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Hirsch Prüftechnik – Fertigung

Lösungen für Magnetpulver-Rissprüfung (MT-Prüfung) und Entmagnetisierung von Stahlbauteilen auf Gleichstromimpulsbasis

Hirsch Prüftechnik Logo

HPT Hirsch Prüftechnik GmbH

ZweibrückenNeu auf Amplifa

1980–1989Entwicklung der MT-Prüfung auf Gleichstromimpulsbasis nach
2006Erfinderpreis Rheinland-Pfalz
GmbHRechtsform (HRB 1862 Z, AG Zweibrücken)
ZweibrückenStandort

Über uns

Die HPT Hirsch Prüftechnik GmbH aus Zweibrücken ist auf Magnetpulverprüfung (MT-Prüfung) und Entmagnetisierung von Stahlbauteilen spezialisiert. Kern der Technologie ist ein von Dr.-Ing. Peter Hirsch entwickeltes Verfahren auf Gleichstromimpulsbasis: Durch Kondensatorenentladung werden hochenergetische Impulsströme erzeugt, die Risse als Streufelder sichtbar machen – mit Prüfergebnissen bereits nach rund drei Sekunden. Das Unternehmen bietet Prüfgeräte und Prüfdienstleistungen an, darunter die 4-Pol-Methode mit direktem Stromdurchfluss für flächige Bauteile, die kombinierte Methode für rotationssymmetrische Bauteile sowie eine berührungsfreie Methode mit gekreuzten Spulenfeldern. Damit lassen sich auch tonnenschwere Stahlbauteile zerstörungsfrei prüfen und dauerhaft entmagnetisieren. Einsatzgebiete sind Stahlbau, Schiff- und U-Bootbau sowie die Fertigungsindustrie. Grundlage der Technologie war Hirschs Arbeit in Forschung und Entwicklung im U-Bootbau von 1980 bis 1989.

Standort
Zweibrücken
Verfahren
Magnetpulverprüfung (MT-Prüfung) mit Gleichstromimpulstechnik, Entmagnetisierung mit Gleichstromimpulsen (abnehmender Intensität, wechselnder Polarität), Magnetisierung mit 4 Pol-Methode (direkter Stromdurchfluss) für MT-Prüfung und Entmagnetisierung, Magnetisierung mit kombinierter Methode (direkter Stromdurchfluss + Spulenmagnetisierung), Berührungsfreie MT-Prüfung und Entmagnetisierung mit gekreuzten Magnetfeldern (Spulen ≥30° gekreuzt), Berührungsfreie Magnetpulverprüfung tonnenschwerer Stahlbauteile, Magnetpulver-Rissprüfung (MT-Prüfung), Entmagnetisierung
Werkstoffe
Stahl, Magnetpulverprüfung (MT-Prüfung) mit Gleichstromimpulstechnik, Entmagnetisierung mit Gleichstromimpulsen, 4-Pol-Methode (direkter Stromdurchfluss), Kombinierte Methode, Berührungsfreie Methode
Branchen
Stahlbau, Schiff- und U-Bootbau, Fertigungsindustrie, U-Boot-/Schiffbau
  1. 01

    Beratung und Anfrage

  2. 02

    Magnetisierung des Stahlbauteils mit Gleichstromimpulsen

  3. 03

    MT-Prüfung mit Prüfmittel unter UV-Beleuchtung

  4. 04

    Bewertung der Rissanzeigen

  5. 05

    Entmagnetisierung

  6. 06

    Lieferung von Prüfgeräten bzw. Durchführung von Prüfdienstleistungen

Verfahren & Werkstoffe

MT

Magnetpulverprüfung (MT-Prüfung) mit Gleichstromimpulstechnik

Zerstörungsfreie Rissprüfung von Stahlbauteilen mit Ergebnissen nach ca. 3 Sekunden.

ENT

Entmagnetisierung mit Gleichstromimpulsen

Dauerhafte Entmagnetisierung durch Impulse abnehmender Intensität und wechselnder Polarität.

4P

4-Pol-Methode (direkter Stromdurchfluss)

Für flächige Bauteile, einsetzbar zur MT-Prüfung und Entmagnetisierung.

