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Traditioneller Blasmusikverein aus St. Märgen-Glashütte mit rund 33 aktiven Musikerinnen und Musikern und Jungmusikerausbildung.

Trachtenkapelle St. Märgen-Glashütte e.V.
St. Märgen-GlashütteNeu auf Amplifa
Über den Verein
Die Trachtenkapelle St. Märgen-Glashütte e.V. ist ein 1911 gegründeter Blasmusikverein aus dem Ortsteil Glashütte der Gemeinde St. Märgen im Hochschwarzwald. Im Jahr 2024 zählt der Verein 33 aktive Musikerinnen und Musiker sowie fünf Jungmusikerinnen und Jungmusiker. Das Repertoire umfasst traditionelle und böhmisch-mährische Blasmusik, konzertante Unterhaltungsmusik sowie moderne Stücke und Medleys. Zu den regelmäßigen Auftritten gehören das alljährliche Frühjahrs- und Doppelkonzert in der Schwarzwaldhalle Neukirch, Kur- und Themenkonzerte in St. Märgen, die musikalische Umrahmung kirchlicher Hochämter sowie Frühschoppenkonzerte. Seit 2024 ist Roland Willmann musikalischer Leiter des Vereins. Daneben betreibt der Verein eine Jungmusikerausbildung mit eigener Jugendleitung und Jugenddirigentin und versteht sich als kameradschaftlicher Begegnungsort des etwa 120 Einwohner zählenden Ortsteils. Das Probelokal liegt am Rande des Hexenlochs und ist durch das Wappen der ehemaligen Gemeinde Hinterstraß an der Fassade gekennzeichnet. Im Rahmen des Förderprojekts Neustart Amateurmusik modernisiert der Verein seit 2022 sein Auftreten und wirbt um neue Mitglieder.
- Standort
- St. Märgen
- Verfahren
- Blasmusik (traditionell, böhmisch-mährisch, konzertante Unterhaltungsmusik), Jungmusikerausbildung, Auftritte bei Konzerten, Kur- und Themenkonzerten, kirchlichen Hochämtern, Jugendarbeit (Jugendleitung, Jugenddirigentin)
- Werkstoffe
- Traditionelle Blasmusik, Böhmisch-mährische Blasmusik, Konzertante Unterhaltungsmusik
- Zertifikate
- Wertungsspiel-Erfolge (1a-Preis Oberstufe 1931), Landesehrennadel für Verdienste im Vereinswesen, ISO 9001
- Gegründet
- 1911
- Mitarbeiter
- 33
- Branchen
- Amateurmusik / Blasmusik, Verein
- 01
Jungmusikerausbildung
- 02
Registerproben
- 03
Wochenend- und Konzertproben
- 04
Öffentliche Auftritte (Konzerte, Kur- und Themenkonzerte, Hochämter)
- 05
Jugendarbeit und Nachwuchsgewinnung
Genres und Repertoire
Traditionelle Blasmusik
Kerngenre des Vereins mit Tracht der St. Märgener Sonntagstracht und Burschentracht.
Böhmisch-mährische Blasmusik
Fester Bestandteil des Repertoires der Kapelle.
Konzertante Unterhaltungsmusik
Ergänzt durch moderne Musikstücke und Medleys.
Probelokal

St. Märgen-Glashütte
DEProbelokal und Vereinssitz
- Werkstoffe
- Alle Register: Flöte, Klarinette, Saxophon, Trompete/Flügelhorn, Tenorhorn/Bariton, Bass, Schlagwerk, Horn/Posaune
- Probelokal am Rande des Hexenlochs
- Probenräume für alle Register
- Jungmusiker-Ausbildungsräume
Register



Einblicke in die Fertigung








Branchen
Zusatzleistungen
Referenzkunden
Ehrungen
Der Verein erreichte bei Wertungsspielen des Musikverbands Hochschwarzwald Spitzenprädikate, darunter 1931 einen 1a-Preis in der Oberstufe. Dirigenten und Vorstandsmitglieder wurden mehrfach ausgezeichnet, zuletzt Wilfried Löffler mit der Landesehrennadel 2025.
| Nachweis | St. Märgen-Glashütte |
|---|---|
| Wertungsspiel-Erfolge (1a-Preis Oberstufe 1931) | |
| Landesehrennadel für Verdienste im Vereinswesen | |
| ISO 9001 |
Vereinschronik
- 1910
14 junge Leute gründen im Februar eine Musikgesellschaft unter Hauptlehrer Wilhelm Haberstroh; erster öffentlicher Auftritt am 6. Januar 1911
- 1911
Gründungsversammlung am 26. März 1911 im Gasthaus Rößle in der Glashütte
- 1914
Erster Erfolg beim Preiswettspiel in Kirchzarten mit einem 1b-Preis unter Dirigent Ernst Leibe
- 1918
Unterbrechung durch den Ersten Weltkrieg; Neubeginn nach dem Krieg, Konzert am 3. März 1920
- 1931
1a-Preis beim 4. Verbandsmusikfest des Musikverbandes Hochschwarzwald in der Oberstufe
- 2000
Gründung der Fasnetgruppierung LochHexen als Unterordnung der Trachtenkapelle
- 2022
Kirchenkonzertprojekt und Förderprojekt Neustart Amateurmusik; Neuausrichtung des Vereins
- 2024
Roland Willmann wird musikalischer Leiter; 33 aktive Musiker und 5 Jungmusiker
- 2025
Neues Vorstandsteam gewählt (Badische Zeitung 30.09.2025)