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Industriepark Höchst – Fertigung

Betreiber des Industrieparks Höchst in Frankfurt am Main mit Standortleistungen für rund 90 Chemie-, Pharma- und Life-Sciences-Unternehmen.

Industriepark Höchst Logo

Infraserv GmbH & Co. Höchst KG (Industriepark Höchst)

Frankfurt am MainNeu auf Amplifa

1863Gründung der Farbwerke (Standort)
ca. 20.000Beschäftigte am Standort (rund 90 Unternehmen)
460 haGeländefläche in Frankfurt am Main
ca. 8,5 Mrd. €Investitionen seit 2000
ca. 800 kmLänge der Rohrleitungsnetze

Über den Industriepark Höchst

Der Industriepark Höchst in Frankfurt am Main wird von der Infraserv GmbH & Co. Höchst KG betrieben und ist einer der größten Chemie- und Pharmastandorte Europas. Auf dem 460 Hektar großen Gelände entlang des Mains betreiben rund 90 Unternehmen aus den Branchen Pharma, Biotechnologie, Basis- und Spezialitätenchemie, Pflanzenschutz, Lebensmittelzusatzstoffe und Dienstleistungen Forschung, Entwicklung und Produktion; dort sind etwa 20.000 Menschen beschäftigt. Der Standortbetreiber Infraserv Höchst bietet ein breites Dienstleistungsportfolio an: Energieversorgung mit Strom, Erdgas, Dampf, Heißwasser, technischen Gasen, Druckluft, Kältemedien und Wässern, Betrieb von Erdgas- und Strom-Verteilnetzen, Entsorgung mit Abfallmanagement, Abwasserreinigung, Biogaserzeugung und Verbrennungsanlagen, Gebäudeservices, Infrastrukturservices einschließlich Eisenbahn, Binnenhafen mit Containerterminal und Rohrleitungsnetzen, Gefahrstofflogistik sowie Sicherheits- und Umweltservices. Seit 2000 wurden am Standort Investitionen von rund 8,5 Milliarden Euro getätigt. Größter Investor und größtes Einzelunternehmen ist Sanofi; zu den weiteren Ansiedlungen zählen BASF, Bayer, Clariant, Celanese, DuPont, Air Liquide, Evonik und Cargill.

Standort
Frankfurt am Main
Verfahren
Energieversorgung (Strom, Erdgas, Dampf, Heißwasser, technische Gase, Druckluft, Kältemedien,, Erdgas- und Strom-Verteilnetzbetrieb, Entsorgung (Abfallmanagement, Abwasserreinigung, Biogaserzeugung,, Gebäudeservices (Objekt-, Post-, Reinigungsmanagement, Brandschutz), Infrastrukturservices (Büro- und Laborflächen, Eisenbahn und Gleisbau,, Logistik (Gefahrstoff-/Gefahrgutlogistik, Lagerung), Mitarbeiterservices (Arbeitsschutz, Aus- und Weiterbildung/Provadis, arbeitsmedizinische Betreuung), Umweltservices (Genehmigungsmanagement, Immissions-/Gewässerschutz, Umwelt- und Prozessanalytik,
Werkstoffe
Energieversorgung, Entsorgung, Flusswassernutzung, Infrastruktur, Gefahrgutlogistik
Zertifikate
DIN EN ISO/IEC 17025 (Akkreditierung Messstelle Umwelt-/Prozessanalytik), DIN EN ISO/IEC 17025 (Akkreditierung Messstelle)
Gegründet
1863
Mitarbeiter
ca. 20.000 Beschäfti
Branchen
Chemie, Pharma, Biotechnologie, Life Sciences, Pflanzenschutz, Lebensmittelzusatzstoffe
  1. 01

    Energieerzeugung und -versorgung (Strom, Erdgas, Dampf, technische Gase,

  2. 02

    Netzbetrieb (Erdgas- und Strom-Verteilnetze, Rohrleitungsnetze)

  3. 03

    Logistik (Gefahrstoff-/Gefahrgutlogistik, Binnenhafen, Eisenbahn,

  4. 04

    Entsorgung (Abfallmanagement, Abwasserreinigung, Biogaserzeugung, Verbrennung)

  5. 05

    Umwelt- und Sicherheitsservices (Umwelt-/Prozessanalytik, Werkfeuerwehr,

  6. 06

    Gebäude- und Mitarbeiterservices (Facilitymanagement, Aus-/Weiterbildung,

Ver- und Entsorgung · Energie · Medien

ENG

Energieversorgung

Lieferung von Strom, Erdgas, Dampf, Heißwasser, technischen Gasen, Druckluft, Kältemedien und Wässern in flexiblen Liefermodellen.

ENT

Entsorgung

Rechtssicheres Abfallmanagement mit Abwasserreinigung, Biogaserzeugung sowie Klärschlamm-, Ersatzbrennstoff- und Rückstandsverbrennung.

WAS

Flusswassernutzung

Rund 95 % des Standortwassers wird aus dem Main bezogen und mehrfach in Kreislaufprozessen wiederverwendet.

INF

Infrastruktur

Rohrleitungsnetze für Erdgas, Ethylen, technische Gase, Dampf und Vorprodukte sowie Eisenbahn und trimodales Containerterminal.

