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Traditionsreiche Familienbrauerei in Schmieheim, die naturtrübe Biere von herb bis urig für Handel und Gastronomie braut.

Schlossbrauerei Stöckle Schmieheim e.K.
Kippenheim-Schmieheim (DE)Neu auf Amplifa
Über die Schlossbrauerei Stöckle
Die Schlossbrauerei Stöckle Schmieheim e.K. ist eine mittelständische Regionalbrauerei in Kippenheim-Schmieheim im Ortenaukreis, die auf eine 1843 erteilte Braugerechtigkeit zurückblickt. Gebraut werden naturbelassene, überwiegend naturtrübe Biere, darunter das Hieronymus-Bier, das Schlössle und das nach der Burgruine Hohengeroldseck benannte Geroldsecker – insgesamt sechs Fassbiere. Das Brauwasser stammt aus einem 80 Meter tiefen Tiefbrunnen auf dem Brauereigelände. Die Brauerei beliefert den Einzelhandel und die Gastronomie im Vertriebsgebiet von Freiburg bis Baden-Baden, Lieferungen erfolgen ab Lager in Schmieheim. Nach der Übernahme durch die Familie Lusch wird der Betrieb heute in fünfter Generation von Inhaber Jörg Lusch geführt. Brauereibesichtigungen sind nach Absprache möglich.
- Standort
- Kippenheim-Schmieheim
- Verfahren
- Brauereibesichtigungen, Lieferung ab Lager an Einzelhandel und Gastronomie, Händlernetz
- Werkstoffe
- Bierbrauen, Kälteanlage (Linde-Prinzip)
- Zertifikate
- Braugerechtigkeit (seit 1843)
- Gegründet
- 1843
- Branchen
- Brauereiwesen, Getränkehandel, Gastronomie
- 01
Wassergewinnung aus eigenem Tiefbrunnen
- 02
Sudhaus (Brauprozess)
- 03
Gärung und Lagerung
- 04
Flaschenabfüllung
- 05
Vertrieb an Einzelhandel und Gastronomie ab Lager
Brauerei & Getränke
Bierbrauen
Herstellung naturbelassener, überwiegend naturtrüber Biere von herb bis urig.
Kälteanlage (Linde-Prinzip)
Ammoniak-Kälteanlage zur Kühlung und Kunsteisgewinnung, seit 1978 mit Wärmerückgewinnung.
Standorte

Kippenheim-Schmieheim
DEBrauerei / Stammsitz
- Werkstoffe
- Bier (naturtrüb)
- Sudhaus in Kupfer
- Gärkelleranlage
- Automatische Flaschenabfüllanlage
- Ammoniak-Kälteanlage
- 80-m-Tiefbrunnen
Produkte


Einblicke in die Fertigung






Branchen
Zusatzleistungen
Qualität & Verlässlichkeit
Die Brauerei legt Wert auf Naturbelassenheit ihrer Biere und bezeichnet sich als qualitätsorientierte mittelständische Regionalbrauerei mit verlässlicher Lieferbereitschaft.
| Nachweis | Kippenheim-Schmieheim |
|---|---|
| Braugerechtigkeit (seit 1843) |
Firmengeschichte
- 1843
Erteilung der Braugerechtigkeit an Johann Georg Stöckle durch das Großherzogliche Bezirksamt Ettenheim (21. April)
- 1880
Verkauf des Bieres auch an andere Wirtschaften, nicht mehr nur Hausbrauerei
- 1911
Bau der zweigeschossigen Kelleranlage
- 1927
Bau eines 80-m-Tiefbrunnens als Brauwasserquelle
- 1930
Einbau einer Ammoniak-Kälteanlage (Linde-Prinzip); erste Kunsteisfabrik der Region
- 1934
Übernahme der Brauerei durch Sohn Friedrich Stöckle
- 1942
Vorübergehende Schließung, da Friedrich zum Zweiten Weltkrieg einberufen wurde
- 1948
Wiedereröffnung nach dem Zweiten Weltkrieg durch Marie Müller geb. Stöckle
- 1956
Bau eines modernen Sudhauses in Kupfer
- 1962
Erweiterung auf Nachbargrundstück und Bau einer Halle für die automatische Flaschenabfüllanlage
- 1978
Erneuerung von Kältemaschine, Eiswasseranlage und Kühlhaus mit Wärmerückgewinnung
- 1982
Installation von Sedimentationsbehältern zur Klärung der Laugen der Flaschenreinigungsmaschine
- 1984
Tod von Marie Müller; Übernahme durch Horst und Trudel Lusch
- 1985
Übernahme des Kundenstamms der Schieble-Brauerei in Kenzingen
- 1989
Jörg Lusch tritt in das elterliche Geschäft ein; Einführung des Hieronymus-Biers
- 1999
Jörg Lusch übernimmt den Betrieb der Brauerei; Einführung des Geroldsecker