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TU Wien – Fertigung

Technische Forschungs- und Bildungseinrichtung mit Schwerpunkten in Materialwissenschaft, Maschinenbau und Computational Science

TU Wien Logo

Technische Universität Wien

Wien (Karlsplatz 13) · Wien (Getreidemarkt 9) · Wien (Gußhausstraße 25–29) · Wien (Wiedner Hauptstraße 8–10) · Wien (Stadionallee 2, Arsenal) · Wien (Seestadtstraße 27) · Wien (Engerthstraße 119)Neu auf Amplifa

1815Gegründet als k. k. polytechnisches Institut
6.246Mitarbeitende (Stichtag 31.12.2025)
27.262Studierende (WS 2025)
ca. 566 Mio. €Umsatzerlöse (2025)
8Fakultäten, 5 Forschungsschwerpunkte

Über die TU Wien

Die Technische Universität Wien ist Österreichs größte Forschungs- und Bildungseinrichtung im Bereich Technik und Naturwissenschaften und wurde 1815 als k. k. polytechnisches Institut gegründet. An acht Fakultäten forschen mehr als 4.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in fünf Forschungsschwerpunkten: Computational Science and Engineering, Quantum Physics and Quantum Technologies, Materials and Matter, Information and Communication Technology sowie Energy and Environment. Die Fakultät für Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen befasst sich unter anderem mit Energie, Material, Produktion und Digital Engineering. Im Bereich der Material- und Produktionstechnik bietet die TU Wien über ihr Patent- und Lizenzmanagement Technologien wie schwingungsunterstützte Hybridbearbeitung (Machine Hammer Peening), additive Fertigung von Hochleistungs-Duroplasten (Hot Lithography), Magnetron-Sputter-Beschichtung von Pulvern, niedertemperaturgesinterte Sinterstähle auf Basis von Molybdän-Masteralloy-Pulvern sowie elektrochemisch rekristallisierte Metall-Nanostrukturen an. Über die Forschungs- und Technologietransfer-Services, Weiterbildung, IT-Services und Forschungskooperationen arbeitet die Universität mit Wirtschaft und öffentlicher Hand zusammen. Standorte liegen zentral in Wien, unter anderem am Karlsplatz, Getreidemarkt, Gußhaus und Freihaus.

Standort
Wien
Verfahren
Machine Hammer Peening (Oberflächenbehandlung: Strukturieren, Glätten, Härtenden), Additive Fertigung von Hochleistungs-Duroplasten (Hot Lithography, Photopolymerisation), Pulverbeschichtung durch Magnetron-Sputtern, Niedertemperatur-Sintern von Sinterstählen mit Masteralloy-Molybdän-Pulversystem (Pulvermetallurgie), Elektrochemische Rekristallisation oberflächlicher, strukturkontrollierter Metall-Nanostrukturen, Bibliothek, IT-Services, Weiterbildung
Werkstoffe
Sinterstahl, Molybdän (Legierungspulver), Thermosets (Hochleistungs-Duroplaste), Epoxyharze (reaktive Klebefilme, Modellier-/Gießmassen), Polyimide (kristalline Mikrosheets, Filme), Stahl (mehrstabile Stahllegierungen mit dehnungsinduziertem Martensit), Epoxyharze, Polyimide
Zertifikate
Quality Audit (QMS-Zertifizierung), WACA Qualitätssiegel Silber (WCAG 2.2 AA), Quality Audit (AAQ), 7 Jahre, WACA Silber (WCAG 2.2 AA), Website
Gegründet
1815
Mitarbeiter
6246
Branchen
Hochschullehre und Forschung, Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen, Computational Science and Engineering, Materialwissenschaften, Energie und Umwelt, Information and Communication Technology
  1. 01

    Forschung und Entwicklung

  2. 02

    Technologieangebote und Patentierung

  3. 03

    Lizenzierung und Technology Transfer

  4. 04

    Kooperationsprojekte mit Wirtschaft

  5. 05

    Weiterbildung und Lehre

Werkstoffe und Verfahren

ST

Sinterstahl

Wird im niedertemperaturgestützten Sinterprozess mit Molybdän-Masteralloy-Pulver verarbeitet.

Mo

Molybdän (Legierungspulver)

Legierungspulver zur Herstellung mehrstabiler Stahllegierungen mit dehnungsinduziertem Martensit.

TS

Thermosets (Hochleistungs-Duroplaste)

Einsatz in additiver Fertigung nach dem Hot-Lithography-Verfahren.

EP

Epoxyharze

Werden als reaktive Klebefilme sowie Modellier- und Gießmassen genutzt.

PI

Polyimide

Kristalline Mikrosheets und Filme für technische Anwendungen.

MS

Mehrstabile Stahllegierungen

Stähle mit dehnungsinduziertem Martensit für Struktur- und Oberflächenforschung.