LOG

Gefahrgutlogistik

Sichere Logistik- und Lagerungslösungen für Gefahrstoffe in der Chemie-, Pharma- und Health-Care-Logistik.

Standort

Standort Frankfurt am Main

Frankfurt am Main

DE

Industriepark Höchst, Hauptstandort (Stadtteile Höchst, Sindlingen, Schwanheim sowie Gemarkung Kelsterbach)

Werkstoffe
Chemie, Pharma, Biotechnologie, Pflanzenschutz, Lebensmittelzusatzstoffe
  • Energieversorgung
  • Rohrleitungsnetze
  • Binnenhafen mit Containerterminal
  • Eisenbahnanschluss
  • Abwasserreinigungsanlage
  • Werkfeuerwehr
  • Arbeitsmedizinisches Zentrum

Leistungen

Produktions- und Versorgungsanlagen am Mainstandort
Produktions- und Versorgungsanlagen am MainstandortStandortbetrieb · Chemie/Pharma
Industrielle Abwasserreinigungsanlage (ARA)
Industrielle Abwasserreinigungsanlage (ARA)Entsorgung · Umwelttechnik
Power-to-Liquid-Pionieranlage von INERATEC
Power-to-Liquid-Pionieranlage von INERATECSynthetische Kraftstoffe · Life Sciences

Einblicke in die Fertigung

Wir können Zukunft – Nachhaltigkeit am Standort
Wir können Zukunft – Nachhaltigkeit am Standort
Netzknoten FWH Süd der Amprion zur Stärkung der Stromversorgung der
Netzknoten FWH Süd der Amprion zur Stärkung der Stromversorgung der
Nachhaltigkeitsziele (SDGs) der Industriepark-Unternehmen
Nachhaltigkeitsziele (SDGs) der Industriepark-Unternehmen

Branchen

ChemiePharmaBiotechnologieLife SciencesPflanzenschutzLebensmittelzusatzstoffeDienstleistungen

Zusatzleistungen

Energieversorgung (Strom, Erdgas, Dampf, Heißwasser, technische Gase, Druckluft, Kältemedien,Erdgas- und Strom-VerteilnetzbetriebEntsorgung (Abfallmanagement, Abwasserreinigung, Biogaserzeugung,Gebäudeservices (Objekt-, Post-, Reinigungsmanagement, Brandschutz)Infrastrukturservices (Büro- und Laborflächen, Eisenbahn und Gleisbau,Logistik (Gefahrstoff-/Gefahrgutlogistik, Lagerung)Mitarbeiterservices (Arbeitsschutz, Aus- und Weiterbildung/Provadis, arbeitsmedizinische Betreuung)Umweltservices (Genehmigungsmanagement, Immissions-/Gewässerschutz, Umwelt- und Prozessanalytik,Sicherheit und Gefahrenabwehr (Werkfeuerwehr, Unternehmenssicherheit)WerkfeuerwehrArbeitsmedizinisches Zentrum

Referenzkunden

Sanofi (größter Investor und größtes Einzelunternehmen)BASF SEBayer AGClariantCelaneseDuPontAir LiquideEvonikCargillINERATECNobian (ehemals Akzo Nobel)

Qualität und Umweltschutz

Infraserv Höchst betreibt eine eigene Messstelle für Umwelt- und Prozessanalytik mit Akkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17025 für Trinkwasser, Abwasser, Grundwasser, Luft, Boden und Abfall. Die Standortsicherheit umfasst Werkfeuerwehr, Unternehmenssicherheit und ein Arbeitsmedizinisches Zentrum.

NachweisFrankfurt am Main
DIN EN ISO/IEC 17025 (Akkreditierung Messstelle)

Historie

  1. 1863

    Gründung der 'Theerfarbenfabrik Meister Lucius & Co.', erstes Produkt Fuchsin; erstes Patent für lichtechtes Grün

  2. 1869

    Großtechnische Synthese von Alizarin-Rot (Krapp-Rot), Namensgeber der 'Rotfabrik'

  3. 1877

    Offizielle Einführung des nassauischen Löwen als Firmenzeichen

  4. 1883

    Beginn der Pharma-Produktion; erstes synthetisches Medikament 'Kairin'

  5. 1898

    Großtechnische Synthese von Indigo-Blau nach rund 20 Jahren Entwicklung

  6. 1905

    Markteinführung von 'Novocain', dem ersten künstlich hergestellten Betäubungsmittel

  7. 1906

    Markteinführung des synthetischen Hormons 'Suprarenin' (Adrenalin)

  8. 1910

    Markteinführung von 'Salvarsan' – Beginn der modernen Chemotherapie

  9. 1923

    'Insulin Hoechst' kommt in Europa auf den Markt

  10. 1925

    Vom I. G. Farben-Werk zur Hoechst AG

  11. 1952

    Kunststoffe aus Höchst

  12. 1997

    Wandel zum 'Industriepark Höchst'; Zahl der Unternehmen stieg von ca. 40 auf über 90

  13. 1998

    Nach Aufgliederung der Hoechst AG übernimmt Infraserv Höchst den Parkbetrieb

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