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Entwickelt und fertigt die ALP – Automatic Lashing Platform für automatisches Twistlock-Handling auf Containerterminals

KA

KALP GmbH

24401 Böel (Head Office)Neu auf Amplifa

2008Gegründet
2–10Beschäftigte
500.000Zyklen der ALP im Live-Betrieb

Über KALP GmbH

Die KALP GmbH ist ein 2008 vom Schiffsingenieur Rainer Kapelski gegründetes Maschinenbauunternehmen mit Sitz in Böel im Norden Schleswig-Holsteins. Kernprodukt ist die ALP – Automatic Lashing Platform, die das bisher manuelle Lashing von Containern auf Terminalterminals automatisiert und dabei auch die Funktionalität der Twistlocks prüft. Bei der technischen Entwicklung arbeitete KALP von Beginn an mit Hydac International (Hydraulik) und der FH Flensburg zusammen; ein führender europäischer Terminalbetrieb stellte als Kooperationspartner eine reale Terminalumgebung für den Prototypen zur Verfügung. Die ALP ist für Greenfield- und Brownfield-Terminals ausgelegt und hat im Live-Betrieb unter dem Kran bereits 500.000 Zyklen absolviert. Neben der Produktentwicklung bietet das Unternehmen Engineering-Unterstützung und Beratung bei der Entwicklung von Lösungen für das Container-Handling. Das Team umfasst 2 bis 10 Beschäftigte mit ausgewiesener Expertise aus der maritimen und Terminalindustrie.

Standort
Böel
Verfahren
Entwicklung der Automatic Lashing Platform (ALP) für automatisches Lashing auf Containerterminals, Engineering und Entwicklung von Equipment für Container-Handling-Prozesse, Prüfung und Wartung von Twistlocks (ALP prüft die Funktionalität der Twistlocks), Branchenunterstützung und Beratung bei der Entwicklung von Lösungen, Autonomous Twistlock Handling
Werkstoffe
Engineering & Systementwicklung
Gegründet
2008
Mitarbeiter
2–10
Branchen
Hafen- und Terminalindustrie, Maschinenbau, Containerumschlag, Containerumschlag (greenfield und brownfield Terminals)
  1. 01

    Engineering und Entwicklung

  2. 02

    Prototypenbau mit Kooperationspartner

  3. 03

    Erprobung im Live-Terminalbetrieb

  4. 04

    Prüfung und Wartung von Twistlocks

  5. 05

    Inbetriebnahme und Beratung beim Kunden

Technik & Verfahren

ENG

Engineering & Systementwicklung

Entwicklung von Equipment für automatisierte Container-Handling-Prozesse, u. a. hydraulische Systeme mit Unterstützung von Hydac International.

Standorte

Böel

DE

Head Office, Entwicklung und Vertrieb

Branchen

Hafen- und TerminalindustrieMaschinenbauContainerumschlagContainerumschlag (greenfield und brownfield Terminals)

Zusatzleistungen

Entwicklung der Automatic Lashing Platform (ALP) für automatisches Lashing auf ContainerterminalsEngineering und Entwicklung von Equipment für Container-Handling-ProzessePrüfung und Wartung von Twistlocks (ALP prüft die Funktionalität der Twistlocks)Branchenunterstützung und Beratung bei der Entwicklung von LösungenAutonomous Twistlock Handling

Referenzkunden

führender europäischer Terminalbetreiber (Kooperationspartner für ALP-Prototyp, nicht namentlich

Unternehmenshistorie

  1. 2008

    Gründung der KALP GmbH durch Schiffsingenieur Rainer Kapelski mit über 25 Jahren Erfahrung in der maritimen und Container-Terminalindustrie; Entwicklung der ALP – Automatic Lashing Platform.

  2. 2008

    Kurze Zeit nach der Gründung: Kooperationspartner für den ALP-Prototypen ist ein führender europäischer Terminalbetreiber; technische Unterstützung durch Hydac International und die FH Flensburg.

  3. 2024

    Teilnahme an der TOC Europe (Stand F70-5).

  4. 2026

    Die ALP hat 500.000 Zyklen im Live-Betrieb unter dem Kran erreicht; Präsenz der Mannschaft bei der TOC Europe in Hamburg zum Thema Autonomous Twistlock Handling.

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