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Gewinnung, Aufbereitung und Lieferung von gewaschenem Sand, Kies und Splitt für den Bau in der Region Allgäu.

Hans Hebel Kieswerk Darast GmbH & Co. KG
Wolfertschwenden/DarastNeu auf Amplifa
Über das Kieswerk
Die Hans Hebel Kieswerk Darast GmbH & Co. KG betreibt ein Kieswerk in Wolfertschwenden/Darast und beliefert seit rund 55 Jahren die regionale Bauwirtschaft. Gefördert wird Niederterrassen-Schotter aus Karbonat, Dolomit, Quarz und Sandstein, dessen Ursprung auf Gletscherprozesse aus dem voralpinen Raum zurückgeht. Das Rohmaterial wird per Radlader gewonnen und über eine Bandstraße dem Werk zugeführt, wo es gewaschen und nach den Klassifizierungen des Lieferverzeichnisses in Körnungen von 0–1 mm bis 0–56 mm gesiebt wird. Die Tagesproduktion beträgt 3.000 bis 4.000 Tonnen. Das Sortiment umfasst Natursand und Kies nach DIN EN 12620, Edelbrechsand und Edelsplitt nach DIN EN 13043 sowie Betonkies, Estrichsand, Frostschutzkies, Planiekies, Kabelsand, Riesel und Wasserbau-Steine. Die Produkte gehen an Straßenbau, Hochbau, Garten- und Landschaftsbau sowie an private Bauvorhaben und werden mit Transportfahrzeugen frei Verwendungsstelle geliefert. Der Standort liegt direkt an der A7 Ulm–Kempten.
- Standort
- Wolfertschwenden
- Verfahren
- Kiesgewinnung (Abbau mineralischer Rohstoffe), Waschen des Rohmaterials, Klassifizierung/Siebung (Lieferkörnungen nach Klassifizierungen), Brechen (Edelbrechsand, gebrochener Planiekies), Transport und Anlieferung frei Verwendungsstelle (Logistik), Lieferung frei Verwendungsstelle mit Transportfahrzeugen, Beratung, Jährliche unabhängige Überprüfung und Zertifizierung der Produkte
- Werkstoffe
- Natursand, gewaschen, Kies, gewaschen, Edelbrechsand, Edelsplitt gewaschen, Splitt, Betonkies, Estrichsand, Wandkies/Frostschutzkies
- Zertifikate
- ISO 50001:2018, ISO 50001, Güteüberwachung Sand, Kies, Splitt Bayern / Aalener Baustoffprüfinstitut
- Branchen
- Straßenbau, Hochbau, Garten- und Landschaftsbau, Wasserbau, regionale Bauwirtschaft
- 01
Abbau des Rohmaterials mit Radlader
- 02
Zuführung über Bandstraße
- 03
Waschen (bis 80 % Recyclingwasser)
- 04
Klassifizierung/Siebung nach Körnungen
- 05
Auslagerung auf Halde
- 06
Transport und Lieferung frei Verwendungsstelle
Standort

Kieswerk Wolfertschwenden/Darast
DEGewinnung, Produktion und Vertrieb
- Losgröße
- 3.000–4.000 t/Tag
- Werkstoffe
- Sand, Kies, Splitt, Schotter
- Radlader
- Bandstraße
- Transportbänder
Produkte

Einblicke in die Fertigung

Branchen
Verfahren & technische Grenzen
| Verfahren | Toleranz | Max. Bauteil | Gewicht | Losgröße | Werkstoffe |
|---|---|---|---|---|---|
| Kiesgewinnung (Abbau mineralischer Rohstoffe)Sonstiges | – | – | – | 3.000–4.000 Tonnen/Tag | Kies, Sand, Schotter |
| Waschen des RohmaterialsSonstiges | – | – | – | – | Kies, Sand, Edelsplitt |
| Klassifizierung/Siebung (Lieferkörnungen nach Klassifizierungen)Sonstiges | – | – | – | – | Natursand, Kies, Edelsplitt, Edelbrechsand, Betonkies, Estrichsand, Frostschutzkies, Planiekies, Kabelsand, Sand-Splittgemisch |
| Brechen (Edelbrechsand, gebrochener Planiekies)Sonstiges | – | – | – | – | Edelbrechsand, Planiekies gebrochen |
| Transport und Anlieferung frei Verwendungsstelle (Logistik)Sonstiges | – | – | – | – | Kies, Sand, Splitt |
3 Anlagen & Maschinen
| Maschine | Hersteller / Modell | Anzahl | Arbeitsraum | Baujahr | Standort |
|---|---|---|---|---|---|
| Radlader | – | – | – | – | Kieswerk Wolfertschwenden/Darast |
| Bandstraße | – | – | – | – | Kieswerk Wolfertschwenden/Darast |
| Transportbänder | – | – | – | – | Kieswerk Wolfertschwenden/Darast |
Zusatzleistungen
Güteüberwachung und Zertifikate
Der Betrieb wird jährlich von unabhängigen Instituten überprüft und zertifiziert. Die Zuschlagstoffe nach DIN EN 12620 und DIN EN 13043 sind güteüberwacht durch den Überwachungs- und Zertifizierungsverein Sand, Kies, Splitt Bayern e. V. bzw. das Aalener Baustoffprüfinstitut.
| Nachweis | Kieswerk Wolfertschwenden/Darast |
|---|---|
| ISO 50001 | |
| Güteüberwachung Sand, Kies, Splitt Bayern / Aalener Baustoffprüfinstitut |
Historie
- 1970 (ca.)
Beginn der Belieferung der regionalen Bauwirtschaft – das Werk beliefert seit rund 55 Jahren die Bauwirtschaft.
- 2015
Energiebedarf der Kieswerke wird zu 60 % mit regenerativem Strom aus eigener Freiflächen-Photovoltaikanlage gedeckt.