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Denkmalgeschützte Gewerbeimmobilie in Offenbach am Main mit 25.000 m² Büro- und Loftflächen für Kreativ-, IT- und Dienstleistungsunternehmen

Heyne Fabrik (Terrania AG)
Offenbach am Main (Ludwigstraße 180 C)Neu auf Amplifa
Über die Heyne Fabrik
Die Heyne Fabrik in Offenbach am Main ist eine denkmalgeschützte ehemalige Metallwarenfabrik, die heute als Gewerbeimmobilie durch die Terrania AG (München) betrieben und direkt vom Eigentümer vermietet wird. Auf 25.000 m² Nutzfläche bieten die Klinkerbauten und der 1912–1914 von Hugo Eberhardt errichtete Verwaltungsbau Büro- und Loftflächen von rund 42 bis 944 m². Das 1869 gegründete Ursprungsunternehmen Gebr. Heyne stellte Metallschrauben und Präzisionsdrehteile her und wurde 1968 stillgelegt; seit den 1980er Jahren wurden die Gebäude schrittweise zu einem Dienstleistungsstandort umgebaut. Heute sind dort Unternehmen aus IT und Digitalwirtschaft, Kreativwirtschaft, Mode, Health-Care sowie Architektur- und Projektentwicklungsbüros ansässig, darunter cloudHQ, Demodern, Anton Gerl GmbH, Innovationeers und SBIT AG. Die Fabrik ist Teil der Route der Industriekultur Rhein-Main und erhielt 1999 den Hessischen Denkmalschutzpreis.
- Standort
- Offenbach am Main
- Verfahren
- Vermietung von Büro- und Loftflächen direkt vom Eigentümer, Langzeitvermietung an Kreativwirtschaft, IT, Mode, Health-Care
- Werkstoffe
- Klinkerbauten, Sichtmauerwerk, Stahlsprossenfenster, Gußestrich, Cortenstahl
- Zertifikate
- Hessischer Denkmalschutzpreis, ISO 9001
- Gegründet
- 1869 (Ursp
- Branchen
- Gewerbeimmobilien / Vermietung, Kreativwirtschaft, IT/Digital, Mode, Health-Care, Architektur
- 01
Eigentum und Bewirtschaftung durch Terrania AG
- 02
Vermietung von Büro- und Loftflächen direkt vom Eigentümer
- 03
Mieter aus IT, Kreativwirtschaft, Mode, Health-Care und Architektur
Umbau, Ausbau und Materialkonzept
Klinkerbauten
Die historischen Klinkergebäude prägen das Erscheinungsbild der umgenutzten Fabrik.
Sichtmauerwerk
Bei der Innensanierung wurde das Mauerwerk sandgestrahlt und bleibt als Sichtmauerwerk erhalten.
Stahlsprossenfenster
Originale Stahlsprossenfenster wurden instand gesetzt und mit Isolierverglasung wieder eingebaut.
Gußestrich
Hochwertiger Gußestrich unterstreicht die industrielle Optik der Innenräume.
Cortenstahl
Cortenstahl-Pflanztröge gestalten seit 2020 die Höfe des Geländes.
Standort

Offenbach am Main
DEGewerbeimmobilie / Fabriklofts (Vermietung)
- Losgröße
- Büro- und Loftflächen ca. 42–944 m²
- Werkstoffe
- Klinker, Sichtmauerwerk, Stahlfenster, Gußestrich
- Büro- und Loftflächen
- modulare Einbauten
- zusätzliche Treppenhäuser und Zugänge
Flächen und Mieter



Einblicke in die Fertigung








Branchen
Zusatzleistungen
Referenzkunden
Denkmalschutz und Auszeichnungen
Die denkmalgeschützte Substanz wurde seit 1985 schrittweise saniert; ein durchgängiges Material- und Farbkonzept sichert einen einheitlichen Gesamteindruck. 1999 erhielt die Heyne Fabrik den Hessischen Denkmalschutzpreis sowie den Preis „Neues Leben in alten Gebäuden“ der Deutschen Bank Bauspar AG.
| Nachweis | Offenbach am Main |
|---|---|
| Hessischer Denkmalschutzpreis | |
| ISO 9001 |
Historie
- 1869
Gründung der Fassondreherei Gebr. Heyne durch Christoph Friedrich Ernst und Georg Johann Heyne in der Offenbacher Innenstadt; Produktion von Metallschrauben
- 1896
Verlegung der Produktion an den heutigen Standort nahe dem Offenbacher Hafen
- 1913
Rund 400 Mitarbeiter, drittgrößte Fabrik in Offenbach am Main
- 1912–1914
Errichtung des denkmalgeschützten Verwaltungsbaus durch Architekt Hugo Eberhardt
- 1920
Blütezeit der industriellen Produktion
- 1928
Serienfertigung mit großem Maschinenpark, Erweiterung der Gebäude
- 1935
Guter Ruf als Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb
- 1962
Verkauf an den Stinnes-Konzern; Wandel zum Zulieferer der Automobilindustrie
- 1968
Konkurs und Einstellung der Produktion
- 1985
Innensanierung mit Sichtmauerwerk, Erhalt des industriellen Charakters
- 1988
Schaffung zusätzlicher Treppenhäuser und Zugänge
- 1994
Neue Beschriftung und Logoschriften
- 1998
Puristische Innenarchitektur mit modularen Einbauten
- 1999
Hessischer Denkmalschutzpreis und Preis „Neues Leben in alten Gebäuden“
- 2009
Heyne Kunst Fabrik nutzt Räume für Kunst-Zwischennutzungen
- 2016
Luminale Lichtkunstinstallationen in der Heyne Fabrik
- 2019
Demodern – Creative Technologies zieht ein
- 2020
Cortenstahl-Pflanztröge in den Höfen; Branchenmix erweitert sich um IT, Health-Care und Startups
- 2023
cloudHQ verlegt Europa-Zentrale in die Heyne Fabrik; neue Mieter Anton Gerl GmbH, Innovationeers, SBIT AG