionelle Schutzkleidung und Persönliche Schutzausrüstung für Rettungsdienst, Katastrophenschutz, Feuerwehren, THW und Behörden wie Bundeswehr und Polizei. Gefertigt wird in der Firmenzentrale in Gerolstein-Müllenborn per Zuschnitt und Näherei überwiegend aus Hightech-Textilien wie GORE-TEX, WINDSTOPPER, Nomex, Trevira CS und 3M-Reflexmaterial; Teile der Produktion werden seit 1991 nach Osteuropa verlagert und dort qualitätssichernd begleitet. Zu den Leistungen gehören die Entwicklung eigener Bekleidungssysteme, Benähungen, Bedruckungen, QS-Kontrolle der ausländischen Produktionsstätten, Lagerhaltung am Fabriklager sowie reparaturfähige Produkte. GSG ist zertifizierter GORE-TEX-Konfektionär, erfüllt DIN-EN-Normen, CE-Kennzeichnung gemäß PSA-Richtlinie (EU) 2016/425 und Vorgaben der öffentlichen Beschaffung nach VOL. Kunden sind unter anderem THW, Johanniter, ASB, Berufsfeuerwehren großer Städte und Polizeien von Bund und Ländern. Das Unternehmen besteht seit 1956, ist in Familienhand (dritte Generation) und beschäftigt 32 Mitarbeitende.

Standort
Gerolstein-Müllenborn
Verfahren
Konfektion/Nähen von Schutzkleidung (PSA), Benähen, Bedruckung (Textil), Zuschnitt (Textil), Bestickung/Benähung, Bedruckung, Entwicklung eigener Bekleidungssysteme, QS-Kontrolle ausländischer Produktionsstätten
Werkstoffe
GORE-TEX, WINDSTOPPER, Nomex, Trevira CS, 3M Reflexmaterial, PVC-beschichtetes Gewebe, Gummiertes Gewebe, Baumwollmischgewebe
Zertifikate
ISO 9001
Gegründet
1956
Mitarbeiter
32
Branchen
Rettungsdienst und Notarzt, Katastrophenschutz/Hilfsorganisationen, THW, Behörden (Bundeswehr, Polizei), Feuerwehr, Krankenfahrdienst
  1. 01

    Entwicklung eigener Bekleidungssysteme

  2. 02

    Textilzuschnitt

  3. 03

    Konfektion/Nähen

  4. 04

    Benähung

  5. 05

    Bedruckung

  6. 06

    QS-Kontrolle (auch ausländische Produktionsstätten)

  7. 07

    Lagerhaltung/Versand

  8. 08

    Reparatur-Service

Materialien & Verfahren

GTX

GORE-TEX

Membranmaterial für wasserdichte, atmungsaktive Wetterschutzkleidung nach EN 343 im Einsatz- und Rettungsdienstbereich.

WS

WINDSTOPPER

Wird für SoftShell-Jacken und Winddichte Schutzprodukte eingesetzt.

NMX

Nomex

Flammhemmende Faser, verwendet unter anderem in der Rettungsdienst-Linie PRESTIGE mit GORE-TEX.

TRV

Trevira CS / Cottonfeel / Stretch

Flammhemmende bzw. pflegeleichte Polyesterfasern für Rettungsdienst- und Warnschutztextilien.

3M

3M Reflexmaterial

Reflexmaterial für Warnschutz- und Signierleistung nach EN ISO 20471.

PVC

PVC-beschichtetes Gewebe

Historisch und aktuell für Nässeschutzkleidung mit hoher Flüssigkeitsdichtigkeit.

GUM

Gummiertes Gewebe

Material der ersten Nässeschutzkleidung für Bergbau und Hüttenindustrie.

BW

Baumwollmischgewebe

Einsatz in Tagesdienst- und Warnschutzbekleidung.

PTFE

PTFE-Membran

Membransystem in GORE-TEX-Produkten; PFAS-relevantes Thema wird aktiv betreut.

PU

PU-Membran

Alternative Membranvariante neben PTFE im Bekleidungsprogramm.

