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HyFlow ist ein EU-gefördertes Forschungsprojekt zur Intensivierung der alkalischen Wasserelektrolyse

HyFlow
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Über HyFlow
HyFlow ist ein durch die Clean Energy Transition Partnership (CETP) der Europäischen Union sowie lokale Förderagenturen kofinanziertes Forschungsprojekt. Ziel ist es, die alkalische Wasserelektrolyse zu intensivieren, indem PEM-ähnliche Performance (Proton Exchange Membrane) in einem alkalischen Elektrolyse-Stack demonstriert wird. Dadurch sollen Investitions- und Stromkosten der alkalischen Elektrolyse signifikant reduziert und die saubere Energiewende beschleunigt werden. Technisch wird dies durch Flow-Engineering poröser Transporelektroden (Porous Transport Electrodes, PTEs) und fortschrittliche Elektrodenbeschichtungen erreicht. Der Effekt wurde von UCLouvain auf Zellenebene im Labor (TRL 3) nachgewiesen; mittels bestehender Pilotanlagen bei IFAM, UCLouvain und Stargate wird die Technologie in relevanter Umgebung validiert (TRL 5). Das Konsortium umfasst drei Unternehmen, ein Forschungszentrum und eine Universität.
- Werkstoffe
- Flow-Engineering poröser Transporelektroden, Fortgeschrittene Elektrodenbeschichtung
- Branchen
- Wasserstoffelektrolyse, Energiewandel / Clean Energy, Energiewandel/Clean Energy
- 01
Flow-Engineering poröser Transporelektroden (PTE)
- 02
Fortgeschrittene Elektrodenbeschichtung
- 03
Validierung auf Zellenebene (TRL 3)
- 04
Test in Pilotanlagen (TRL 5)
- 05
Techno-ökonomische Analysen, Monitoring und Sicherheit
Verfahren
Flow-Engineering poröser Transporelektroden
Verbesserung der Strömungsführung in porösen Transporelektroden zur Steigerung der Stromdichte in alkalischen Elektrolysestacks.
Fortgeschrittene Elektrodenbeschichtung
Beschichtungen zur Leistungserhöhung alkalischer Elektroden.
Projektpartner & Pilotanlagen

UCLouvain
Universitärer Partner mit Pilotanlage
IFAM
Forschungszentrum mit Pilotanlage
Stargate
Unternehmenspartner mit Pilotanlage
Bauteile

Einblicke in die Fertigung

