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Wotan Zement – Fertigung

Herstellung von zwölf Zementsorten aus Kalkstein der Eifel für Bauwirtschaft und Baustoffhandel

Wotan Zement Logo

Wotan Zement GmbH & Co. KG

Üxheim-Ahütte (Verwaltung) · Üxheim-Ahütte, Industriestraße (Produktion und Verladung)Neu auf Amplifa

1923Gegründet
12Zementsorten im Programm
2Standorte in Üxheim-Ahütte

Über Wotan Zement

Die Wotan Zement GmbH & Co. KG ist ein mittelständisches Familienunternehmen mit Sitz in Üxheim-Ahütte in der Vulkaneifel. Das 1923 als Kalkbrennbetrieb gegründete Werk stellt heute zwölf Zementsorten sowie hydraulische Tragschichtbinder her. Grundlage der Produktion ist der Kalkstein aus der Hillesheimer Kalkmulde, der in mehreren eigenen Steinbrüchen abgebaut wird. Aus Kalkstein und Mergel wird im Drehrohrofen Zementklinker gebrannt und anschließend in Kugel- und Zementmühlen mit Sichterbetrieb zu Portland-, Portlandkalkstein-, Portlandpuzzolan-, Hochofen-, Portlandhütten- und Kompozementen vermahlen. Die Produkte werden als Silo- und Sackware (25 kg) sowie BigBags auf Anfrage verkauft. Abnehmer sind Baustellen, Transportbetonwerke, Betonfertigteilbetriebe und der Baustoffhandel. Das Liefergebiet umfasst Rheinland-Pfalz, das Saarland, das südliche Nordrhein-Westfalen sowie Luxemburg, Belgien, die südlichen Niederlande und Frankreich.

Standort
Üxheim-Ahütte
Verfahren
Zementherstellung (Zementklinker aus Kalkstein und Mergel, Produktion von zwölf Zementsorten, Sack-, Steinbruchgewinnung (Abbau in mehreren Steinbrüchen, Bohrmehl-Analyse, Sprengung), Brechen (Hammerbrecher), Brennen/Calzinierung (Drehrohrofen mit Zyklon-Wärmetauscher), Mahlung (Kugelmühle, Zementmühlen mit Sichterbetrieb), Sackverladung (Rotorpacker, Palletierer, Sackgrößen 25 kg), Siloverladung (lose Siloware, BigBags auf Anfrage), Qualitätsprüfung (Druckfestigkeitsprüfung, Betriebslabor, Rohstoff- und Produktanalyse,
Werkstoffe
Kalkstein, Mergel, Zementklinker, Portlandzement CEM I 42,5 N (Estrichzement), Portlandzement CEM I 42,5 R, Portlandkalksteinzement CEM II/A-LL 42,5 R, Portlandhüttenzement CEM II/A-S 52,5 N, Portlandkompositzement CEM II/B-M (S-LL) 32,5 R
Zertifikate
VDZ Güteüberwachung (EN 197-1, DIN 18506, EN 413-1), BENOR-Zertifikat, KOMO-Zertifikat, AFNOR-Zertifikat, Eigenüberwachung Betriebslabor
Gegründet
1923
Branchen
Bauwirtschaft/Transportbeton, Betonfertigteilindustrie, Baustoffhandel, Straßen- und Ingenieurbau
  1. 01

    Steinbruchgewinnung (Bohrmehl-Analyse, Sprengung)

  2. 02

    Brechen im Hammerbrecher

  3. 03

    Brennen des Zementklinkers im Drehrohrofen mit Zyklon-Wärmetauscher

  4. 04

    Mahlung in Kugel- und Zementmühlen mit Sichterbetrieb

  5. 05

    Sack- und Siloverladung

  6. 06

    Qualitätsprüfung im Betriebslabor

Standorte

Standort Üxheim-Ahütte, Unten im Hähnchen 1

Üxheim-Ahütte, Unten im Hähnchen 1

DE

Verwaltung

Standort Üxheim-Ahütte, Industriestraße

Üxheim-Ahütte, Industriestraße

DE

Produktion, Verladung und Anlieferung

Werkstoffe
Kalkstein, Mergel, Zementklinker, Zement
  • Hammerbrecher
  • Drehrohrofen mit Zyklon-Wärmetauscher
  • Kugelmühle
  • Zementmühlen mit Sichterbetrieb
  • Rotorpacker
  • Palletierer
  • Schlauchfilter
  • Kühleranlage

