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Technische Forschungs- und Bildungseinrichtung mit Schwerpunkten in Materialwissenschaft, Maschinenbau und Computational Science

Technische Universität Wien
Wien (Karlsplatz 13) · Wien (Getreidemarkt 9) · Wien (Gußhausstraße 25–29) · Wien (Wiedner Hauptstraße 8–10) · Wien (Stadionallee 2, Arsenal) · Wien (Seestadtstraße 27) · Wien (Engerthstraße 119)Neu auf Amplifa
Über die TU Wien
Die Technische Universität Wien ist Österreichs größte Forschungs- und Bildungseinrichtung im Bereich Technik und Naturwissenschaften und wurde 1815 als k. k. polytechnisches Institut gegründet. An acht Fakultäten forschen mehr als 4.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in fünf Forschungsschwerpunkten: Computational Science and Engineering, Quantum Physics and Quantum Technologies, Materials and Matter, Information and Communication Technology sowie Energy and Environment. Die Fakultät für Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen befasst sich unter anderem mit Energie, Material, Produktion und Digital Engineering. Im Bereich der Material- und Produktionstechnik bietet die TU Wien über ihr Patent- und Lizenzmanagement Technologien wie schwingungsunterstützte Hybridbearbeitung (Machine Hammer Peening), additive Fertigung von Hochleistungs-Duroplasten (Hot Lithography), Magnetron-Sputter-Beschichtung von Pulvern, niedertemperaturgesinterte Sinterstähle auf Basis von Molybdän-Masteralloy-Pulvern sowie elektrochemisch rekristallisierte Metall-Nanostrukturen an. Über die Forschungs- und Technologietransfer-Services, Weiterbildung, IT-Services und Forschungskooperationen arbeitet die Universität mit Wirtschaft und öffentlicher Hand zusammen. Standorte liegen zentral in Wien, unter anderem am Karlsplatz, Getreidemarkt, Gußhaus und Freihaus.
- Standort
- Wien
- Verfahren
- Machine Hammer Peening (Oberflächenbehandlung: Strukturieren, Glätten, Härtenden), Additive Fertigung von Hochleistungs-Duroplasten (Hot Lithography, Photopolymerisation), Pulverbeschichtung durch Magnetron-Sputtern, Niedertemperatur-Sintern von Sinterstählen mit Masteralloy-Molybdän-Pulversystem (Pulvermetallurgie), Elektrochemische Rekristallisation oberflächlicher, strukturkontrollierter Metall-Nanostrukturen, Bibliothek, IT-Services, Weiterbildung
- Werkstoffe
- Sinterstahl, Molybdän (Legierungspulver), Thermosets (Hochleistungs-Duroplaste), Epoxyharze (reaktive Klebefilme, Modellier-/Gießmassen), Polyimide (kristalline Mikrosheets, Filme), Stahl (mehrstabile Stahllegierungen mit dehnungsinduziertem Martensit), Epoxyharze, Polyimide
- Zertifikate
- Quality Audit (QMS-Zertifizierung), WACA Qualitätssiegel Silber (WCAG 2.2 AA), Quality Audit (AAQ), 7 Jahre, WACA Silber (WCAG 2.2 AA), Website
- Gegründet
- 1815
- Mitarbeiter
- 6246
- Branchen
- Hochschullehre und Forschung, Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen, Computational Science and Engineering, Materialwissenschaften, Energie und Umwelt, Information and Communication Technology
- 01
Forschung und Entwicklung
- 02
Technologieangebote und Patentierung
- 03
Lizenzierung und Technology Transfer
- 04
Kooperationsprojekte mit Wirtschaft
- 05
Weiterbildung und Lehre
Werkstoffe und Verfahren
Sinterstahl
Wird im niedertemperaturgestützten Sinterprozess mit Molybdän-Masteralloy-Pulver verarbeitet.
Molybdän (Legierungspulver)
Legierungspulver zur Herstellung mehrstabiler Stahllegierungen mit dehnungsinduziertem Martensit.
Thermosets (Hochleistungs-Duroplaste)
Einsatz in additiver Fertigung nach dem Hot-Lithography-Verfahren.
Epoxyharze
Werden als reaktive Klebefilme sowie Modellier- und Gießmassen genutzt.
Polyimide
Kristalline Mikrosheets und Filme für technische Anwendungen.
Mehrstabile Stahllegierungen
Stähle mit dehnungsinduziertem Martensit für Struktur- und Oberflächenforschung.
Standorte

