Ist das Ihr Unternehmen? Profil übernehmen

Errichtet und betreibt das LNG-Importterminal Brunsbüttel mit zwei Tanks à 165.000 m³, Regasifizierung und Verteilung.

German LNG Terminal GmbH
Brunsbüttel · HamburgNeu auf Amplifa
Über die German LNG Terminal GmbH
Die German LNG Terminal GmbH mit Sitz in Brunsbüttel errichtet derzeit und betreibt ab 2027 ein landbasiertes Importterminal für Flüssigerdgas (LNG) an der Elbe, nahe dem Eingang zum Nord-Ostsee-Kanal. Das kombinierte Import- und Distributionsterminal auf einem ca. 31 Hektar großen Grundstück umfasst zwei Full-Containment-Lagertanks mit einer Netto-Kapazität von je 165.000 m³. Nach Inbetriebnahme übernimmt das Unternehmen als unabhängiger Betreiber das Empfangen und Löschen von LNG-Carriern bis Qmax-Größe, die Zwischenlagerung, die Verladung auf Tankkraftwagen und Eisenbahnkesselwagen sowie die Regasifizierung und Einspeisung in das deutsche Erdgasnetz oder zu direkt benachbarten Kunden. Die Infrastruktur ist darauf ausgelegt, später auch Wasserstoffderivate importieren zu können. Planung und Errichtung werden durch den Generalübernehmer CS Gas North S.L., ein Joint Venture aus COBRA und SENER, gesteuert. Gesellschafter sind die KfW (50 %), Gasunie (40 %) und RWE (10 %).
- Standort
- Brunsbüttel
- Verfahren
- Empfangen und Löschen von LNG-Carriern bis Qmax-Größe, Verladung auf Tankkraftwagen und Eisenbahnkesselwagen, Zwischenlagerung zur Optimierung der Logistik, Regasifizierung und Einspeisung in das deutsche Erdgasnetz bzw. an direkt benachbarte Kunden, Terminal-Infrastruktur und Servicedienstleistungen für Umschlag, Distribution und Regasifizierung, Offener, diskriminierungsfreier Terminal-Zugang als unabhängiger Betreiber
- Werkstoffe
- Flüssigerdgas (LNG)
- Mitarbeiter
- ca. 40
- Branchen
- Energieversorgung, energieintensive Industrie, Häfen und Seeschifffahrt, Häfen/Seeschifffahrt (Bunkering, Versorgung von Container- und
- 01
Empfangen und Löschen von LNG-Carriern bis Qmax-Größe
- 02
Zwischenlagerung in zwei Full-Containment-Tanks
- 03
Regasifizierung mittels LNG-Verdampfersystem
- 04
Einspeisung in das deutsche Erdgasnetz bzw. an benachbarte Kunden
- 05
Verladung auf Tankkraftwagen und Eisenbahnkesselwagen
- 06
Distribution per Schiff über den Nord-Ostsee-Kanal nach Skandinavien und ins
Terminal-Infrastruktur und Verfahren
Flüssigerdgas (LNG)
Import von konventionellem und später sukzessive „grünem“ LNG, langfristig auch Wasserstoffderivaten.
Standorte

Brunsbüttel
DEUnternehmenssitz und Terminalstandort (Otto-Hahn-Str. 4)
- Werkstoffe
- LNG
- Zwei Full-Containment-LNG-Tanks (je 165.000 m³ netto)
- LNG-Verdampfersystem (Regasifizierung mit Warmwasser)
- Kai für LNG-Carrier bis Qmax-Größe
- Verladung für Tankkraftwagen und Eisenbahnkesselwagen
Hamburg
DEPlanungsbüro
Einblicke in die Fertigung





Branchen
Zusatzleistungen
Projekt- und Unternehmenshistorie
- 2019
Start des Interessenbekundungsverfahrens für das LNG-Terminal Brunsbüttel am 29. Oktober 2019.
- 2020
Mitgliedschaft im Unternehmensverband Unterelbe-Westküste e.V. (UVUW) zum 01. Oktober; Gesellschafter damals Gasunie LNG Holding B.V., Vopak LNG Holding B.V. und Oiltanking GmbH.
- 2022
Entscheidung der Bundesregierung gemeinsam mit Gasunie und RWE zum Bau des landbasierten LNG-Importterminals; Gesellschafterstruktur: KfW 50 %, Gasunie 40 %, RWE 10 %.
- 2023
Beauftragung der CS Gas North S.L. (Joint Venture COBRA/SENER) als Generalübernehmer für Planung und Errichtung.
- 2027
Geplanter Probe- und anschließender Regelbetrieb des Terminals.