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Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband, der rund 140 Mitgliedsbetriebe der Metall- und Elektroindustrie in Berlin und Brandenburg vertritt.

Verband der Metall- und Elektroindustrie in Berlin und Brandenburg e.V. (VME)
Berlin (Hauptgeschäftsstelle) · Potsdam · Cottbus · Frankfurt (Oder) · Joachimsthal (Tagungszentrum der Wirtschaft)Neu auf Amplifa
Der Verband und sein Auftrag
Der Verband der Metall- und Elektroindustrie in Berlin und Brandenburg e.V. (VME) ist der freiwillige und solidarische Zusammenschluss von Unternehmen der größten Industriebranche in der Hauptstadtregion. Ihm sind rund 140 Mitgliedsbetriebe angeschlossen, in denen etwa 110.000 Menschen arbeiten – vom internationalen Großbetrieb bis zum Kleinunternehmer. Der VME ist ein eingetragener Verein und fungiert als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband, nicht als Fertigungsunternehmen. Er verhandelt und betreut Tarifverträge für die M+E-Industrie im Tarifgebiet Berlin-Brandenburg, berät seine Mitglieder mit Rechtsanwälten und Arbeitswissenschaftlern zu Tarifrecht, Arbeitsbedingungen, Arbeitsschutz und betrieblichem Gesundheitsmanagement und fördert die Fachkräftegewinnung und -qualifizierung. Als Interessenvertretung steht der Verband im Dialog mit Politik, Verwaltung, Gerichten, Gewerkschaften, Sozialversicherung und Medien; er ist Mitglied der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB) und des Bundesverbands GESAMTMETALL. Die Hauptgeschäftsstelle befindet sich im Haus der Wirtschaft in Berlin, weitere Geschäftsstellen bestehen in Potsdam, Cottbus und Frankfurt (Oder) sowie ein Tagungszentrum in Joachimsthal.
- Standort
- Berlin
- Verfahren
- Abschluss und Betreuung von Tarifverträgen (Tarifpolitik, ERA, Montagetarif), Beratung zu Tarifrecht und betrieblichen Arbeitsbedingungen (Rechtsanwälte und, Beratung zu Arbeitsschutz, betrieblichem Gesundheitsmanagement, betrieblicher Altersvorsorge und, Förderung von Fachkräften: Gewinnung, Qualifizierung, Entwicklung (Bildung und Personal), Interessenvertretung gegenüber Politik, Verwaltung, Gerichten, Gewerkschaften, Sozialversicherung, Netzwerkarbeit: ME-Netzwerk (über 500 Unternehmen), MINT-Netz Berlin-Brandenburg, Digital Labor, M+E-InfoTruck zur Berufsorientierung und Ausbildung, Unterstützung der Mitgliedschaftsbeteiligung an bbw Bildungswerk der Wirtschaft und Werkarztzentrum
- Gegründet
- 1950 (als
- Mitarbeiter
- rund 110.000 Beschäf
- Branchen
- Metall- und Elektroindustrie, Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie, Schienenfahrzeugbau, Energietechnik, Medizintechnik
Geschäftsstellen
Berlin
DEHauptgeschäftsstelle (Haus der Wirtschaft, Am Schillertheater 2)
Potsdam
DEGeschäftsstelle (Haus der Wirtschaft, Schlaatzweg 1, seit 1995)
Cottbus
DEGeschäftsstelle (Haus der Wirtschaft, Inselstraße 24, seit 1994)
Frankfurt (Oder)
DEBezirksgeschäftsstelle (Haus der Wirtschaft, seit 1993)
Joachimsthal
DETagungszentrum der Wirtschaft
Einblicke in die Fertigung



Branchen
Zusatzleistungen
Referenzkunden
Geschichte des VME
- 1950
Januar: Antrag auf Lizenzierung des Arbeitgeberverbands der Berliner Metallindustrie (AVBM) beim Bezirksamt Zehlendorf; März: Lizenz durch den Magistrat von Groß-Berlin; April: Gründungsversammlung bei AEG, erster Vorstandsvorsitzender Heinrich Neumann, Geschäftsstelle am Kurfürstendamm 54/55;
- 1953
Umzug des AVBM ins Haus der Wirtschaft, Grolmanstraße 1–4 (1967 umbenannt in Am Schillertheater)
- 1954
Dr. Anton Schöpke wird Vorsitzender des Vorstands
- 1955
Dr. Helmut Hemscheidt wird Vorsitzender des Vorstands
- 1965
Heinrich Neumann wird erneut Vorsitzender des Vorstands
- 1968
Dr. Dietrich Weyermann wird Vorsitzender des Vorstands
- 1972
Februar: Gründung des Bildungswerks der Berliner Wirtschaft
- 1975
Oktober: Gründung des Werkarztzentrums der Berliner Wirtschaft
- 1978
Klaus Osterhof wird Vorsitzender des Vorstands (bis 1994)
- 1990
April: Gründung des VME in Hennigsdorf; Juli: erster Tarifvertrag für die M+E-Industrie in der DDR; September: Fusion des AVBM mit dem Arbeitgeberverband der Metall- und Elektroindustrie in Ost-Berlin und Brandenburg zum VME; Oktober: Eröffnung der Bezirksgeschäftsstellen in Potsdam und Frankfurt
- 1993
November: Einweihung des Hauses der Wirtschaft in Frankfurt (Oder)
- 1994
Januar: Einweihung des Hauses der Wirtschaft in Cottbus; April: Erich Gerard wird Vorstandsvorsitzender (bis 2000)
- 1995
Januar: Einweihung des Hauses der Wirtschaft in Potsdam (Schlaatzweg 1)
- 2000
September: Gerd v. Brandenstein wird Vorstandsvorsitzender (bis 2008)
- 2008
Burkhard Ischler wird zum Vorstandsvorsitzenden gewählt
- 2013
November: Dr. Udo Niehage wird zum Vorstandsvorsitzenden gewählt
- 2017
Mai: Dr. Frank Büchner wird zum Vorstandsvorsitzenden gewählt
- 2022
Oktober: Stefan Moschko wird zum Vorstandsvorsitzenden gewählt
- 2026
Stefan Moschko als Vorstandsvorsitzender bestätigt (Mitgliederversammlung 29.04.2026); Tarifrunde 2026 der M+E-Industrie Berlin-Brandenburg