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Entwicklung, Konstruktion und Fertigung von Industriearmaturen: Kugelhähne, Kolbenschieberventile, Manometerhähne und Schaugläser.
KLINGER Fluid Control
Gumpoldskirchen (AT)Neu auf Amplifa
Über KLINGER Fluid Control
KLINGER Fluid Control ist die Armaturen-Sparte der familiengeführten Klinger Group mit Hauptsitz in Gumpoldskirchen, Österreich. Das Unternehmen entwickelt, konstruiert und fertigt Industriearmaturen wie Kugelhähne, Kolbenschieberventile, Manometerhähne und Schaugläser und vertreibt diese weltweit. Die Produkte sind langlebig, effizient und flexibel für unterschiedliche industrielle Anwendungen einsetzbar. Die Klinger Group wurde 1886 von Richard Klinger in Wien gegründet und blickt auf über 140 Jahre Erfahrung zurück; Meilensteine waren der Wasserstandsanzeiger nach dem Reflexionsprinzip (1890) und das Dichtungsmaterial Klingerit. 2023 erzielte die Klinger Group einen Umsatz von 602,2 Mio. €, beschäftigte 2844 Mitarbeiter und unterhielt Standorte in über 45 Ländern mit Export in 60 Länder. Neben Fertigung und Vertrieb bietet KLINGER Fluid Control technischen Support für ihre Produkte an.
- Standort
- Gumpoldskirchen, Österreich
- Verfahren
- Kugelhähne (Entwicklung und Produktion), Kolbenschieberventile (Entwicklung, Fertigung und weltweiter Vertrieb), Manometerhähne, Schaugläser, Entwicklung, Konstruktion und Fertigung von Industriearmaturen, Technischer Support, Entwicklung und Konstruktion von Industriearmaturen, Fertigung von Armaturen, Manometerhähnen und Schaugläsern
- Werkstoffe
- Schauglas (Glas, konvex geformt mit Längsrillen), Dichtungsmaterial (Asbest, Chemikalien, Kautschuk – 'Klingerit'), Schauglas (Glas), Klingerit (Dichtungsmaterial)
- Gegründet
- 1886 (Klin
- Branchen
- Industrie (allgemein)
- 01
Entwicklung
- 02
Konstruktion
- 03
Fertigung
- 04
Weltweiter Vertrieb
- 05
Technischer Support
Werkstoffe & Verfahren
Schauglas (Glas)
Konvex geformtes, mit Längsrillen versehenes Glas für Wasserstandsanzeiger, das den Wasserstand tiefschwarz und den Dampf hell erscheinen lässt.
Klingerit (Dichtungsmaterial)
Aus Asbest, Chemikalien und Kautschuk bestehendes, druck- und temperaturbeständiges Dichtungsmaterial, patentiert 1898.
Standorte
Gumpoldskirchen
ATHauptsitz, Entwicklung und Produktion
Bauteile

Branchen
Verfahren & technische Grenzen
| Verfahren | Toleranz | Max. Bauteil | Gewicht | Losgröße | Werkstoffe |
|---|---|---|---|---|---|
| Kugelhähne (Entwicklung und Produktion)Fügen | – | – | – | – | – |
| Kolbenschieberventile (Entwicklung, Fertigung und weltweiter Vertrieb)Fügen | – | – | – | – | – |
| ManometerhähneFügen | – | – | – | – | – |
| SchaugläserFügen | – | – | – | – | – |
| Entwicklung, Konstruktion und Fertigung von IndustriearmaturenEngineering | – | – | – | – | – |
| Technischer SupportEngineering | – | – | – | – | – |
Zusatzleistungen
Historie
- 1885
Richard Klinger meldet am 10. Juli sein erstes Patent (Plissiermaschine) an.
- 1886
Gründung der Klinger Group als Werkstatt in Wien.
- 1888
Firmengründung „Klinger“, Niederlassung in Gumpoldskirchen.
- 1890
Erfindung des Wasserstandsanzeigers nach dem Reflexionsprinzip (Schauglas).
- 1893
Eröffnung der Gumpoldskirchner Maschinen- und Metallwarenfabrik mit 28 Mitarbeitern.
- 1912
Umwandlung in die Richard Klinger GesmbH.
- 1920
Beginn der Produktion des Kolbenventils für Dampf, Wasser, Gase und chemische Medien.
- 1931
Umwandlung in eine Aktiengesellschaft.
- 1933
Werksgründung in England.
- 1945
Demontage der Maschinen durch russische Truppen.
- 2023
Klinger Group: Umsatz 602,2 Mio. €, 2844 Mitarbeiter, Standorte in über 45 Ländern, Export in 60 Länder.