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Wotan Zement – Fertigung

Stellt in Üxheim-Ahütte zwölf Zementsorten aus Kalkstein der Hillesheimer Kalkmulde her, als Silo-, Sack- und BigBag-Ware.

Wotan Zement Logo

Wotan Zement GmbH & Co. KG

54579 Üxheim-Ahütte (Verwaltung) · 54579 Üxheim-Ahütte (Produktion, Verladung)Neu auf Amplifa

1923Gegründet
12Zementsorten
Üxheim-AhütteSteinbrüche, Werk und Verwaltung in der Vulkaneifel
25 kg / 50 kgSackgrößen; Silo- und BigBag-Ware zusätzlich
VDZFremdüberwachung durch den Verein Deutscher Zementwerke

Über Wotan Zement

Die Wotan Zement GmbH & Co. KG ist ein mittelständisches Familienunternehmen mit Sitz in Üxheim-Ahütte in der Vulkaneifel. Grundlage der Zementproduktion ist der Kalkstein aus der Hillesheimer Kalkmulde, der in mehreren eigenen Steinbrüchen abgebaut wird. Aus Kalkstein und Mergel wird im Drehrohrofen Zementklinker gebrannt, der anschließend mit Zusatzstoffen wie Hüttensand, Trass und Kalkstein in Kugelmühlen zu zwölf Zementsorten gemahlen wird. Das Portfolio umfasst Portland-, Portlandkalkstein-, Portlandhütten-, Portlandpuzzolan- (Trasszement), Hochofen- und Kompositzemente nach EN 197-1 sowie Boden- und Tragschichtbinder nach DIN 18506. Die Produkte werden als Siloware, Sackware (25 kg und 50 kg) sowie auf Anfrage als BigBags verladen. Abnehmer sind Baustellen, Transportbetonwerke, Betonfertigteilbetriebe und der Baustoffhandel. Das Liefergebiet umfasst Rheinland-Pfalz, das Saarland, das südliche Nordrhein-Westfalen sowie Luxemburg, Belgien, die südlichen Niederlande und Frankreich.

Standort
Üxheim-Ahütte
Verfahren
Zementklinkerherstellung (Brennen im Drehrohrofen), Zementmahlung (Zementherstellung, 12 Zementsorten), Steinbruchabbau (Sprengen, Bohren), Zerkleinerung (Hammerbrechen), Sackverladung (25-kg- und 50-kg-Säcke), Siloverladung (lose Zementware), BigBag-Abfüllung (auf Anfrage), Druckfestigkeitsprüfung
Werkstoffe
Kalkstein (Hillesheimer Kalkmulde), Mergel, Zementklinker, Portlandzement CEM I 42,5 N, Portlandzement CEM I 42,5 R, Portlandkalksteinzement CEM II/A-LL 42,5 R, Portlandhüttenzement CEM II/A-S 52,5 N, Portlandkompositzement CEM II/B-M (S-LL) 32,5 R
Zertifikate
Fremdüberwachung/Güteüberwachung VDZ (EN 197-1, DIN 18506, EN 413-1), BENOR-Zertifikat, KOMO-Zertifikat, AFNOR-Zertifikat, VDZ-Fremdüberwachung (EN 197-1, DIN 18506, EN 413-1), ISO 9001
Gegründet
1923
Branchen
Baugewerbe/Baustellen, Transportbetonwerke, Betonfertigteilbetriebe, Baustoffhandel, Infrastruktur-/Verkehrsbau
  1. 01

    Steinbruchabbau (Sprengen, Bohren)

  2. 02

    Bohrmehlanalyse im Betriebslabor

  3. 03

    Zerkleinerung im Hammerbrecher

  4. 04

    Brennen des Zementklinkers im Drehrohrofen mit Zyklon-Wärmetauscher

  5. 05

    Kühlung des Klinkers

  6. 06

    Zementmahlung in Kugelmühlen mit Sichterbetrieb

  7. 07

    Siloverladung, Sackverladung (Rotorpacker, Palletierer) oder BigBag-Abfüllung

Standorte

Standort Üxheim-Ahütte (Verwaltung)

Üxheim-Ahütte (Verwaltung)

DE

Verwaltung

Standort Üxheim-Ahütte (Werk)

Üxheim-Ahütte (Werk)

DE

Verladung, Anlieferung, Produktion

Werkstoffe
Kalkstein, Mergel, Zementklinker, Zement
  • Hammerbrecher
  • Drehrohrofen mit Zyklon-Wärmetauscher
  • Kühleranlage
  • Kugelmühlen mit Sichterbetrieb
  • Rotorpacker
  • Palletierer
  • Schlauchfilter
  • Betriebslabor

