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Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von hochauflösenden industriellen CT-Röntgensystemen für die Prüfung großer Bauteile

IN

Intom GmbH

Bodenseeallee 18, 78333 StockachNeu auf Amplifa

2018Gegründet (Eintragung 13.04.2018)
11–50Beschäftigte
Stockach (DE)Hauptsitz
500 mm × 700 mmMax. Bauteilgröße (Ø × Länge)
120 MP / 320 kVDetektorauflösung / Strahlenquelle

Über INTOM

Die Intom GmbH mit Sitz in Stockach am Bodensee entwickelt, fertigt und vertreibt industrielle Computertomographie-Systeme (CT) für die zerstörungsfreie Inspektion großer Bauteile. Das erste Serienprodukt LabTOM scannt Komponenten bis 500 mm Durchmesser und 700 mm Länge und bietet dank eigener Detektorarchitektur bis 120 Megapixel und Strahlenquellen bis 320 kV / 1.800 W auch bei großen Bauteilen hohe Auflösung, wo konventionelle CT-Systeme physikalische Grenzen erreichen. Sichtbar gemacht werden innere Defekte wie Risse, Poren, Lunker, Bindefehler, Delaminationen und Geometrieabweichungen gegenüber CAD. Das Unternehmen bietet zudem CT-Inspektions- und Scan-Dienstleistungen inklusive Demo-Scans sowie automatisierte Defektklassifikation an. Typische Anwendungen liegen in der additiven Fertigung von Metall-, Keramik- und Polymerbauteilen sowie in Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik, Automotive, Maschinen- und Anlagenbau, Verteidigung und Batterietechnik. Nach acht Jahren im Stealth Mode mit mehreren Patentanmeldungen tritt INTOM 2026 mit dem LabTOM an die Öffentlichkeit; das System läuft erfolgreich im Dauerbetrieb bei einem Weltmarktführer.

Standort
Stockach
Verfahren
Industrielle Computertomographie (CT) – zerstörungsfreie Inspektion großer Bauteile, CT-Inspektion von additiv gefertigten Bauteilen (Metall, Keramik, Polymer): Freigabe, CT-Defektanalyse: Volumenfehler (Lunker, Poren, Einschlüsse), AM-Fehler (Lack of fusion), Demo-Scan-Service für eigene Bauteile (CT-Inspektions- und Scanning-Dienstleistungen), CT-Inspektion / Demo-Scans von Bauteilen, Entwicklung, Herstellung und Vertrieb industrieller Röntgensysteme, CT-Inspektions- und Scan-Dienstleistungen, automatisierte Defektklassifikation
Werkstoffe
Metall (AM-Bauteile), Keramik (AM-Bauteile), Polymere (AM-Bauteile), Verbundwerkstoffe (Laminat/Kernmaterial), Gussteile, Metall (additiv gefertigt), Keramik (additiv gefertigt), Polymere (additiv gefertigt)
Zertifikate
ISO 9001
Gegründet
2018
Mitarbeiter
11–50
Branchen
Additive Fertigung, Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik, Automotive & Motorsport, Maschinen- & Anlagenbau, Forschung & Entwicklung
  1. 01

    Entwicklung und Patentierung der CT-Technologie

  2. 02

    Herstellung der CT-Systeme (LabTOM)

  3. 03

    Vertrieb industrieller Röntgensysteme

  4. 04

    CT-Inspektions- und Scan-Dienstleistungen

  5. 05

    Automatisierte Defektklassifikation und FEM-Analysen als Grundlage

Geprüfte Werkstoffe & Bauteilklassen

AM-Metall

Metall (additiv gefertigt)

CT-Freigabe, Prozesskontrolle und Fehleranalyse wie Lack of fusion und Keyhole-Porosität.

AM-Keramik

Keramik (additiv gefertigt)

Zerstörungsfreie Prüfung von Keramikbauteilen aus der additiven Fertigung.

AM-Polymer

Polymere (additiv gefertigt)

Prüfung von 3D-gedruckten Kunststoffkomponenten, z. B. Implantaten, auf Porosität.

CFK/GFK

Verbundwerkstoffe (Laminat/Kernmaterial)

Nachweis von Delaminationen, Faserfehlern und Harznestern in Kompositbauteilen.

