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Kultur-Schloss Theuern – Fertigung

Museum dokumentiert Bergbau und Industrie Ostbayerns im Hammerherrenschloss und auf übertragenen Industriedenkmälern in Theuern

Kultur-Schloss Theuern Logo

Kultur-Schloss Theuern – Bergbau- und Industriemuseum Ostbayern

Kümmersbruck-Theuern (Hauptstandort Kultur-Schloss, Außenstellen Eisenhammerwerk, Getreidemühle, Glasschleif- und Polierwerk, Förderturm mit Maschinenhaus)Neu auf Amplifa

1972Gründung des Museums durch den Landkreis Amberg-Sulzbach
1978Eröffnung im Hammerherrenschloss
1781Baujahr Hammerherrenschloss
5Standorte (Schloss und 4 Außenstellen)
DE131841745USt-IdNr. (Herausgeber: Landkreis Amberg-Sulzbach)

Über das Museum

Das Kultur-Schloss Theuern beherbergt das Bergbau- und Industriemuseum Ostbayern, das 1972 vom Landkreis Amberg-Sulzbach als überregionales Museum gegründet wurde und 1978 im 1781 erbauten Hammerherrenschloss eröffnet wurde. Aufgabe des Museums ist es, den Bergbau und die Industrie des gesamten ostbayerischen Raumes zu erforschen, zu dokumentieren und darzustellen. Zum Museumsareal gehören neben dem Schloss mehrere regionaltypische Industriedenkmäler, die nach Theuern übertragen wurden: ein Eisenhammerwerk, eine funktionsfähige Getreidemühle, ein Glasschleif- und Polierwerk, das seit 1996 auch das Strommuseum Ostbayern beherbergt, sowie ein Förderturm mit Maschinenhaus einer Schachtanlage. Das Museum ist Teil des Sachgebiets Tourismus & Kultur des Landkreises Amberg-Sulzbach. Neben Ausstellungen und Führungen bietet das Kultur-Schloss Veranstaltungen wie Lesungen, Musik und Kabarett sowie Räumlichkeiten für Tagungen und Feiern. Wegen Umbaumaßnahmen sind die Ausstellungen ab April 2026 nur im Rahmen von Führungen zugänglich.

Standort
Kümmersbruck
Verfahren
Führungen und Exkursionen, Veranstaltungen (Lesungen, Musik, Kabarett), Tagungen/Vermietung von Sälen, Ausstellungen, Museumsshop (Bücher/Schriftenreihe), Eröffnung 1978: Bergbau- und Industriemuseum im Hammerherrenschloss, 1996: Eröffnung des Strommuseums Ostbayern im Glasschleif- und Polierwerk
Werkstoffe
Bergbau- und Industriegeschichte
Zertifikate
EN 301549 / BITV 2.0 / WCAG 2.1 (Web, teilweise)
Gegründet
1972
Branchen
Museum/Kultur, Tourismus
  1. 01

    Erforschen

  2. 02

    Dokumentieren

  3. 03

    Darstellen/Ausstellen

  4. 04

    Führungen und Veranstaltungen

Sammlungsschwerpunkte

MUS

Bergbau- und Industriegeschichte

Erforschung und Dokumentation von Bergbau und Industrie des ostbayerischen Raumes.

Standorte

Standort Kultur-Schloss Theuern (Hammerherrenschloss)

Kultur-Schloss Theuern (Hammerherrenschloss)

DE

Hauptstandort: Ausstellungen, Verwaltung, Veranstaltungs- und Tagungsräume

Außenstelle Eisenhammerwerk

DE

Industriedenkmal, übertragen nach Theuern

Außenstelle Getreidemühle

DE

Funktionsfähige Getreidemühle

Außenstelle Glasschleif- und Polierwerk

DE

Industriedenkmal, seit 1996 auch Strommuseum Ostbayern

Außenstelle Förderturm mit Maschinenhaus

DE

Schachtanlage, Industriedenkmal

Einblicke in die Fertigung

Blick auf das Kultur-Schloss Theuern
Blick auf das Kultur-Schloss Theuern
Der große Saal in farbigem Licht
Der große Saal in farbigem Licht
Antike Karte von Theuern
Antike Karte von Theuern
Schweißpaket im Feuer (Eisenhammerwerk)
Schweißpaket im Feuer (Eisenhammerwerk)

Branchen

Museum/KulturTourismus

Zusatzleistungen

Führungen und ExkursionenVeranstaltungen (Lesungen, Musik, Kabarett)Tagungen/Vermietung von SälenAusstellungenMuseumsshop (Bücher/Schriftenreihe)Eröffnung 1978: Bergbau- und Industriemuseum im Hammerherrenschloss1996: Eröffnung des Strommuseums Ostbayern im Glasschleif- und Polierwerk

Vereinbarkeit Barrierefreiheit

Die Website ist zu großen Teilen mit EN 301549, BITV 2.0 und WCAG 2.1 vereinbar; Ausnahmen werden in der Erklärung zur Barrierefreiheit vom 11.06.2025 dokumentiert.

NachweisKümmersbruck
EN 301549 / BITV 2.0 / WCAG 2.1 (Web, teilweise)

Historie

  1. Ende 11.

    Familie „von Theuern“ erstmals nachweisbar

  2. 1482

    Erste Erwähnung eines Schlosses in Theuern in einer Quelle

  3. Ende 15.

    Hammerwerk in Theuern wohl erstmals vorhanden (an der Großen Hammereinung von 1387 nicht beteiligt)

  4. Anfang 16.

    Familie Portner erwirbt Hammerwerk und Hofmark

  5. 1682

    Errichtung des „Jägerhauses“ durch Johann Georg Portner

  6. Anfang 18.

    Hofmark geht an die Familie von Lochner zu Hüttenbach

  7. 1780

    Grundsteinlegung zum Hammerschloss am 25. August durch Joseph Christian von Lochner (ca. 20.000 Gulden, Baumeister Wolfgang Diller aus Amberg)

  8. 1781

    Errichtung des Hammerherrenschlosses

  9. 1972

    Gründung des überregionalen Bergbau- und Industriemuseums durch den Landkreis Amberg-Sulzbach

  10. 1978

    Eröffnung des Museums im Hammerherrenschloss

  11. 1996

    Glasschleif- und Polierwerk beherbergt seither das Strommuseum Ostbayern

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