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Kreutz Mahlwerke – Fertigung

Rohstoffaufbereitung, eisenfreie Lohnvermahlung mineralischer Rohstoffe und Herstellung von Oxidkeramik seit 1953

Kreutz Mahlwerke Logo

Helmut Kreutz Mahlwerke GmbH

Helmut-Kreutz-Straße, 35708 Haiger · Hauptsitz / ProduktionNeu auf Amplifa

1953Gegründet
1 StandortHaiger, Hessen
0,45 t CO2e/tCO2-Fußabdruck pro produzierter Tonne (2025)

Über uns

Die Helmut Kreutz Mahlwerke GmbH ist in den Bereichen Rohstoffaufbereitung und Herstellung von Oxidkeramik tätig. Auf dem Gebiet der eisenfreien Lohnvermahlung und Aufbereitung mineralischer Rohstoffe für die keramische, chemische und Feuerfest-Industrie nimmt das Unternehmen seit 1965 in Deutschland eine führende Position ein. Neben eigenen Produkten wie dem Zirkonsilikat Kreutzonit® und der selbst hergestellten Aluminiumoxid-Keramik Kreutzalox® werden auch eisenfreie Lohnaufbereitungen angeboten. Die verarbeiteten Materialien umfassen neben Zirkon und Aluminiumoxid-Keramik auch Quarz, Rutil, Ilmenit und Sekundärstoffe. Das Unternehmen ist am Hauptsitz in Haiger (Hessen) ansässig und zertifiziert nach DIN EN ISO 14001:2015 und DIN EN ISO 50001:2018. Im Fokus stehen zudem die kontinuierliche Verbesserung der Material- und Energieeffizienz sowie die Reduzierung des CO2-Fußabdrucks pro produzierter Tonne.

Standort
Haiger
Verfahren
eisenfreie Lohnvermahlung und Aufbereitung mineralischer Rohstoffe, Herstellung von Oxidkeramik (Kreutzalox® Aluminiumoxid-Keramik, Kreutzonit® Zirkonsilikat), Eisenfreie Lohnvermahlung, Rohstoffaufbereitung, Herstellung von Oxidkeramik
Werkstoffe
Zirkon / Zirkonsilikat (Kreutzonit®), Aluminiumoxid-Keramik (Kreutzalox®), Quarz, Rutil, Ilmenit, Sekundärstoffe
Zertifikate
DIN EN ISO 14001:2015, DIN EN ISO 50001:2018
Gegründet
1953
Branchen
Keramische Industrie, Chemische Industrie, Feuerfest-Industrie
  1. 01

    Rohstoffannahme

  2. 02

    Eisenfreie Lohnvermahlung

  3. 03

    Rohstoffaufbereitung

  4. 04

    Herstellung von Oxidkeramik (Kreutzonit®, Kreutzalox®)

  5. 05

    Verpackung und Versand

Materialien

KREUTZONIT

Zirkon / Zirkonsilikat (Kreutzonit®)

Eigenes Zirkonsilikat-Produkt für keramische Anwendungen.

KREUTZALOX

Aluminiumoxid-Keramik (Kreutzalox®)

Selbst hergestellte Oxidkeramik auf Aluminiumoxid-Basis.

SIO2

Quarz

Mineralischer Rohstoff für die eisenfreie Aufbereitung.

TIO2

Rutil

Titanhaltiger Rohstoff für die Lohnvermahlung.

FETIO3

Ilmenit

Eisen-Titan-Mineral für die Aufbereitung.

SEC

Sekundärstoffe

Aufbereitung von Sekundärrohstoffen zur Ressourcenschonung.

Standorte

Haiger

DE

Hauptsitz / Produktionsstandort

Werkstoffe
Zirkon, Aluminiumoxid-Keramik, Quarz, Rutil, Ilmenit, Sekundärstoffe
  • Mahlanlage
  • Filterabreinigung (optimiert)

Einblicke in die Fertigung

Umstellung der Verpackung von 50-kg- auf 25-kg-Papiersäcke
Umstellung der Verpackung von 50-kg- auf 25-kg-Papiersäcke
Standort Haiger
Standort Haiger

Branchen

Keramische IndustrieChemische IndustrieFeuerfest-Industrie

Verfahren & technische Grenzen

VerfahrenToleranzMax. BauteilGewichtLosgrößeWerkstoffe
eisenfreie Lohnvermahlung und Aufbereitung mineralischer RohstoffeSonstiges––––Zirkon (Kreutzonit®), Aluminiumoxid (Kreutzalox®), Quarz, Rutil, Ilmenit, Sekundärstoffe
Herstellung von Oxidkeramik (Kreutzalox® Aluminiumoxid-Keramik, Kreutzonit® Zirkonsilikat)Sonstiges––––Aluminiumoxid, Zirkonsilikat

1 Anlagen & Maschinen

MaschineHersteller / ModellAnzahlArbeitsraumBaujahrStandort
Mahlanlage––––Haiger

Zusatzleistungen

Eisenfreie LohnvermahlungRohstoffaufbereitungHerstellung von Oxidkeramik

Qualität

Das Unternehmen ist zertifiziert nach DIN EN ISO 14001:2015 (Umweltmanagement) und DIN EN ISO 50001:2018 (Energiemanagement). Die Material- und Energieeffizienz wird kontinuierlich verbessert, u. a. durch Antriebsoptimierung einer Mahlanlage mit EU-Kofinanzierung.

NachweisHaiger
DIN EN ISO 14001:2015
DIN EN ISO 50001:2018

Historie

  1. 1953

    Gründung des Unternehmens; seit 1953 tätig in Rohstoffaufbereitung und Herstellung von Oxidkeramik

  2. 1965

    Führende Position in eisenfreier Lohnvermahlung und Aufbereitung mineralischer Rohstoffe in Deutschland

  3. 2024

    Reduzierung des CO2-Fußabdrucks von 0,48 auf 0,46 t CO2-Äquivalente pro produzierter Tonne

  4. 2025

    Reduzierung des CO2-Fußabdrucks auf 0,45 t (-2,2 %); Umstellung von 50-kg- auf 25-kg-Papiersäcke

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