GU

Gussteile

Detektion von Lunkern, Gasporen und Einschlüssen in Gusskomponenten.

CT

Industrielle Computertomographie (CT)

Zerstörungsfreie Volumenprüfung großer Bauteile bis 500 mm Durchmesser und 700 mm Länge.

Standort

Stockach

DE

Hauptsitz, Entwicklung, Herstellung, Vertrieb und CT-Dienstleistungen

Stückgewicht / Größe
Bauteile bis 500 mm Durchmesser × 700 mm Länge
Losgröße
Prototyp bis Serie (Demo-Scans und Serienprüfung)
Werkstoffe
Metall, Keramik, Polymere, Verbundwerkstoffe, Gussteile
  • LabTOM – industrielles CT-System (bis 120 MP Detektor, bis 320 kV / 1.800 W)

Branchen

Additive FertigungLuft- und RaumfahrtMedizintechnikAutomotive & MotorsportMaschinen- & AnlagenbauForschung & EntwicklungDefenceBattery Technology

Verfahren & technische Grenzen

VerfahrenToleranzMax. BauteilGewichtLosgrößeWerkstoffe
Industrielle Computertomographie (CT) – zerstörungsfreie Inspektion großer BauteilePrüfung–700 mm × 500 mm (Durchmesser)––Metall, Keramik, Polymere, Verbundwerkstoffe, Gussteile
CT-Inspektion von additiv gefertigten Bauteilen (Metall, Keramik, Polymer): FreigabePrüfung–700 mm × 500 mm (Durchmesser)––Metall, Keramik, Polymere
CT-Defektanalyse: Volumenfehler (Lunker, Poren, Einschlüsse), AM-Fehler (Lack of fusion)Prüfung–700 mm × 500 mm (Durchmesser)–––
Demo-Scan-Service für eigene Bauteile (CT-Inspektions- und Scanning-Dienstleistungen)Prüfung–700 mm × 500 mm (Durchmesser)–––

1 Anlagen & Maschinen

MaschineHersteller / ModellAnzahlArbeitsraumBaujahrStandort
Industrielles CT-System (Computertomograph)INTOM LabTOM–Bauteile bis 500 mm Durchmesser × 700 mm Länge; Detektor bis 120 Megapixel; Strahlenquelle bis 320–Stockach, Deutschland

Zusatzleistungen

CT-Inspektion / Demo-Scans von BauteilenEntwicklung, Herstellung und Vertrieb industrieller RöntgensystemeCT-Inspektions- und Scan-Dienstleistungenautomatisierte DefektklassifikationFEM-Analysen als Grundlage

Referenzkunden

namentlich nicht genannter Weltmarktführer (Dauerbetrieb des LabTOM-Systems)

Qualität & Zertifikate

Zerstörungsfreie Bewertung der strukturellen Integrität mittels hochauflösender CT;Defekte werden lokalisiert, bewertbar gemacht und können per automatisierter Defektklassifikation und FEM-Analysen weiterverarbeitet werden. Angaben zu Zertifizierungen liegen den Quellen nicht vor.

NachweisStockach
ISO 9001

Historie

  1. 2018

    Eintragung der Intom GmbH am 13.04.2018 in Stockach (HRB 717954, Amtsgericht Freiburg); Beginn der Entwicklung im Stealth Mode

  2. 2019

    Erste Patentanmeldung zur additiven Fertigung; Kapitalerhöhungen

  3. 2020

    Patentanmeldung Röntgendetektorvorrichtung mit Glaskörper zur Abschirmung

  4. 2022

    Förderung KIBEBA – KI-basierte CT-Analyse (260.929 €); mehrere Patentanmeldungen und Kapitalerhöhungen

  5. 2023

    Eintragung der Wortmarke INTOM; Severin Ebner übernimmt die Geschäftsführung von Martin Simon

  6. 2024

    Patent zum industriellen Röntgen-Werkstückvermessungssystem; Eintragung einer Tochtergesellschaft in Frankreich

  7. 2026

    Exit aus dem Stealth Mode und Markteinführung des ersten Serienprodukts LabTOM

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