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Historische Maschinenfabrik in Geisenheim, heute Zentrum für Coworking, Ateliers und Kulturveranstaltungen

WAAS.schen-Fabrik Grundstücks GmbH & Co. KG
Geisenheim · DENeu auf Amplifa
Über die WAAS.sche-Fabrik
Die WAAS.sche-Fabrik in Geisenheim ist ein historischer Industriebau aus dem Jahr 1860, der als anerkanntes Kulturdenkmal heute als Zentrum für Coworking, Kunst und Kultur genutzt wird. Die ursprüngliche Maschinenfabrik Valentin Waas produzierte von 1864 bis 1964 Apparate für die Obst- und Gemüseverwertung, Obst- und Weinpressen, Dörren, Trockenapparate und Flaschenlager. Nach der Produktionseinstellung 1964 erwarb Andrea Nusser 2003 das erhaltene Hauptgebäude und ließ es 2011–2012 unter Wahrung historischer Elemente wie Türen und Treppenhäuser umbauen. Seit der Eröffnung im November 2012 bietet das Gebäude Coworking-Flächen mit Highspeed-WLAN, 18 vermietete Ateliers, Veranstaltungsräume sowie ein Programm aus Kunst, Musik, Theater, Literatur und Workshops. Zu den Partnern gehören unter anderem die Hochschule Geisenheim University und die Hindricks Systems GmbH. Eine aktuelle industrielle Fertigung findet nicht mehr statt; der Standort dient der Immobilienvermietung und dem Veranstaltungsbetrieb.
- Standort
- Geisenheim
- Verfahren
- Coworking Space, Veranstaltungs-/Kulturprogramm (Kunst, Musik, Theater, Literatur, Workshops), Vermietung von 18 Ateliers, Businessadresse/Veranstaltungsräume
- Gegründet
- 1864
- Branchen
- Kultur, Coworking/Immobilienvermietung, Eventveranstaltung
Standort
Geisenheim
DEZentrum für Coworking, Kultur und Ateliers (ehem. Maschinenfabrik)
Branchen
Zusatzleistungen
Referenzkunden
Historie
- 1864
Gründung der Maschinenfabrik als „Valentin Waas – Inhaber Gebr. Waas“; Produktion von Apparaten für Obst- und Gemüseverwertung, Obst- und Weinpressen sowie Flaschenlagern
- 1872
Zusammenarbeit mit der königlichen Lehr- und Forschungsanstalt für Wein-, Obst- und Gartenbau in Geisenheim; zwei Dörren gingen in Produktion
- 1914–1918
Produktionsschwerpunkt transportable Brotbacköfen im Ersten Weltkrieg
- 1964
Einstellung der Produktion
- 2003
Andrea Nusser kaufte das erhaltene Hauptgebäude
- 2011–2012
Umfassender Umbau unter Wahrung historischer Elemente
- 2012
Eröffnung im November als anerkanntes Kulturdenkmal