Produkte und Verladung

Siloware
SilowareZementverladung · Transportbetonwerke und Baustoffhandel
Sackware (25 kg / 50 kg)
Sackware (25 kg / 50 kg)Sackverladung · Baustellen und Baustoffhandel
BigBags
BigBagsBigBag-Abfüllung auf Anfrage · Baugewerbe

Einblicke in die Fertigung

Steinbruch in der Hillesheimer Kalkmulde
Steinbruch in der Hillesheimer Kalkmulde
Hammerbrecher
Hammerbrecher
Drehrohrofen
Drehrohrofen
Blick in den Drehrohrofen
Blick in den Drehrohrofen
Kugelmühle
Kugelmühle
Sackverladung
Sackverladung
Siloverladung
Siloverladung
Druckfestigkeitsprüfung im Betriebslabor
Druckfestigkeitsprüfung im Betriebslabor

Branchen

Baugewerbe/BaustellenTransportbetonwerkeBetonfertigteilbetriebeBaustoffhandelInfrastruktur-/Verkehrsbau

Verfahren & technische Grenzen

VerfahrenToleranzMax. BauteilGewichtLosgrößeWerkstoffe
Zementklinkerherstellung (Brennen im Drehrohrofen)Guss––––Zementklinker, Kalkstein, Mergel
Zementmahlung (Zementherstellung, 12 Zementsorten)Sonstiges––––Zementklinker, Kalkstein, Trass, Hüttensand
Steinbruchabbau (Sprengen, Bohren)Sonstiges––––Kalkstein, Mergel
Zerkleinerung (Hammerbrechen)Sonstiges––––Kalkstein, Mergel
Sackverladung (25-kg- und 50-kg-Säcke)Sonstiges––25 kg – 50 kg–Zement
Siloverladung (lose Zementware)Sonstiges––––Zement
BigBag-Abfüllung (auf Anfrage)Sonstiges––––Zement
DruckfestigkeitsprüfungPrüfung––––Zement
Betriebslabor-Analytik (Bohrmehlanalyse, Eigenüberwachung nach VDZ)Prüfung––––Kalkstein, Zement

9 Anlagen & Maschinen

MaschineHersteller / ModellAnzahlArbeitsraumBaujahrStandort
Hammerbrecher––––Üxheim-Ahütte
Drehrohrofen–––1963Üxheim-Ahütte
Zyklon-Wärmetauscher–––1963Üxheim-Ahütte
Kugelmühle––––Üxheim-Ahütte
Zementmühle mit Sichterbetrieb–––1956Üxheim-Ahütte
Rotorpacker––––Üxheim-Ahütte
Palletierer––––Üxheim-Ahütte
Schlauchfilter–––2006Üxheim-Ahütte
Kühleranlage––––Üxheim-Ahütte

Zusatzleistungen

Verladung als Siloware, Sackware und BigBags (auf Anfrage)Werkseigene Qualitätskontrolle/BetriebslaborBeratung zu Produkten und Verladezeiten

Qualität und Überwachung

Die Qualitätssicherung beginnt im Steinbruch mit der Bohrmehlanalyse durch das werkseigene Betriebslabor; Zwischen- und Endprodukte werden kontinuierlich beprobt, die Druckfestigkeit geprüft. Die Eigenüberwachung ergänzt die seit vielen Jahren bestehende Fremdüberwachung durch den VDZ nach EN 197-1, DIN 18506 und EN 413-1; zudem bestehen BENOR-, KOMO- und AFNOR-Zertifikate für einzelne Sorten.

NachweisÜxheim-Ahütte (Werk)
VDZ-Fremdüberwachung (EN 197-1, DIN 18506, EN 413-1)
BENOR-Zertifikat
KOMO-Zertifikat
AFNOR-Zertifikat
ISO 9001

Historie

  1. 1923

    Gründung eines Kalkbrennbetriebs durch die Brüder Heinrich und Jean Schneider.

  2. 1935

    Umstellung des Produktionsprogramms auf Portlandzement (Mitte der 30er Jahre).

  3. 1956

    Bau der ersten Zementmühle mit modernerem Sichterbetrieb.

  4. 1963

    Errichtung eines neuen Drehrohrofens mit Zyklon-Wärmetauscher.

  5. 1965

    Tod des Firmengründers Heinrich Schneider; Gisela Carnessali geb. Schneider und Dr. Bruno Carnessali übernehmen die Geschäftsleitung.

  6. 1972

    Erweiterung der Zementmahlkapazität durch neue Mühlen.

  7. 1996

    Erweiterung und Verbesserung der Zementmahlkapazität durch neue Mühlen.

  8. 2006

    Austausch des Elektrofilters durch einen modernen Schlauchfilter zur Reduzierung der Staubemission.

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