Standorte

Gerolstein-Müllenborn

DE

Firmenzentrale: Entwicklung, Produktion, Logistik, Service, Fabrikshop

Losgröße
Einzelanfertigung bis Serien; Benähung/Bedruckung 4–6 Wochen Vorlauf
Werkstoffe
GORE-TEX, WINDSTOPPER, Nomex, Trevira, 3M Reflexmaterial
  • Textilzuschnitt
  • Näherei/Konfektion

Branchen

Rettungsdienst und NotarztKatastrophenschutz/HilfsorganisationenTHWBehörden (Bundeswehr, Polizei)FeuerwehrKrankenfahrdienstÖffentliche Beschaffung nach VOLBehörden (Bundeswehr, Polizei Bund, Landespolizei)Bergbau- und Hüttenindustrie (historisch)

Verfahren & technische Grenzen

VerfahrenToleranzMax. BauteilGewichtLosgrößeWerkstoffe
Konfektion/Nähen von Schutzkleidung (PSA)Montage––––GORE-TEX, Nomex, Trevira CS, gummierte Gewebe, PVC-beschichtete Gewebe, Baumwollmischgewebe
BenähenMontage–––––
Bedruckung (Textil)Oberfläche–––––
Zuschnitt (Textil)Engineering–––––

Zusatzleistungen

Bestickung/BenähungBedruckungEntwicklung eigener BekleidungssystemeQS-Kontrolle ausländischer ProduktionsstättenLagerhaltung/Fabriklager mit kurzen LieferzeitenReparaturfähigkeit der ProdukteGORE-TEX lizenzierter Konfektionär

Referenzkunden

Technisches Hilfswerk (THW)Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH)Arbeiter-Samariter-Bund (ASB)BundeswehrDeutsche PostTelekomBundesgrenzschutzFeuerwehr BerlinFeuerwehr HamburgBerufsfeuerwehr MünchenPolizei SachsenPolizei BundFeuerwehr HannoverKölnDuisburgLeipzigDüsseldorfLeverkusenDortmundSaarlandMittelhessenWestfalen-LippeBavaria

Qualität

Fertigung nach DIN-EN-Normen und CE-Kennzeichnung gemäß PSA-Richtlinie (EU) 2016/425; technische Vorgaben der öffentlichen Beschaffung nach VOL werden erfüllt. Kontinuierliche Kontrolle von Material und Verarbeitung sowie QS-Kontrolle der ausländischen Produktionsstätten gehören zum Prozess; mehrere Produkte sind Öko-Tex-zertifiziert.

NachweisGerolstein-Müllenborn
ISO 9001

Historie

  1. 1956

    Gründung durch Bruno Geilenkothen am 01.11.1956 in Essen-Kupferdreh; Produktion von Nässeschutzkleidung aus gummierten/PVC-beschichteten Geweben für Bergbau und Hüttenindustrie.

  2. 1961

    Verlegung des Firmensitzes nach Gerolstein in die Vulkaneifel.

  3. 1972

    Neubau und Umzug in den Stadtteil Müllenborn; Spitzenzeiten ca. 60 Mitarbeiter plus über 100 Heimarbeiterinnen.

  4. 1975

    Tod des Gründers; Schwiegersohn Klaus Wollwert übernimmt; Umorientierung zu Spezialschutzkleidung mit definierten Schutzeigenschaften.

  5. 1985

    Zertifizierter GORE-TEX-Konfektionär als einer der ersten in Europa; erste Aufträge von Bundeswehr, Deutsche Post, Telekom, Bundesgrenzschutz.

  6. 1991

    Umbau/Erweiterung mit Verkaufs- und Ausstellungsflächen; Beginn der Verlagerung von Produktionsteilen nach Osteuropa.

  7. 1994

    Entwicklung der Rettungsdienst-Linie PRESTIGE aus NOMEX und GORE-TEX.

  8. 1997

    Lieferung des komplett überarbeiteten THW-Einsatzanzugs an das THW.

  9. 1999

    Erste leuchtrote Rettungsdienstjacke Europas (FAVORIT) aus Trevira; Entstehung der Modellserie BONN 2000.

  10. 2002

    Umbau und Vergrößerung des Fertigwarenlagers in Gerolstein-Müllenborn.

  11. 2003

    Modelle nach GUV-R 2106 für große Hilfsorganisationen wie ASB und Johanniter.

  12. 2006

    Ausbau der Technik- und Entwicklungsabteilung; Personalstand von 18 auf 32 Personen (+50 %); erstmaliges Angebot von SoftShell-Jacken für den Rettungsdienst.

Personalisierte Demo

Bereit, den Amplifa Marketplace in Aktion zu sehen?

Vom strukturierten Request bis zum passenden Fertigungspartner: KI-gestütztes Matching, verifizierte Anbieter und transparente Kennzahlen – an einem Ort, für den industriellen Mittelstand im DACH-Raum.

Demo anfragen