KOMB

Kombinierte Methode

Direkter Stromdurchfluss plus Spulenmagnetisierung für rotationssymmetrische Bauteile.

BF

Berührungsfreie Methode

Gekreuzte Spulenfelder (mind. 30°) für kompakte Bauteile unterschiedlicher Geometrie, ohne Einspannen.

Stahl

Stahl

Werkstoff der geprüften und entmagnetisierten Bauteile.

Standort

Standort Zweibrücken

Zweibrücken

DE

Hauptsitz, Entwicklung und Prüfdienstleistungen

Stückgewicht / Größe
tonnenschwere Stahlbauteile
Werkstoffe
Stahl
  • MT-Prüfgerät (Gleichstromimpulsbasis, Kondensatorenentladung)
  • MT-Prüftisch (berührungsfreie Prüfung mehrerer Bauteile auf Längs- und Querfehler)

Bauteile

MT-Prüfung mit direktem Stromdurchfluss (4-Pol-Methode)
MT-Prüfung mit direktem Stromdurchfluss (4-Pol-Methode)Gleichstromimpulstechnik · Stahlbau
Kombinierte Magnetisierungsmethode
Kombinierte MagnetisierungsmethodeStromdurchfluss + Spule · Fertigungsindustrie
Berührungsfreie MT-Prüfung mit gekreuzten Spulen
Berührungsfreie MT-Prüfung mit gekreuzten SpulenGleichstromimpulstechnik · Schiffbau

Einblicke in die Fertigung

Technologie der Magnetpulverprüfung
Technologie der Magnetpulverprüfung
Prüfgeräte von Hirsch Prüftechnik
Prüfgeräte von Hirsch Prüftechnik
Einsatzgebiete der MT-Prüfung
Einsatzgebiete der MT-Prüfung
Gleichstromimpulstechnik
Gleichstromimpulstechnik
MT-Prüfgerät
MT-Prüfgerät
Besonderheiten der Prüftechnik
Besonderheiten der Prüftechnik

Branchen

StahlbauSchiff- und U-BootbauFertigungsindustrieU-Boot-/Schiffbau

Verfahren & technische Grenzen

VerfahrenToleranzMax. BauteilGewichtLosgrößeWerkstoffe
Magnetpulverprüfung (MT-Prüfung) mit GleichstromimpulstechnikPrüfung––––Stahl
Entmagnetisierung mit Gleichstromimpulsen (abnehmender Intensität, wechselnder Polarität)Prüfung––––Stahl
Magnetisierung mit 4 Pol-Methode (direkter Stromdurchfluss) für MT-Prüfung und EntmagnetisierungPrüfung––––Stahl
Magnetisierung mit kombinierter Methode (direkter Stromdurchfluss + Spulenmagnetisierung)Prüfung––––Stahl
Berührungsfreie MT-Prüfung und Entmagnetisierung mit gekreuzten Magnetfeldern (Spulen ≥30° gekreuzt)Prüfung––––Stahl
Berührungsfreie Magnetpulverprüfung tonnenschwerer StahlbauteilePrüfung––tonnenschwer–Stahl

2 Anlagen & Maschinen

MaschineHersteller / ModellAnzahlArbeitsraumBaujahrStandort
MT-Prüfgerät (Gleichstromimpulsbasis, Kondensatorenentladung)Hirsch Prüftechnik–––Zweibrücken
MT-Prüftisch (berührungsfreie Prüfung mehrerer Bauteile auf Längs- und Querfehler)Hirsch Prüftechnik–––Zweibrücken

Zusatzleistungen

Magnetpulver-Rissprüfung (MT-Prüfung)EntmagnetisierungPrüfgeräte und DienstleistungenGleichstromimpulstechnik

Historie

  1. 1980–1989

    Dr.-Ing. Peter Hirsch in Forschung und Entwicklung im U-Bootbau; Grundlage für die Entwicklung der MT-Prüfung auf Gleichstromimpulsbasis

  2. 2006

    Auszeichnung mit dem Erfinderpreis Rheinland-Pfalz

  3. 2010

    Henry Hirsch trat in das Unternehmen ein

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