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Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von hochauflösenden industriellen CT-Röntgensystemen für die Prüfung großer Bauteile
Intom GmbH
Bodenseeallee 18, 78333 StockachNeu auf Amplifa
Über INTOM
Die Intom GmbH mit Sitz in Stockach am Bodensee entwickelt, fertigt und vertreibt industrielle Computertomographie-Systeme (CT) für die zerstörungsfreie Inspektion großer Bauteile. Das erste Serienprodukt LabTOM scannt Komponenten bis 500 mm Durchmesser und 700 mm Länge und bietet dank eigener Detektorarchitektur bis 120 Megapixel und Strahlenquellen bis 320 kV / 1.800 W auch bei großen Bauteilen hohe Auflösung, wo konventionelle CT-Systeme physikalische Grenzen erreichen. Sichtbar gemacht werden innere Defekte wie Risse, Poren, Lunker, Bindefehler, Delaminationen und Geometrieabweichungen gegenüber CAD. Das Unternehmen bietet zudem CT-Inspektions- und Scan-Dienstleistungen inklusive Demo-Scans sowie automatisierte Defektklassifikation an. Typische Anwendungen liegen in der additiven Fertigung von Metall-, Keramik- und Polymerbauteilen sowie in Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik, Automotive, Maschinen- und Anlagenbau, Verteidigung und Batterietechnik. Nach acht Jahren im Stealth Mode mit mehreren Patentanmeldungen tritt INTOM 2026 mit dem LabTOM an die Öffentlichkeit; das System läuft erfolgreich im Dauerbetrieb bei einem Weltmarktführer.
- Standort
- Stockach
- Verfahren
- Industrielle Computertomographie (CT) – zerstörungsfreie Inspektion großer Bauteile, CT-Inspektion von additiv gefertigten Bauteilen (Metall, Keramik, Polymer): Freigabe, CT-Defektanalyse: Volumenfehler (Lunker, Poren, Einschlüsse), AM-Fehler (Lack of fusion), Demo-Scan-Service für eigene Bauteile (CT-Inspektions- und Scanning-Dienstleistungen), CT-Inspektion / Demo-Scans von Bauteilen, Entwicklung, Herstellung und Vertrieb industrieller Röntgensysteme, CT-Inspektions- und Scan-Dienstleistungen, automatisierte Defektklassifikation
- Werkstoffe
- Metall (AM-Bauteile), Keramik (AM-Bauteile), Polymere (AM-Bauteile), Verbundwerkstoffe (Laminat/Kernmaterial), Gussteile, Metall (additiv gefertigt), Keramik (additiv gefertigt), Polymere (additiv gefertigt)
- Zertifikate
- ISO 9001
- Gegründet
- 2018
- Mitarbeiter
- 11–50
- Branchen
- Additive Fertigung, Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik, Automotive & Motorsport, Maschinen- & Anlagenbau, Forschung & Entwicklung
- 01
Entwicklung und Patentierung der CT-Technologie
- 02
Herstellung der CT-Systeme (LabTOM)
- 03
Vertrieb industrieller Röntgensysteme
- 04
CT-Inspektions- und Scan-Dienstleistungen
- 05
Automatisierte Defektklassifikation und FEM-Analysen als Grundlage
Geprüfte Werkstoffe & Bauteilklassen
Metall (additiv gefertigt)
CT-Freigabe, Prozesskontrolle und Fehleranalyse wie Lack of fusion und Keyhole-Porosität.
Keramik (additiv gefertigt)
Zerstörungsfreie Prüfung von Keramikbauteilen aus der additiven Fertigung.
Polymere (additiv gefertigt)
Prüfung von 3D-gedruckten Kunststoffkomponenten, z. B. Implantaten, auf Porosität.
Verbundwerkstoffe (Laminat/Kernmaterial)
Nachweis von Delaminationen, Faserfehlern und Harznestern in Kompositbauteilen.
Gussteile
Detektion von Lunkern, Gasporen und Einschlüssen in Gusskomponenten.
Industrielle Computertomographie (CT)
Zerstörungsfreie Volumenprüfung großer Bauteile bis 500 mm Durchmesser und 700 mm Länge.
Standort
Stockach
DEHauptsitz, Entwicklung, Herstellung, Vertrieb und CT-Dienstleistungen
- Stückgewicht / Größe
- Bauteile bis 500 mm Durchmesser × 700 mm Länge
- Losgröße
- Prototyp bis Serie (Demo-Scans und Serienprüfung)
- Werkstoffe
- Metall, Keramik, Polymere, Verbundwerkstoffe, Gussteile
- LabTOM – industrielles CT-System (bis 120 MP Detektor, bis 320 kV / 1.800 W)
Branchen
Verfahren & technische Grenzen
| Verfahren | Toleranz | Max. Bauteil | Gewicht | Losgröße | Werkstoffe |
|---|---|---|---|---|---|
| Industrielle Computertomographie (CT) – zerstörungsfreie Inspektion großer BauteilePrüfung | – | 700 mm × 500 mm (Durchmesser) | – | – | Metall, Keramik, Polymere, Verbundwerkstoffe, Gussteile |
| CT-Inspektion von additiv gefertigten Bauteilen (Metall, Keramik, Polymer): FreigabePrüfung | – | 700 mm × 500 mm (Durchmesser) | – | – | Metall, Keramik, Polymere |
| CT-Defektanalyse: Volumenfehler (Lunker, Poren, Einschlüsse), AM-Fehler (Lack of fusion)Prüfung | – | 700 mm × 500 mm (Durchmesser) | – | – | – |
| Demo-Scan-Service für eigene Bauteile (CT-Inspektions- und Scanning-Dienstleistungen)Prüfung | – | 700 mm × 500 mm (Durchmesser) | – | – | – |
1 Anlagen & Maschinen
| Maschine | Hersteller / Modell | Anzahl | Arbeitsraum | Baujahr | Standort |
|---|---|---|---|---|---|
| Industrielles CT-System (Computertomograph) | INTOM LabTOM | – | Bauteile bis 500 mm Durchmesser × 700 mm Länge; Detektor bis 120 Megapixel; Strahlenquelle bis 320 | – | Stockach, Deutschland |
Zusatzleistungen
Referenzkunden
Qualität & Zertifikate
Zerstörungsfreie Bewertung der strukturellen Integrität mittels hochauflösender CT;Defekte werden lokalisiert, bewertbar gemacht und können per automatisierter Defektklassifikation und FEM-Analysen weiterverarbeitet werden. Angaben zu Zertifizierungen liegen den Quellen nicht vor.
| Nachweis | Stockach |
|---|---|
| ISO 9001 |
Historie
- 2018
Eintragung der Intom GmbH am 13.04.2018 in Stockach (HRB 717954, Amtsgericht Freiburg); Beginn der Entwicklung im Stealth Mode
- 2019
Erste Patentanmeldung zur additiven Fertigung; Kapitalerhöhungen
- 2020
Patentanmeldung Röntgendetektorvorrichtung mit Glaskörper zur Abschirmung
- 2022
Förderung KIBEBA – KI-basierte CT-Analyse (260.929 €); mehrere Patentanmeldungen und Kapitalerhöhungen
- 2023
Eintragung der Wortmarke INTOM; Severin Ebner übernimmt die Geschäftsführung von Martin Simon
- 2024
Patent zum industriellen Röntgen-Werkstückvermessungssystem; Eintragung einer Tochtergesellschaft in Frankreich
- 2026
Exit aus dem Stealth Mode und Markteinführung des ersten Serienprodukts LabTOM