Standorte

Standort Hauptgebäude Karlsplatz

Hauptgebäude Karlsplatz

AT

Hauptgebäude und Verwaltung

Getreidemarkt

AT

Areal Getreidemarkt, Sitz Fakultät für Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen

Gußhausstraße

AT

Areal Gußhaus

Freihaus

AT

Areal Freihaus (Wiedner Hauptstraße 8–10)

Arsenal

AT

Atominstitut (Stadionallee 2)

Seestadtstraße 27

AT

Gebäudeteil PF

Engerthstraße 119

AT

Gebäudeteile PA–PC

Technologien und Angebote

Platinbeschichtetes Titan für Wasserstoff-Elektrolyse
Platinbeschichtetes Titan für Wasserstoff-ElektrolyseMagnetron-Sputtern · Energie und Umwelt
Ionenstrahl-Kontrollzentrum (Kooperation MedAustron)
Ionenstrahl-Kontrollzentrum (Kooperation MedAustron)Forschungskooperation · Medtech
VR-Forschungsanwendung
VR-ForschungsanwendungForschungsservice · ICT

Einblicke in die Fertigung

Universitätsbibliothek der TU Wien
Universitätsbibliothek der TU Wien
TU Wien am Karlsplatz
TU Wien am Karlsplatz
Kuppelsaal der TU Wien
Kuppelsaal der TU Wien

Branchen

Hochschullehre und ForschungMaschinenbau und WirtschaftsingenieurwesenComputational Science and EngineeringMaterialwissenschaftenEnergie und UmweltInformation and Communication TechnologyQuantentechnologienQuantum Physics and Quantum TechnologiesMaterials and MatterEnergy and Environment

Verfahren & technische Grenzen

VerfahrenToleranzMax. BauteilGewichtLosgrößeWerkstoffe
Machine Hammer Peening (Oberflächenbehandlung: Strukturieren, Glätten, Härtenden)Oberfläche––––Stahl (mehrstabile Stahllegierungen), Metall-Oberflächen
Additive Fertigung von Hochleistungs-Duroplasten (Hot Lithography, Photopolymerisation)Additiv––––Thermosets (Duroplaste), Photopolymere
Pulverbeschichtung durch Magnetron-SputternOberfläche––––Metallbeschichtung auf Pulver-Feinkornpartikeln
Niedertemperatur-Sintern von Sinterstählen mit Masteralloy-Molybdän-Pulversystem (Pulvermetallurgie)Umformung––––Sinterstahl, Molybdän
Elektrochemische Rekristallisation oberflächlicher, strukturkontrollierter Metall-NanostrukturenOberfläche––––Metalle (Nanostrukturen)

3 Anlagen & Maschinen

MaschineHersteller / ModellAnzahlArbeitsraumBaujahrStandort
3-achsige Schwingspindel zur Hybridbearbeitung (schwingungsunterstützte Bearbeitung, Piezoaktorik)TU Wien–––TU Wien
Collaborative Robot (Cobot) für impactbasierte Manipulation mit WerkzeugaufnahmeTU Wien–––TU Wien
Magnetron-Sputter-Beschichtungsanlage für Pulver/FeinkornpartikelTU Wien–––TU Wien

Zusatzleistungen

BibliothekIT-ServicesWeiterbildungEventsMedien/FotodownloadRaumvermietungPatent- und LizenzmanagementFörderberatung und WirtschaftskooperationenForschungscomplianceForschungsdatenmanagementTechnology Transfer (Technology Offers)Start-up-Unterstützung (i²c, INiTS)Barrierefreiheits-Webentwicklung

Referenzkunden

MedAustron (Kooperation Ionenstrahlen gegen Krebs)Medizinische Universität Wien (ICC Water & Health)Karl Landsteiner PrivatuniversitätUniversität Wien (VCQ)Österreichische Akademie der Wissenschaften

Qualität

Das Qualitätsmanagementsystem der TU Wien umfasst die gesamte Organisation auf Basis eines PDCA-Qualitätskreislaufs und wurde 2023 durch die Schweizerische Agentur für Akkreditierung und Qualitätssicherung (AAQ) für sieben Jahre zertifiziert.

NachweisHauptgebäude Karlsplatz
Quality Audit (AAQ), 7 Jahre
WACA Silber (WCAG 2.2 AA), Website

Historie

  1. 1815

    Eröffnung des k. k. polytechnischen Instituts in Wien am 6. November.

  2. 1816

    Grundsteinlegung für das Hauptgebäude am Karlsplatz.

  3. 1818

    Übersiedlung des Instituts in das neue Hauptgebäude am Karlsplatz.

  4. 1872

    Umwandlung in eine Technische Hochschule.

  5. 1901

    Autorisierung zur Verleihung von Doktortiteln.

  6. 1975

    Umbenennung in Technische Universität Wien.

  7. 1986

    Gründung der Gruppe Angepasste Technologie (GrAT).

  8. 2005

    Gründung des Gender Equality Office.

  9. 2020

    Gründung des Research Center Computational Science and Engineering (CMS).

  10. 2023

    Erneute Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystems durch AAQ für 7 Jahre.

  11. 2025

    WACA Re-Zertifizierung Silber für tuwien.at (gültig bis 31.08.2028).

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