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Oberflächenveredelung von Eisenwerkstücken durch Brünieren, Phosphatieren und mechanisch-chemische Vor- und Nachbehandlung

Karl Kampka Oberflächentechnik Inh. Biljana Pedalo-Kampka
Fürth (Burgfarrnbach), DeutschlandNeu auf Amplifa
Über Karl Kampka Oberflächentechnik
Karl Kampka Oberflächentechnik ist ein seit über 35 Jahren bestehender Betrieb für chemische Oberflächenbehandlung von Metall in Fürth (Burgfarrnbach). Das Unternehmen behandelt Werkstücke aus Eisen und Stahl, insbesondere durch Brünieren nach DIN 50938 oder Werksnorm und Phosphatieren nach DIN EN ISO 9717. Das Leistungsspectrum umfasst außerdem mechanische und chemische Vorbehandlungen (Beizen), Trowalisieren, Nachbehandlungen durch Tauchen in Öl-Wassergemischen zum Korrosionsschutz sowie Tempern zur Verminderung von Wasserstoffversprödung. Es werden Einzelteile und Massenteile bearbeitet, ergänzt durch Montage- und Lohnarbeit sowie einen Fahrservice. Auf über 3.000 m² Arbeitsfläche arbeiten mehr als 40 Mitarbeiter. Veredelungsleistungen wie Verzinken, Vermessingen, Verkupfern oder Vernickeln werden über den Kooperationspartner GAZIMA Galvanische Veredlung Zimmermann GmbH angeboten. Das Unternehmen ist seit 2012 nach DIN EN ISO 14001 zertifiziert, betreibt seit 2022 eine Photovoltaikanlage und nutzt klimaneutrales Erdgas.
- Standort
- Fürth
- Verfahren
- Brünieren (gemäß DIN 50938 oder Werksnorm), Phosphatieren (gemäß DIN EN ISO 9717), Vor- und Nacharbeiten, Trowalisieren, Fahrservice, Montage & Lohnarbeit, Individuelle Vorbehandlungen (mechanisch/chemisch Beizen), Tempern nach Oberflächenbehandlung (Verminderung Wasserstoffversprödung)
- Werkstoffe
- Eisen (Eisenwerkstücke), Stahl, Eisen
- Zertifikate
- DIN EN ISO 14001 (Umweltmanagement), DIN EN ISO 14001
- Mitarbeiter
- über 40
- Branchen
- Maschinenbau, Metallbearbeitung, Stahl, Werkzeugbau
- 01
Mechanische/chemische Vorbehandlung (Beizen)
- 02
Brünieren (DIN 50938) bzw. Phosphatieren (DIN EN ISO 9717)
- 03
Trowalisieren
- 04
Nachbehandlung (Öl-Wassergemisch/Emulsion)
- 05
Tempern
- 06
Montage & Lohnarbeit
- 07
Fahrservice
Werkstoffe & Verfahren
Eisen
Werkstücke aus Eisen werden durch Brünieren mit gleichmäßigen schwarzen Oberflächen versehen.
Stahl
Stahlteile werden phosphatiert, gebeizt und zur Verminderung der Wasserstoffversprödung getempert.
Standorte
Fürth (Burgfarrnbach)
DEBetriebsstätte / Hauptstandort
- Losgröße
- Einzelteile bis Massenteile
- Werkstoffe
- Eisen, Stahl
- Photovoltaikanlage (810 Module, ca. 1.485 m² Dachfläche, seit 2022)
Branchen
Verfahren & technische Grenzen
| Verfahren | Toleranz | Max. Bauteil | Gewicht | Losgröße | Werkstoffe |
|---|---|---|---|---|---|
| Brünieren (gemäß DIN 50938 oder Werksnorm)Oberfläche | – | – | – | – | Eisen (Eisenwerkstücke) |
| Phosphatieren (gemäß DIN EN ISO 9717)Oberfläche | – | – | – | – | Eisen (Eisenwerkstücke) |
| Vor- und NacharbeitenOberfläche | – | – | – | – | – |
| TrowalisierenOberfläche | – | – | – | – | – |
| FahrserviceMontage | – | – | – | – | – |
| Montage & LohnarbeitMontage | – | – | – | – | – |
| Individuelle Vorbehandlungen (mechanisch/chemisch Beizen)Oberfläche | – | – | – | – | Stahl |
| Tempern nach Oberflächenbehandlung (Verminderung Wasserstoffversprödung)Wärmebehandlung | – | – | – | – | Stahl |
| Nachbehandlung durch Tauchen in Öl-Wassergemisch (Emulsion) zum KorrosionsschutzOberfläche | – | – | – | – | Stahl |
| Einzel- und Massenteile bearbeitenOberfläche | – | – | – | Einzelteil – Massenteile | – |
1 Anlagen & Maschinen
| Maschine | Hersteller / Modell | Anzahl | Arbeitsraum | Baujahr | Standort |
|---|---|---|---|---|---|
| Photovoltaikanlage | – | 1 | rund 1485 Quadratmeter Dachfläche, 810 Module | 2022 | Fürth – Burgfarrnbach |
Zusatzleistungen
Referenzkunden
Qualität & Umweltmanagement
Seit 2012 ist das Unternehmen nach DIN EN ISO 14001 (Umweltmanagement) zertifiziert. Ein eigener Ansprechpartner für Qualitätsleitung/Vertrieb ist über die Telefonnummer +49 911 76633-24 erreichbar.
| Nachweis | Fürth (Burgfarrnbach) |
|---|---|
| DIN EN ISO 14001 |
Historie
- 2012
Erstzertifizierung nach DIN EN ISO 14001 Umweltmanagement
- 2022
Errichtung einer Photovoltaikanlage (810 Module auf rund 1.485 m² Dachfläche); Umstellung auf überwiegend Ökostrom
- 2023
Umstellung auf klimaneutrales Erdgas (mit CO₂-Kompensation)