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KWB – Fertigung

Gewinnung, Aufbereitung und Veredelung von Kies und Sand für das Bauwesen sowie Recycling in Schmölln

KWB Logo

Kieswerk Brandrübel GmbH & Co KG

04626 Schmölln, ThüringenNeu auf Amplifa

1993Gegründet
18Mitarbeitende
30 haursprüngliches Abbaufeld
3Abbaufelder Brandrübel I–III
GmbH & Co KGRechtsform

Über das Kieswerk Brandrübel

Die Kieswerk Brandrübel GmbH & Co KG (KWB) wurde 1993 als Kies und Transport GmbH gegründet und produziert in Schmölln in Thüringen mineralische Baustoffe. Auf den Abbaufeldern Brandrübel I–III gewinnt das Unternehmen Kies und Sand und veredelt die Rohstoffe nass und trocken; Kernstück ist seit 1996 eine stationäre Kieswaschanlage mit integrierter Wasseraufbereitung, die Wasser im Kreislauf führt. Das Sortiment umfasst Sande und Kiese verschiedener Körnungen, Wandkies, Trockenkies und gewaschene Produkte; mit mobilen Brecheranlagen entstehen Frostschutzkies 0/32 und Betonrecycling, eine mobile Siebmaschine klassiert Trockenkies und Mutterboden. Die Qualitätsüberwachung erfolgt werkintern im eigenen Baustofflabor. Mit dem eigenen Fuhrpark liefert KWB die Produkte direkt zur Baustelle oder ins Mischwerk; das Werk liegt direkt an der A4, Abfahrt Schmölln. Ergänzend nimmt das Unternehmen unbelasteten Erdaushub, Ziegelbruch und Betonbruch nach Laga Z 0* zur Verfüllung an und rekultiviert die Flächen bis hin zur Biotopanlage; aktuell sind 18 Arbeitnehmer beschäftigt.

Standort
Schmölln
Verfahren
Kiesveredelung nass und trocken (Waschen), Stationäre Kieswaschanlage mit integrierter Wasseraufbereitung, Sieben von Trockenkies und Mutterboden, Brechen mit mobilen Brecheranlagen (Frostschutzkies 0/32, Betonrecycling), Qualitätsüberwachung im eigenen Baustofflabor, Gewerblicher Güterkraftverkehr / Anlieferung zum Kunden (Baustelle, Mischwerk), Annahme von unbelastetem Erdaushub, Ziegelbruch und Betonbruch zur Verfüllung (Laga Z 0*), Kies- und Sandveredelung (Nass- und Trockenaufbereitung)
Werkstoffe
Kies, Sand, Wandkies, Trockenkies, Mutterboden, Frostschutzkies 0/32, Erdaushub, Ziegelbruch
Zertifikate
Eigenes Baustofflabor
Gegründet
1993
Mitarbeiter
18
Branchen
Baustoffe / mineralische Baustoffe, Baugewerbe, Mischwerke, Recycling / Erdaushub-Verwertung
  1. 01

    Kiesabbau auf den Abbaufeldern Brandrübel I–III

  2. 02

    Nass- und Trockenaufbereitung auf mobilen Anlagen

  3. 03

  4. 04

    Sieben von Trockenkies und Mutterboden mit mobiler Siebmaschine

  5. 05

    Brechen zu Frostschutzkies 0/32 und Betonrecycling mit mobilen Brecheranlagen

  6. 06

    Qualitätsüberwachung im eigenen Baustofflabor

  7. 07

    Anlieferung mit eigenem Fuhrpark zur Baustelle bzw. ins Mischwerk

  8. 08

    Verfüllung (Laga Z 0*) und Rekultivierung der Abbauflächen

Produkte & Aufbereitungsverfahren

Kies

Hauptrohstoff aus den Abbaufeldern Brandrübel, nass und trocken aufbereitet.

Sand verschiedener Körnungen

Produziert für Baustellen und Mischwerke, u. a. als Trockensand.

Gewaschene Kiese und Sande

Hochveredelte Waschprodukte aus der stationären Kieswaschanlage mit Kreislaufwasser.

Wandkies

Seit Betriebsbeginn gefragtes Produkt aus der trockenen Kiesveredelung.

Trockenkies und -sand

Trocken aufbereitete Körnungen, teilweise mit der mobilen Siebmaschine klassiert.

0/32

Frostschutzkies 0/32

Mit mobilen Brecheranlagen hergestelltes Korngemisch für den Frostschutz im Bauwesen.

