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DeCarbCH – Fertigung

Schweizer Forschungskonsortium zur Dekarbonisierung von Wärme und Kälte

DeCarbCH Logo

SWEET DeCarbCH (DeCarbonisation of Cooling and Heating)

Genève (CH) · Universität Genf, Institut ISENeu auf Amplifa

2021Projektstart (SWEET Call 1-2020)
19Arbeitspakete (2 generische, 12 Forschung, 5 Pilot &

Über das Projekt

DeCarbCH ist ein nationales Forschungsprojekt im Rahmen des Programms SWEET (Swiss Energy research for the Energy Transition) des Schweizerischen Bundesamts für Energie (SFOE). Koordiniert wird das Konsortium durch die Universität Genf, Institut für Umweltwissenschaften (ISE). Das Projekt befasst sich mit der Dekarbonisierung von Heizung und Kühlung in der Schweiz innerhalb von drei Jahrzehnten und bereitet die Grundlagen für negative CO2-Emissionen. Ziel ist es, die Umsetzung erneuerbarer Energien für Wärme und Kälte im Wohnbau, im Dienstleistungs- und im Industriesektor zu erleichtern, zu beschleunigen und zu entrisken. Drei Schwerpunkte bilden die Grundlage: fortgeschrittene erneuerbare Energie- und Umwandlungstechnologien, thermische Netze (Heizen und Kühlen) sowie Energiespeicher. Das Konsortium umfasst Forschungspartner, assoziierte Partner sowie Kooperationspartner aus der Privatwirtschaft und öffentlichen Sektor; die Arbeit ist in 2 generische, 12 Forschungs- und 5 Pilot- und Demonstrations-Arbeitspakete gegliedert. Neben Modellierungen und Fallstudien (u. a. Zürich und Romandie) entstehen Empfehlungen für Politik und Planung sowie Weiterbildungsangebote mit der OST.

Standort
Genève
Verfahren
Forschung zu Erneuerbaren für Wärme und Kälte, Energiemodellierung, Pilot- und Demonstrationsprojekte, Policy-Beratung, Weiterbildung (mit OST)
Werkstoffe
Energie- und Systemmodellierung, Thermische Netze, Prozessintegration, Negative Emissionstechnologien
Zertifikate
SFOE-Förderung (SWEET)
Branchen
Wärme-/Kälteversorgung, Gebäude (Residential/Service), Industrie, Energieplanung
  1. 01

    Energiemodellierung

  2. 02

    Technologieentwicklung

  3. 03

    Pilot- und Demonstrationsprojekte

  4. 04

    Policy- und Rechtsberatung

  5. 05

    Knowledge & Technology Transfer

  6. 06

    Weiterbildung

Forschungsfelder und Methoden

ESM

Energie- und Systemmodellierung

Räumlich aufgelöste Dekarbonisierungspfade für Wärme- und Kälteversorgung (WP01/WP08).

TI

Thermische Netze

Technologien, Design und Betrieb künftiger Wärme-/Kältenetze inkl. Speicher und Temperatursenkung (WP03).

PIN

Prozessintegration

Analyse von Industrie-Energiedatenprofilen zur Integration erneuerbarer Energien und Abwärmenutzung (WP04).

NET

Negative Emissionstechnologien

Quantifizierung des Werts erneuerbarer Wärme/Kälte sowie negativer CO2-Emissionen.

Koordination

Standort Universität Genf, Institut für Umweltwissenschaften (ISE)

Universität Genf, Institut für Umweltwissenschaften (ISE)

CH

Projektkoordination

  • Boulevard Carl-Vogt 66, 1205 Genève

Projektbereiche

Erneuerbare Wärme- und Kältetechnologien
Erneuerbare Wärme- und KältetechnologienForschung · Energie
Thermische Netze und Speicher
Thermische Netze und SpeicherForschung · Energieplanung
Industrielle Wärmeversorgung
Industrielle WärmeversorgungProzessintegration · Industrie
Fallstudien Zürich und Romandie
Fallstudien Zürich und RomandieEnergieplanung · Regionale Netze

Einblicke in die Fertigung

Weiterbildungskurs Industrielle Wärmepumpen
Weiterbildungskurs Industrielle Wärmepumpen

Branchen

Wärme-/KälteversorgungGebäude (Residential/Service)IndustrieEnergieplanung

Zusatzleistungen

Forschung zu Erneuerbaren für Wärme und KälteEnergiemodellierungPilot- und DemonstrationsprojektePolicy-BeratungWeiterbildung (mit OST)

Struktur und Governance

Die Projektkoordination erfolgt durch die Universität Genf; ein Advisory Board, das Direction Board sowie Vertreter des SFOE begleiten das Projekt.

NachweisUniversität Genf
SFOE-Förderung (SWEET)

Historie

  1. 2021

    Start des SWEET-DeCarbCH-Projekts, gefördert durch das SFOE im Rahmen des Calls 1-2020; Koordination durch die Universität Genf

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