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Bergbaudenkmal mit Malakowturm von 1891 bei Dresden – heute Eventlocation mit Blick über das Elbtal.

Marienschacht Bannewitz
Schachtstraße 12, 01728 Bannewitz · DENeu auf Amplifa
Über den Marienschacht
Der Marienschacht in Bannewitz bei Dresden ist ein denkmalgeschütztes ehemaliges Steinkohlenbergwerk, das heute als Bergbaudenkmal und Eventlocation genutzt wird. Ab 1886 teufte die Freiherrlich von Burgker Steinkohlenwerke den Schacht ab; 1891 entstand der letzte in Deutschland erbaute Malakowturm, das markanteste Bauwerk von Bannewitz. Von 1968 bis 1989 förderte die SDAG Wismut uranhaltige Erzkohle; nach Verwahrung 1994 und Abschluss der Flächensanierung 1999 wurde das Areal als historisches Ensemble erhalten. Bis zum 01.01.2025 betrieb ein Verein das Bergbau- und Regionalmuseum; das Denkmal wird weiterhin für öffentliche Veranstaltungen wie Hexenfeuer, Adventsmarkt, Tag des offenen Denkmals und Sachsen-Classics-Stopp sowie für private Events wie Hochzeiten genutzt. Der Standort liegt an der Schachtstraße 12, etwa 9 km vom Dresdner Stadtzentrum entfernt.
- Standort
- Bannewitz
- Verfahren
- Veranstaltungen (Hexenfeuer, Weihnachtsmarkt, Afterwork, Tag des offenen Denkmals), Private Events / Hochzeiten, Gruppenführungen, Essen & Trinken bei Events, Parkplätze für Besucher
- Gegründet
- 1886
- Branchen
- Tourismus/Veranstaltungen, Denkmalpflege/Bergbau, Denkmalpflege/Bergbaumuseum
Standort

Bannewitz
DEBergbaudenkmal und Eventlocation (ehemaliges Museum)
- Malakowturm (1891)
- Förderturm
- Hofbühne
- Historisches Schachtgelände
Einblicke in die Fertigung







Branchen
Zusatzleistungen
Referenzkunden
Historie
- 1886
Beginn der Teufarbeiten durch die Freiherrlich von Burgker Steinkohlenwerke; Aufwältigung dauerte über 7 Jahre
- 1891
Errichtung des Malakowturms – der letzte in Deutschland erbaute Malakowturm
- 1968
Übernahme des Schachts durch die SDAG Wismut zur Förderung von Erzkohle (uranhaltige Kohle)
- 1989
Einstellung der Uranförderung durch die SDAG Wismut
- 1990
Beginn der Vorbereitung von Rückbau und Flächensanierung
- 1994
Verwahrung des Schachts
- 1999
Abschluss der Rückbau- und Flächensanierung
- 2025
Das Bergbau- und Regionalmuseum Marienschacht endet zum 01.01.2025; das Denkmal wird weiter als Eventlocation genutzt