Mutterboden, gesiebt

Wird mit der mobilen Siebmaschine aufbereitet und gehört zur Produktpalette.

Z 0*

Erdaushub, Ziegelbruch, Betonbruch (Annahme)

Unbelastete Materialien nach Laga Z 0* werden zur Verfüllung der ausgebeuteten Flächen angenommen.

Betonrecycling

Recyclingprodukt aus Betonbruch, hergestellt mit mobilen Brecheranlagen.

Standorte

Schmölln

DE

Kieswerk mit Verwaltung, Verkauf und Waage

Werkstoffe
Kies, Sand, Wandkies, Trockenkies, Frostschutzkies 0/32, Mutterboden, Betonrecycling
  • 2 mobile Kiesveredelungsanlagen, nass und trocken (seit 1993)
  • Stationäre Kieswaschanlage mit integrierter Wasseraufbereitung (seit 1996)
  • Mobile Siebmaschine
  • Mobile Brecheranlagen
  • Baustofflabor
  • Fuhrpark für gewerblichen Güterkraftverkehr

Einblicke in die Fertigung

Kieswerk Brandrübel in Schmölln
Kieswerk Brandrübel in Schmölln
Kiesgrube Brandrübel
Kiesgrube Brandrübel

Branchen

Baustoffe / mineralische BaustoffeBaugewerbeMischwerkeRecycling / Erdaushub-Verwertung

Verfahren & technische Grenzen

VerfahrenToleranzMax. BauteilGewichtLosgrößeWerkstoffe
Kiesveredelung nass und trocken (Waschen)Sonstiges––––Kies, Sand
Stationäre Kieswaschanlage mit integrierter WasseraufbereitungSonstiges––––Kies, Sand
Sieben von Trockenkies und MutterbodenSonstiges––––Trockenkies, Mutterboden
Brechen mit mobilen Brecheranlagen (Frostschutzkies 0/32, Betonrecycling)Sonstiges––––Frostschutzkies 0/32, Betonbruch
Qualitätsüberwachung im eigenen BaustofflaborPrüfung–––––
Gewerblicher Güterkraftverkehr / Anlieferung zum Kunden (Baustelle, Mischwerk)Sonstiges––––Kies, Sand
Annahme von unbelastetem Erdaushub, Ziegelbruch und Betonbruch zur Verfüllung (Laga Z 0*)Sonstiges––––Erdaushub, Ziegelbruch, Betonbruch

4 Anlagen & Maschinen

MaschineHersteller / ModellAnzahlArbeitsraumBaujahrStandort
Mobile Kiesveredelungsanlage–2–1993Schmölln
Stationäre Kieswaschanlage mit Wasseraufbereitung–––1996Schmölln
Mobile Siebmaschine––––Schmölln
Mobile Brecheranlage––––Schmölln

Zusatzleistungen

Kies- und Sandveredelung (Nass- und Trockenaufbereitung)Baustofflabor zur QualitätsüberwachungAnnahme von unbelastetem Erdaushub, Ziegelbruch und Betonbruch zur Verfüllung (Laga Z 0*)Rekultivierung und BiotopanlageRecycling: Frostschutzkies 0/32 und Betonrecycling mit mobilen BrecheranlagenGewerblicher Güterkraftverkehr / Anlieferung zur Baustelle bzw. Mischwerk

Qualitätssicherung

Die Qualitätsüberwachung der Kiese und Sande erfolgt werkintern im eigenen Baustofflabor direkt im Kieswerk. Die stationäre Waschanlage mit integrierter Wasseraufbereitung (Kreislaufwasser) dient seit 1996 der Verbesserung von Qualität und Tonnage der Produkte.

NachweisSchmölln
Eigenes Baustofflabor

Historie

  1. 1993

    Gründung der Kies und Transport GmbH; Abbau auf einem 30-Hektar-Kiesfeld und Beginn der Kiesveredelung auf zwei mobilen Anlagen (nass und trocken).

  2. 1996

    Investition in eine stationäre Kieswaschanlage mit integrierter Wasseraufbereitung (Kreislaufwasser); Erweiterung der Produktpalette.

  3. 2002

    Erschließung des Abbaufeldes Brandrübel II im April.

  4. 2004

    Die KWB Kieswerk Brandrübel GmbH & Co KG agiert seit Juli aktiv am Markt.

  5. 2005

    Übernahme der Produktion im Kieswerk Brandrübel durch die KWB GmbH & Co KG zum 01.04.

  6. 2019

    Erschließung des Abbaufeldes Brandrübel III.

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