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Bio-basierte, spritzgießfähige Alternativwerkstoffe für starre Verpackungen – entwickelt in Spillern, Österreich.
Greiner Zeroplast GmbH
Spillern (AT) · Kremsmünster (AT, Greiner Innoventures)Neu auf Amplifa
Über Greiner Zeroplast
Greiner Zeroplast entwickelt und produziert bio-basierte, spritzgießfähige Werkstoffe als Alternative zu konventionellen Kunststoffen. Das Unternehmen wurde 2017 als Zeroplast in Österreich gegründet und 2023 von Greiner Innoventures, dem Innovationsarm der Greiner AG, übernommen und umbenannt. Das Material besteht im Wesentlichen aus Wachs, natürlichen Fasern und Mineralien (Kalkstein) und ist frei von Kunststoffpolymeren, Mikroplastik, GMOs und synthetischen Zusätzen; es ist recyclingfähig, biologisch abbaubar und auf konventionellen Spritzgussmaschinen verarbeitbar. Zielmärkte sind vor allem starre Verpackungen wie Behälter, Deckel, Verschlüsse und Spender, insbesondere in der Kosmetik- und Konsumgüterindustrie. Greiner Zeroplast passt mechanische Eigenschaften, Verarbeitungsparameter und Optik (Farbe, Oberfläche, In-Mould-Labeling-Kompatibilität) an Kundenanforderungen an und unterstützt Partner von der Pilotphase bis zur Serienreife. Der Standort befindet sich in Spillern, Österreich.
- Standort
- Spillern, Österreich
- Verfahren
- Spritzgießen (Verarbeitung des spritzgießbaren Materials Zeroplast auf konventionellen, Entwicklung bio-basierter, spritzgießfähiger Alternativwerkstoffe, Anpassung mechanischer Eigenschaften und Verarbeitungsparameter an Kundenanforderungen, Unterstützung in Pilot- und Testphasen bis zur Serienreife, Material lieferbar mit ggf. In-Mould-Labeling-Kompatibilität
- Werkstoffe
- Zeroplast bio-basiertes Material (spritzgießbar, Wachs + Mineralien + Fasern), Zeroplast Compound (Wachs, natural fibers, limestone; frei von Kunststoffpolymeren, Mikroplastik,, Zeroplast bio-basiertes Material (Wachs, Mineralien, Fasern), Zeroplast Compound (Wachs, Naturfasern, Kalkstein)
- Gegründet
- 2017
- Branchen
- Verpackungsindustrie, Kosmetikverpackungen, Konsumgüterverpackungen, Verpackungsindustrie (starre Verpackungen, Behälter, Deckel, Verschlüsse,
- 01
Entwicklung bio-basierter Compound-Rezepturen
- 02
Anpassung mechanischer Eigenschaften und Verarbeitungsparameter
- 03
Spritzgießversuche und Pilotphasen
- 04
Begleitung bis zur Serienreife
- 05
Lieferung des Compound-Materials an Kunden
Werkstoffe und Verfahren
Zeroplast bio-basiertes Material (Wachs, Mineralien, Fasern)
Spritzgießfähiger Naturwerkstoff aus Wachs, Mineralien und Fasern, GMO-frei und ohne chemische Zusätze, recyclingfähig und biologisch abbaubar.
Zeroplast Compound (Wachs, Naturfasern, Kalkstein)
Frei von Kunststoffpolymeren, Mikroplastik, GMOs und synthetischen Additiven; verarbeitbar auf konventionellen Spritzgussmaschinen.
Standorte

Spillern
ATEntwicklung und Produktion (Materialspritzguss)
- Losgröße
- Prototyp, Kleinserie, Mittelserie
- Werkstoffe
- Zeroplast bio-basierte Compounde (Wachs, Naturfasern, Kalkstein)
- Spritzgussmaschinen (Demo auf Wittmann Battenfeld EcoPower, K 2019)
Branchen
Verfahren & technische Grenzen
| Verfahren | Toleranz | Max. Bauteil | Gewicht | Losgröße | Werkstoffe |
|---|---|---|---|---|---|
| Spritzgießen (Verarbeitung des spritzgießbaren Materials Zeroplast auf konventionellenKunststoff | – | – | – | – | Zeroplast bio-basiertes Material (Wachs, Mineralien/Fasern,, natural fibers, wax, limestone |
1 Anlagen & Maschinen
| Maschine | Hersteller / Modell | Anzahl | Arbeitsraum | Baujahr | Standort |
|---|---|---|---|---|---|
| Spritzgießmaschine | Wittmann Battenfeld EcoPower | – | – | – | Messestand K 2019 (Demo) |
Zusatzleistungen
Historie
- 2017
Gründung von Zeroplast in Österreich mit dem Ziel, alltagstaugliche Alternativen zu gängigen Kunststoffen zu entwickeln.
- 2019
Vorstellung des ersten bio-basierten Naturwerkstoffs auf der K 2019; spritzgegossener Kosmetiktopf auf einer Wittmann Battenfeld EcoPower, Material aus Wachs, Mineralien und Fasern, GMO-frei und recyclingfähig.
- 2022
Greiner Innoventures übernimmt einen Anteil an Hempstatic, ebenfalls in Spillern ansässig.
- 2023
Übernahme von Zeroplast durch Greiner Innoventures (Greiner AG); Umbenennung in Greiner Zeroplast.