Hauptgebäude Karlsplatz
ATHauptgebäude und Verwaltung
Getreidemarkt
ATAreal Getreidemarkt, Sitz Fakultät für Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen
Gußhausstraße
ATAreal Gußhaus
Freihaus
ATAreal Freihaus (Wiedner Hauptstraße 8–10)
Arsenal
ATAtominstitut (Stadionallee 2)
Seestadtstraße 27
ATGebäudeteil PF
Engerthstraße 119
ATGebäudeteile PA–PC
Technologien und Angebote



Einblicke in die Fertigung



Branchen
Verfahren & technische Grenzen
| Verfahren | Toleranz | Max. Bauteil | Gewicht | Losgröße | Werkstoffe |
|---|---|---|---|---|---|
| Machine Hammer Peening (Oberflächenbehandlung: Strukturieren, Glätten, Härtenden)Oberfläche | – | – | – | – | Stahl (mehrstabile Stahllegierungen), Metall-Oberflächen |
| Additive Fertigung von Hochleistungs-Duroplasten (Hot Lithography, Photopolymerisation)Additiv | – | – | – | – | Thermosets (Duroplaste), Photopolymere |
| Pulverbeschichtung durch Magnetron-SputternOberfläche | – | – | – | – | Metallbeschichtung auf Pulver-Feinkornpartikeln |
| Niedertemperatur-Sintern von Sinterstählen mit Masteralloy-Molybdän-Pulversystem (Pulvermetallurgie)Umformung | – | – | – | – | Sinterstahl, Molybdän |
| Elektrochemische Rekristallisation oberflächlicher, strukturkontrollierter Metall-NanostrukturenOberfläche | – | – | – | – | Metalle (Nanostrukturen) |
3 Anlagen & Maschinen
| Maschine | Hersteller / Modell | Anzahl | Arbeitsraum | Baujahr | Standort |
|---|---|---|---|---|---|
| 3-achsige Schwingspindel zur Hybridbearbeitung (schwingungsunterstützte Bearbeitung, Piezoaktorik) | TU Wien | – | – | – | TU Wien |
| Collaborative Robot (Cobot) für impactbasierte Manipulation mit Werkzeugaufnahme | TU Wien | – | – | – | TU Wien |
| Magnetron-Sputter-Beschichtungsanlage für Pulver/Feinkornpartikel | TU Wien | – | – | – | TU Wien |
Zusatzleistungen
Referenzkunden
Qualität
Das Qualitätsmanagementsystem der TU Wien umfasst die gesamte Organisation auf Basis eines PDCA-Qualitätskreislaufs und wurde 2023 durch die Schweizerische Agentur für Akkreditierung und Qualitätssicherung (AAQ) für sieben Jahre zertifiziert.
| Nachweis | Hauptgebäude Karlsplatz |
|---|---|
| Quality Audit (AAQ), 7 Jahre | |
| WACA Silber (WCAG 2.2 AA), Website |
Historie
- 1815
Eröffnung des k. k. polytechnischen Instituts in Wien am 6. November.
- 1816
Grundsteinlegung für das Hauptgebäude am Karlsplatz.
- 1818
Übersiedlung des Instituts in das neue Hauptgebäude am Karlsplatz.
- 1872
Umwandlung in eine Technische Hochschule.
- 1901
Autorisierung zur Verleihung von Doktortiteln.
- 1975
Umbenennung in Technische Universität Wien.
- 1986
Gründung der Gruppe Angepasste Technologie (GrAT).
- 2005
Gründung des Gender Equality Office.
- 2020
Gründung des Research Center Computational Science and Engineering (CMS).
- 2023
Erneute Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystems durch AAQ für 7 Jahre.
- 2025
WACA Re-Zertifizierung Silber für tuwien.at (gültig bis 31.08.2028).