Einblicke in die Fertigung

Steinbruch
Steinbruch
Hammerbrecher
Hammerbrecher
Drehrohrofen
Drehrohrofen
Blick in den Drehrohrofen
Blick in den Drehrohrofen
Kugelmühle
Kugelmühle
Sackverladung
Sackverladung
Siloverladung
Siloverladung
Druckfestigkeitsprüfung
Druckfestigkeitsprüfung
BigBags
BigBags
Hochmoselübergang (Zeltingen-Rachtig)
Hochmoselübergang (Zeltingen-Rachtig)
Autobahn A1, Liesertalbrücke bei Daun-Rengen
Autobahn A1, Liesertalbrücke bei Daun-Rengen
ICE-Trasse Frankfurt – Köln
ICE-Trasse Frankfurt – Köln

Branchen

Bauwirtschaft/TransportbetonBetonfertigteilindustrieBaustoffhandelStraßen- und Ingenieurbau

Verfahren & technische Grenzen

VerfahrenToleranzMax. BauteilGewichtLosgrößeWerkstoffe
Zementherstellung (Zementklinker aus Kalkstein und Mergel, Produktion von zwölf Zementsorten, Sack-Guss––––Zementklinker, Kalkstein, Mergel, Portlandzement, Portlandkalksteinzement, Portlandpuzzolanzement, Hochofenzement, Portlandhüttenzement, Portlandkompositzement, Kompozement, Tragschichtbinder, Putz- und Mauerbinder
Steinbruchgewinnung (Abbau in mehreren Steinbrüchen, Bohrmehl-Analyse, Sprengung)Engineering––––Kalkstein, Mergel
Brechen (Hammerbrecher)Zerspanung––––Kalkstein, Mergel
Brennen/Calzinierung (Drehrohrofen mit Zyklon-Wärmetauscher)Wärmebehandlung––––Zementklinker, Kalkstein, Mergel
Mahlung (Kugelmühle, Zementmühlen mit Sichterbetrieb)Zerspanung––––Zementklinker, Zement
Sackverladung (Rotorpacker, Palletierer, Sackgrößen 25 kg)Montage––––Zement
Siloverladung (lose Siloware, BigBags auf Anfrage)Montage––––Zement
Qualitätsprüfung (Druckfestigkeitsprüfung, Betriebslabor, Rohstoff- und Produktanalyse,Prüfung––––Zement, Rohgestein, Bohrmehl

8 Anlagen & Maschinen

MaschineHersteller / ModellAnzahlArbeitsraumBaujahrStandort
Hammerbrecher––––Üxheim-Ahütte
Drehrohrofen mit Zyklon-Wärmetauscher–––1963 (ErriÜxheim-Ahütte
Kugelmühle––––Üxheim-Ahütte
Zementmühle mit Sichterbetrieb–––1956 ersteÜxheim-Ahütte
Rotorpacker––––Üxheim-Ahütte
Palletierer––––Üxheim-Ahütte
Schlauchfilter–––2006 (AustÜxheim-Ahütte
Kühleranlage––––Üxheim-Ahütte

Zusatzleistungen

Betriebslabor/EigenüberwachungSack- und SiloverladungBigBags auf Anfrage

Qualität

Die Qualitätssicherung beginnt im Steinbruch mit der Bohrmehl-Analyse durch das werkseigene Betriebslabor; Zwischen- und Endprodukte werden kontinuierlich beprobt. Die Eigenüberwachung ergänzt die Güteüberwachung durch den Verein Deutscher Zementwerke (VDZ) nach EN 197-1, DIN 18506 und EN 413-1.

NachweisÜxheim-Ahütte
VDZ Güteüberwachung (EN 197-1, DIN 18506, EN 413-1)
BENOR-Zertifikat
KOMO-Zertifikat
AFNOR-Zertifikat
Eigenüberwachung Betriebslabor

Historie

  1. 1923

    Gründung eines Kalkbrennbetriebs durch die Brüder Heinrich und Jean Schneider.

  2. Mitte der

    Umstellung des Produktionsprogramms auf Portlandzement.

  3. 1956

    Bau der ersten Zementmühle mit modernerem Sichterbetrieb.

  4. 1963

    Errichtung eines neuen Drehrohrofens mit Zyklon-Wärmetauscher zur Qualitätsverbesserung und Energieeinsparung.

  5. 1965

    Tod Heinrich Schneiders; Gisela und Dr. Bruno Carnessali übernehmen die Geschäftsleitung.

  6. 1972

    Erweiterung der Zementmahlkapazität durch neue Mühlen.

  7. 1996

    Erneute Erweiterung der Mahlkapazität.

  8. 2006

    Austausch des Elektrofilters durch einen Schlauchfilter zur Reduzierung der Staubemission.

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